Wydział Teologiczny Uniwersytetu Śląskiego

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ŚLĄSKIE STUDIA HISTORYCZNO-TEOLOGICZNE



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szukane wyrażenie: "historia Śląska" | znaleziono 14 opisów(-y) | strona: 1 spośród: 2


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autor: Bernhardt, J.

tytuł: Średniowieczny moralitet w śląskim piśmiennictwie ludowym XIX w.

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 2 (1969) 169-182

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słowa kluczowe: historia Śląskahistoria kulturyXIX wiek

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MORALITÉS DO MOYEN-ÂGE DANS LA LITTÉRATURE POPULAIRE DE SILÉSIE AU XIX SIECLE
La Silésie, détachée pendant de longs siecles de sa souche natale, se caractérise cependant par une abondante littérature populaire. Celle-ci fait l'object de recherches assidues: historiques, littéraires et sociologiques, tant au point de vue genese que contenu. Plus encore que la littérature populaire polonaise dont elle subit l'exemple, elle jouit d'une certaine formation religieuse, dont il faut chercher la source dans l'époque de l'ancienne Pologne: chez Kochanowski, Wujek, Skarga et dans le genre baroque, par exemple chez Karpiński.
Les écrivains silésiens se recrutent aussi bien parmi les paysans que parmi les ouvriers. Le plus connu d'entre eux, est Jules Ligoń (1823-1889), sur lequel on a déja fait paraître maintes publications. Ses ouvrages, écrits dans les genres littéraires les plus divers, accusent d'une part une attitude patriotique et des sentiments nationaux tres murs, et d'autre part témoignent d'une religiosité tres profonde. Nous en trouvons les fruités dans l'oeuvre publiée sous le titre suivant: La latte de la Tristesse et de la Consolation dans le coeur de l'homme malade, c'est-a-dire: pensées de l'âme pour le réconfort dans chaque malheur. (Mikołów 1874). Cet ouvrage nous offre un exemple tres curieux de la moralité du Moyen-Âge tant par son contenu que par sa forme qui rappelle les anciens genres littéraires. Cet écrit est, jusqu'a présent, l'unique document de ce genre dans la littérature populaire silésienne. L'ouvrage en question permet également de parler de la vie des genres littéraires qui ont survécu au Moyen-Âge. Passés au crible des autres époques et subissant leur influence, surtout celle du baroque, ils ont laissé leurs traces aussi bien dans la littérature savante que dans la littérature populaire.



autor: Drabina, J.

tytuł: Stosunek wrocławskich zakonów do króla Jerzego z Podiebradu

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 4 (1971) 249-266

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słowa kluczowe: historia ŚląskaXV wiekhistoria zakonów

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DAS VERHÄLTNIS DER ORDEN IN WROCŁAW ZUM KÖNIG GEORG VON PODIEBRAD
Im Konflikte zwischen Wrocław und Georg von Podiebrad, welcher wegen seiner husitischen Überzeugungen bekannt war, spielten wrocławer Prediger die wichtigste Rolle. In diesem Kampf nahmen auch die Mönche und Nonnen von zehn wrocławer Orden teil. Aber się repraesentierten keine Eindeutige Stellung. Einige von ihnen, Prämonstratenser und vor allem Dominikaner und Obserwanten des Klosters St Bernhardin, halfen den Predigern in der Bekämpfung Georgs. Dagegen die Franziskaner und die Regulierten Chorherren der Marienkirche auf dem Sande unterwarfen sich dem König. Mangelhafticfkeit der geschichtlichen Urkunden erschwert leider die Identifizierung der Stellungen anderer wrocławer Orden in dieser Streitperiode.



autor: Dziurok, A.

tytuł: Postawy moralne ludności powiatu rybnickiego w okresie okupacji hitlerowskiej 1939-1945

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 30 (1997) 273-276

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słowa kluczowe: teologia moralnamoralnośćXX wiekhistoria Śląska


autor: Fitych, T.

tytuł: Trynitarny egzemplaryzm w nauce o św. Józefie u Bernarda Rosy i jego kontynuatorów (część 1.)

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 18 (1985) 57-79

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słowa kluczowe: historia ŚląskaJózef, św.Rosa, Bernard

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DER TRINITARE EMPLARISMUS IN DER LEHRE ÜBER ST. JOSEPH BEI BERNARD ROSA UND SEINEN FORTSETZERN (erster Teil)
Bernard Rosa (1624-1696) der hervorragende, langjährige Abt der Zisterzienser von Krzeszów, brachte in Anregung und verbreitete die Verehrung St. Joseph's in der Frömmigkeit, im Leben der St. Joseph vereine (der erste wurde 1669 in Krzeszów gegründet und zählte am Anfang des XVIII. Jahrhunderts ungefähr 100 Tausend Mitglieder), in der asketischen Literatur sowie in der Kunst Schlesiens. An dies gliedere er der Strömung der Konterrevolution an. In dem schriftstellerischen Schaffen des Abtes enthielten auf 21 Titel, nicht weniger als 8 Werke die josephölogische Reflexion. Den Hauptkern id dieser Gruppe bildeten die Gebetbücher der Vereine von asketisch-mystischem Abhandlungscharakter. Besondere Aufmerksamkeit sollte den so im Inhalt wie auch in der Form sich entwickelnden Gebetbüchern der Vereine: Ehren Kränzlein [Wrocław 1669, Kłodzko 16892], Grüssauisches Josephbuch [Kłodzko 16943] sowie Geistlicher Verband (1688) geschenkt werden.
Rosa's Vortragsmethode wird vom praktisch-pastoralen Charakter der Doktrin bestimmt. Der Abt mied die abstrakten theologischen Analysen, er vertrat den klaren Gedanken, einen abgewogenen barocken Ausdruck sowie die symbolische und zugleich suggestive Poesie. Die Quelle für seine Lehre bildeten: die skripturistischen Angaben des Kindheitsevangeliums sowie des Alten Testaments, die Gedanken der griechischen Schriftsteller und der Kirchenväter, im geringen Masse das Schaffen der altertümlichen heidnischen Denker. Dem mittelalterlichen Gedanken entnahm er die liturgische Tradition, die Lehre der Theologen, der kirchlichen Schriftsteller, der grössten Mystikerinnen dieser. Zeit sowie die sagenhaften Zeugnisse. Insbesondere wird bei ihm der Einfluss von Bernard von Clairvaux, Jean Gerson und Isidor de Isolanis bemerkbar. Von seinen Zeitgenossen waren ihm hauptsächlich zwei Jesuiten - Pedro Morales (t 1614) und Paul de Barry (t 1661) nahe. Über die Eigenart seiner Methode und in Folge dessen auch der Doktrin, entschied die Ersetzung der allegorischen und sagenhaften Angaben, der ihm gut bekannten mittelalterlichen ahistorischen Josephologie, durch Angaben von einer Wesensart religiöser Erfahrung, entnommen den grössten Mystikerinnen dieser Zeit sowie der mystischen Doktrin Bernard's von Clairvaux (t 1153).
Eine Neuartigkeit der Josephologie Rosa's war die originelle Wiederaufnahme der "Erschaffenen Dreieinigkeit" - Theologie. Im ersten Zeitabschnitt seines Schaffens, der die Jahre 1669-1689 umfasst, ist sie nichtanwesend. Im zweiten Zeitabschnitt dagegen, in den Jahren 1689-1694 bildete die Idee der "Erschaffenen Dreieinigkeit" den Mittelpunkt der Josephologie des Abtes. Wie schon aufgewiesen wurde, findet die Bildung des Begriffes "Erschaffene Dreieinigkeit" ihren Anfang in der Epoche der Kirchenväter. Abt Rosa, der in der "unschuldigen Liebe", die Grundlage zwei grösster Titel St. Joseph's: "Vater Jesu" und "Bräutigam der Allerheiligsten Jungfrau Maria" sah, entnahm diesen Begriff den Schriften des hl. Augustinus (t 430) und vor allem Jean Gersons (t 1429) und des Jesuiten Pedro Morales, und entwickelte ihn weiter. Er verstand darunter die Gemeinschaft der Personen - Jesus, Maria und Joseph, die vereint das vollkommene Bild Gottes in der heiligen Dreifaltigkeit bilden und seit der Zeit der Kirchenväter als gleichbedeutend mit der "entstehenden Kirche" ^angesehen wurden. Der Begriff der "Erschaffenen Dreieinigkeit" erlaubte Rosa seine Josephologie ins Ganze der erlösenden Doktrin einzusetzen und in Form des trinitaren Exemplarismus ihr den kirchlichen Charakter zu verleihen.



autor: Fitych, T.

tytuł: Trynitarny egzemplaryzm w nauce o św. Józefie u Bernarda Rosy i jego kontynuatorów (część 2.)

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 19-20 (1986-87) 103-131

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słowa kluczowe: historia ŚląskaJózef, św.Rosa, Bernard

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DER TRINITARE EXEMPLARISMUS IN DER LEHRE ÜBER ST. JOSEPH BEI BERNARD ROSA UND SEINEN FORTSETZERN (zweiter Teil)
Besondere Gestalt des trinitaren Exemplarismus hat Rosa durch die Beschreibung der bedeutenden Anteilnahme des hl. Joseph im Leben der Heiligen Familie, d.h. der "Erschaffenen Dreieinigkeit" gezeigt, dank der das Wesen Gottes in der Heiligen Dreifaltigkeit geoffenbart werden konnte. Auf diesem Grund machte der Abt den hl. Joseph einerseits zu "quasi Mittler'1 vor Gott, zu Patron und Verteidiger der ihm nachfolgenden in der Verwirklichung des Ebenbildes Gottes Christen, anderseits jedoch dieser trinitare Exemplarisumus, d.h. die Verwirklichung des Lebens nach dem Ebenbild der hl. Dreifaltigkeit bildete für ihn die Grundlage für die originelle Theologie der Bruderschaft und zugleich ihrer Spiritualität, die sich auf der Nachfolge des hl. Joseph in der Liebe konzentriert, die die Verwirklichung der Vermählung der Seele mit der "Erschaffenen Dreieinigkeit'1 ist. Die Entwicklung des Bildes und Ähnlichkeit in der vermählten Seele, war in der Lehre Rosa's gleichbedeutend mit dem Eilen auf den Stufen der Liebe, die der hl. Joseph in seinem Leben gegangen ist. Jede nächste Stufe dieser entnommenen durch Abt Rosa von Bernard von Clairvaux mystischen Doktrin über die Wiedererziehung der Liebe, entdeckte neue Wirklichkeit in der Vermählung der Seele mit dem in der "Erschaffenen Dreieinigkeit" anwesendem Christus. Diese Wirklichkeit, d.h. die innerliche Ähnlichkeit des Menschen zu Gott, hatte einen sozialen Charakter, und war zugleich durch immer grösseren Einklang zwischen dem Willen des Christen und dem Willen Gottes ausgedrückt. Seinen Gipfel erreichte diese Ähnlichkeit in der Vereinigung mit Gott, die eine Art der Vergöttlichung des Menschen durch gegenseitige Liebe ist. Die Seele hat sich dann in Gott verloren. Jede von den drei Stufen der ermöglichenden solche Vereinigung Liebe, nannte Rosa "Ehering". Zu Nutzen der Bruderschaft schilderte er die charakteristischen Eigenschaften der Liebe in dem er sie unter den Begriffen von "Gedankenring", "Treuering" und "Liebesring" darstellte. Diese originelle Auffassung, die Auswertung der aus innerer Erfahrung stammenden Angaben, wie auch die Methode des Vortrags und die ganze Doktrin bilden wichtigen Beitrag für die Josephologie des XVII. Jahrhunderts und lassen Rosa zu den hervorragenden Josephologen des XVII. Jahrhunderts anrechnen. Bei der Besprechung des josephologischen Gedankens der Fortsetzer Rosa's stellen wir fest, dass es hier an Originalität fehlt. Dieser Gedanke war wenig wichtig und in keinem Fall konnte er gleich gestellt werden mit seiner Lehre von dem trinitaren Exemplarismus. Dies enthüllt die Tatsache, daß die Nachfolger des Abtes ihn praktisch nicht verstanden beziehungsweise unterschätzt haben, da sie in den nach dem Jahr 1669 herausgegebenen Gebetsbüchern der Bruderschaft seine Lehre nur in einer Restform zugänglich machten.



autor: Górecki, J.

tytuł: Pobożność pielgrzymkowa Górnoślązaków w nowo powstałej diecezji katowickiej

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 27-28 (1994-95) 397-413

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słowa kluczowe: historia duszpasterstwapielgrzymkahistoria Śląska


autor: Górecki, J.

tytuł: Treści religijne w twórczości Karola Miarki

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 15 (1982) 79-90

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słowa kluczowe: Miarka, Karolhistoria Śląskareligijnośćhistoria duszpasterstwa

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DIE RELIGIÖSE PROBLEMATIK IN K. MIARKA SCHRIFTTUM
K. Miarka, Redakteur des im XIX Jahrhundert einflussreichsten polnischen Volksblattes "Katolik" und ein populärer Schriftsteller wirkte in Oberschlesien während des Kulturkampfes. Sein Schrifttum war durchdrungen von der Überzeugung, dass Polen turn und Katholizismus aufs engste verbunden sind und ein von Gott stammendes Gut bilden, das zu verteidigen ist. Von diesem Standpunkt ausgehend wies er auf Zusammenhänge zwischen Muttersprache und Religion. In dieser Sprache wird dem Kind zu Hause der Glaube überwiesen; der spätere Unterricht in der fremdsprachigen Schule bleibt im grossen Teil unverständlich und deswegen auch erfolglos; das Leben zeigt, dass mit der Muttersprache oft auch der katholische Glaube aufgegeben wird. Das selbe gilt für den traditionellen volkstümlichen polnischen Brauchtum. Germanisation bedeutet meistens Entwurzelung und folgendlich Demoralisation. Die katholische Kirche schildert Miarka als den sichersten Beschützer und von dem Hl. Geist beseelten Führer des Volkes. In seinen Schriften spiegelt sich auch die gesammte zeitgenössische kirchliche Problematik wieder: der Fall des Kirchenstaates, Streit um das Dogma über die Unfehlbarkeit, Förderung der katholischen Soziallehre, Bestrebungen um bessere Kenntnis des Glaubens und der Kirche im katholischen Kirchenvolk, Überzeugung, dass jeder Glaubende verpflichtet ist die Kirche zu verteidigen. Diese Ideen und Forderungen übermittelt Miarka seinen Lesern in einer einfachen, aber sehr sugestiven Weise.



autor: Gwóźdź, H.

tytuł: Udział duchowieństwa śląskiego w akcji plebiscytowej i powstaniach (1919-1921)

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 15 (1982) 171-230

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słowa kluczowe: historia Kościoła na Śląskuhistoria ŚląskabiogramXX wiekplebiscyt


autor: Głazek, D.

tytuł: Kilka uwag o sztuce sakralnej w diecezji katowickiej

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 17 (1984) 179-183

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słowa kluczowe: sztukahistoria Śląskaestetykaformacja seminaryjna


autor: Heller, M.

tytuł: Związki Zofii Kossak-Szatkowskiej ze Śląskiem Cieszyńskim

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 23-24 (1990-91) 269-275

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słowa kluczowe: historia ŚląskaKossak-Szatkowska, Zofiabiogram


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