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ŚLĄSKIE STUDIA HISTORYCZNO-TEOLOGICZNE



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szukane wyrażenie: "Bytom" | znaleziono 3 opisów(-y) | strona: 1 spośród: 1



autor: Gębołyś, Z.

tytuł: Biblioteka Śląska (Górnośląska) Katowice–Bytom podczas II wojny światowej. Rozeznanie wstępne

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 50,2 (2017) 301-314

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słowa kluczowe: Biblioteka ŚląskaKatowicekulturaBytom

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The Silesian (Upper-Silesian) Library during the Second World War. Initial Overview
The subject of the text is the Silesian Library in Katowice in the years 1939-1945. The author briefly describes its genesis, meaning and general characteristics. The Upper Silesian Library in Beuthen in the pre-war years is also shortly described. Based on the literature on this subject and sources, the history of the Library is discussed during the Second World War. An attention is also drawn to the guidelines of German cultural policy in the province of Upper Silesia with reference to the libraries. It is important in the future to find the other documents about the Upper Silesian Library. In addition, it is necessary to expand the sources on German archives.



autor: Kiedos, J.

tytuł: Historia Związku Stowarzyszeń Młodzieży Polskiej na terenie diecezji katowickiej w latach 1922-1933

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 14 (1981) 239-252

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SCHLESISCHER BUND DER VEREINE DER POLNISCHEN JUGEND IM BISTUM KATOWICE 1922-1933
Die Kirche erfüllt ihre Mission in der Welt unter anderem mit Hilfe verschiedener Vereine. In den Jahren zwischen dem ersten und dem zweiten Weltkrieg war es die Katholische Aktion, die eine grosse Rolle in der Erziehung der Katholiken verschiedener Stände spielte. Auf dem Gebiet der Jugenderziehung war ihre Tätigkeit durch den "Związek Stowarzyszeń Młodzieży Polskiej" (Bund der Vereine der Polnischen Jugend) - dessen Verdienste oft vergessen bleiben - vorbereitet. Der historische Rahmen des Artikels wurde mit Rücksicht auf folgende historische Ereignisse gewählt. Im Jahre 1922 erfolgte der entgültige Anschluss eines Teiles Oberschlesiens an Polen und es wurde eine von Breslau unabhängige Apostolische Administration auf diesem Gebiet gegründet. Dank diesen Vorgängen konnte sich die polnische Jugendbewegung unbehindert entwickeln. Im Jahre 1933 wurde die erzieherische Tätigkeit der Jugendvereine durch die Katholische Aktion übernommen. Die Jugendvereine entstanden in Oberschlesien im XIX Jahrhundert; - als erster wurde 1871 der Aloisiüsverein in Rozbark (bei Beuthen) gegründet. Von diesem Zeitpunkt an begann ihre langsame aber systematische Entwicklung. Zu Beginn des XX Jahrhunderts entstanden auf den polnischen Gebieten von Preussen, besonders im Herzogtum Posen und im geringeren Ausmass in Oberschlesien, zahlreiche neue Jugendorganisationen unter dem Namen "Stowarzyszenie Młodzieży Polskiej" (Verein der Polnischen Jugend). Auf der ersten Gesamtpolnischen sozialen Tagung in Warszawa im Februar 1919, beschloss man diesen polnischen Jugendvereinen den Charakter einer offiziellen Organisation zu verleihen. Alle Vereine einer Woiwodschaft oder eines Bistums sollten sich zum "Związek Stowarzyszeń Młodzieży Polskiej" (Bund der Vereine der Polnischen Jugend) zusammenschliessen, diese wiederum sollten einer gesamtpolnischen Dachorganisation "Zjednoczenie Młodzieży Polskiej" (Vereinigung Polnischer Jugend) mit dem Sitz in Poznań, angehören. t)er Gedanke in Oberschlesien den Bund zu gründen tauchte zum ersten Male auf zur Zeit der Volksabstimmung im Jahre 1920, auf einer Priesterkonferenz in Bytom (Beuthen). Am 20.XII.1920, auf einer Tagung der Delegierten der "Stowarzyszenia Młodzieży Polskiej na Śląsku" (Vereine der Polnischen Jugend in Schlesien), der in Katowice stattfand, beratete man das Statut, nahm die Zahl der Vereine auf und wählte den Vorstand. Somit wurde der Bund gegründet und begann seine Arbeit, in die immer weitere Vereine einbezogen wurden, bis 1933 er seine Tätigkeit einstellte.



autor: Myszor, J.

tytuł: Ruch trzeźwości na Górnym Śląsku w latach 1844-1914

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 14 (1981) 219-237

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OBERSCHLESISCHE MÄSSIGKEITSBEWEGUNG IN DEN (Jahren) 1844-1914.
Der Artikel umfasst das Gebiet von zwei oberschlesischen Dekanaten und zwar die Dekanate Bytom und Pszczyna die im Jahre 1821 in die Diözese Wrocław eingegliedert wurden. Die Genese der Mässigkeitsbewegung in Oberschlesien im XIX und Anfang des XX Jahrhundert ist mit dem Problem des fortschreitenden Alkoholismus der breiten Volksschichten verbunden. Er hatte vielfache soziale, nationale und ökonomische Bedingungen. Die erste organisierte Mässigkeitsbewegung in Oberschlesien wurde vom Pfarrer A. Ficek geleitet. Die von ihm gegründete Mässigkeitsvereine, die im Jahre 1851 zu einer Bruderschaft erhoben wurden, bemühten sich das Volk zum massigen Genuss von Getränken wie Bier und Wein, bei gleichzeitiger voller Enthaltsamkeit von stärkeren Getränken (Spiritus, Rum, Arrak u.s.w.) zu erziehen. Die Mässigkeitsbewegung umfasste in Jahren 1844-1851 fast alle Pfarrgemeinden der besprochenen Gebiete. Ihre anfangs grossartige Entwicklung wurde im Jahre 1848 durch Hungertyphus und später durch den Kulturkampf (1872 - 1886) unterbrochen. Neuen Aufschwung verdankt sie dem Pfarrer von Tychy, Jan Kapica der in den Jahren 1899 -1914 in zahlreichen Pfarrgemeinden Oberschlesiens "Mässigkeitexerzitien" durchführte und Mässigkeitbruderschaften gründete oder neubelebte. In dieser Zeit entstanden auch in Oberschlesien die ersten Alkoholgegnervereine.



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