Wydział Teologiczny Uniwersytetu Śląskiego

Oferta WTL UŚ

Nadchodzące wydarzenia

Nie ma nadchodzących wydarzeń

konsultacje - wyjątki

zgłoszone przez pracowników wyjątki w zwykłych terminach konsultacji: brak zgłoszeń

zajęcia dydaktyczne - zmiany/wyjątki

zgłoszone przez pracowników zmiany/wyjątki w zwykłych terminach zajęć dydaktycznych: brak zgłoszeń

ŚLĄSKIE STUDIA HISTORYCZNO-TEOLOGICZNE



1173 opisów(-y)

szukane wyrażenie (1)

zakres wyszukiwania (1)

szukane wyrażenie (2)

zakres wyszukiwania (2)

sortowanie


ilość opisów na stronie

 


wyświetl listy
[kliknięcie na pozycję z danej listy spowoduje wyszukanie odpowiadających jej opisów]:

⇒ autorów

⇒ słów kluczowych


szukane wyrażenie: "homiletyka" | znaleziono 13 opisów(-y) | strona: 1 spośród: 2


»
[<<] | 1 | 2 | [>>]

autor: Basista, W.

tytuł: Program i metodyka nauczania homiletyki w wyższych seminariach duchownych

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 11 (1978) 139-150

pełny tekst artykułu      spis treści rocznika

słowa kluczowe: homiletykaseminarium duchowneformacja seminaryjna

pokaż / ukryj streszczenie (show/hide abstract)

PROGRAMM UND METHODIK DER HOMILETISCHEN AUSBILDUNG IN DEN PRIESTERSEMINAREN
Die Vertreter der Homiletik in Polen versuchten nach dem zweiten Weltkrieg mehrfach ein einheitliches Programm und Curriculm der homiletischen Ausbildung auszuarbeiten. Nach dem II Vatikanischen Konzil hat die Seminar-Komission der polnischen Bischöflichen Konferenz eine Ratio Institutionis Sacerdotalis ausgearbeitet, in welcher sich auch das allgemeine Programm der homiletischen Ausbildung befindet. Der Artikel versucht den Verlauf der homiletischen Ausbildung allseitig vorzuführen. Zunächst wurden die Ziele der homiletischen Schulung fixiert, welche zur Ausbildung eines guten Predigers führen. Das Programm umfasste drei Grundfragen: Theologie der Verkündigung, Praxis der Verkündigung und Geschichte der Verkündigung. Hiernach wurden die Methoden der homiletischen Didaktik gründlich dargelegt und zwar: 1. Der systematische und monografische Vortrag; die Vorträge können eine konventionell-traditionelle oder konversatorisch-problematische, oder andere dialogische Gestalt annehmen. 2. Das Studium des Handbuches und wissenschaftlichen Schrifttums. 3. Übungen, durch die der Student lernt, wie die theoretische Wissenschaft in der Praxis ausgenützt wird. Die Übungen sollen auch zur kreativen, erfinderischen und selbständigen Ausarbeitung der Predigt anregen. 4. Die Praxis, welche darin besteht, dass die Studenten Homilien oder Predigten ausfertigen und sie in verschiedenen Gruppen verkünden. 5. Wissenschaftliche Seminare, welche die Studenten zu wissenschaftlichen Forschungen in der Homiletik befähigen. 6. Schliesslich wurden zu den Methoden auch Kolloquien und Prüfungen gerechnet. Im Lernprozess sollen, wo es nur möglich ist, die sprachlichen, visuellen, hörbaren und audiovisuellen Lehrmittel gebraucht werden, die den Verlauf der homiletischen Ausbildung wirksamer gestalten. Am Ende wird die Organistation des didaktischen Milieus (Arbeitsfeldes) und die Rolle homiletischer Zirkel besprochen. Die genannten Grundsätze sollen der Verbesserung der homiletischen Ausbildung im Priesterseminar dienen, um dadurch die Verkündigung des Wortes Gottes zu beleben.



autor: Kołek, A.

tytuł: Kierunki rozwoju rodziny w kazaniach biskupa Herberta Bednorza

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 31 (1998) 187-200

pełny tekst artykułu      spis treści rocznika

słowa kluczowe: homiletykaBednorz, Herbertrodzina

pokaż / ukryj streszczenie (show/hide abstract)

ENTWICKLUNGSRICHTUNGEN DER FAMILIE IN DEN PREDIGTEN VON BISCHOF HERBERT BEDNORZ
Zusammenfassung
Der Artikel zeigt die Vision der oberschlesischen Familie, die in den Predigten und Hirtenbriefen des Bischofs Herbert Bednorz aus den Jahren 1967-1986 zum Vorschein kommt. Der Diözesanbischof von Katowice zeigte in ihnen konkrete Suggestionen bezüglich der Bildung und Bekräftigung der Personengemeinschaft (communio personarum). Zuerst betonte er die korrekte Vorbereitung der jungen Menschen zur Eheschließung. Mittel, die dazu führen, sind: breit verstandene voreheliche Katechese und Ausarbeitung der Haltung der Opferliebe. Der Stärkung der Menschenbindung dienen religiöse und psychologisch- gesellschaftliche Mittel. Zur ersten Kategorie rechnete der Bischof das Familiengebet und die gemeinsame Teilnahme an der hl. Messe. Zur zweiten - korrekte Organisation der Freizeit und die Benutzung der vielfältigen Angebote der pfarrlichen Familienseelsorge. Bischof H. Bednorz konzentrierte sich in den Predigten auch auf den Wert der Prokreation und der religiösen Kindererziehung. Anknüpfend in seiner Beurteilung an das traditionelle Modell der schlesischen Familie würdigte er positiv die kinderreichen Familien. Im Erziehungsprozeß betonte er die Bedeutung des guten Beispiels der Eltern, des Unterrichts und der konsequent realisierten Disziplin. Jeder der genannten Faktoren wurde vom Bischof im einzelnen besprochen. Die in der Diözese wohnenden Familien warnte er vor der Gefahr des Isolationismus. Er forderte den Apostolat und die karitative Tätigkeit.



autor: Szewczyk, L.

tytuł: Perswazja językowa w wybranych homiliach kapłanów archidiecezji katowickiej

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 35,2 (2002) 359-376

pełny tekst artykułu      spis treści rocznika

słowa kluczowe: homiletykaperswazja

pokaż / ukryj streszczenie (show/hide abstract)

HOMILIEN DER PRIESTER KATTOWITZER ERZBISTUMS
Zusammenfassung
Der Begriff "Persuasion" stammt vom lateinischen "persuadere"; er bedeutet Überreden, Zureden und erfuhr viele Definitionsversuche. Polnische Wörterbücher der Nachkriegszeit erklären diesen Begriff mit der funktionellen Wortbedeutung; französische und englische Wörterbücher dagegen zeigen den Zusammenhang des Begriffes "Persuasion" mit dem Glauben, mit den Systemen der Überzeugung. Den Stil einer Überredung kennzeichnen die Intensität typischer Ausdrücke und auch die stilistischen Bemühungen, welche sich als Ziel den Empfang der Aussage setzen. Meistens sind das abschätzende, schematisierende, ermutigende und befehlende Worte, sowie eine inhaltliche Tendenz der Worte in dieser Richtung oder gemeinsam vorkommende Worte ähnlicher Funktion. Der Wortschatz ist sicher das am meisten verbreitete Mittel zur Bildung der Anschauung und in Konsequenz auch zur Bildung der Einstellung der Hörer. Die geeignete Auswahl der Worte in jeder Art der Kommunikation, auch in der verkündigten Predigt, hat große Bedeutung; unter anderem kann sie die Funktion der Überredung erfüllen, welche die meistverbreitete Form ist, eine Einstellung und die Ansicht der Empfänger zu beeinflussen. Morphologische Mittel können der Aussage einen überredenden Charakter geben. Ein besonders charakteristisches Beispiel für die Beeinflussung durch Überredung ist die geeignet benutzte zeitwörtliche Kategorie der Person und die Benutzung der Zukunftsform. Auch syntaktischen Strukturen kann man persuasorischen Wert beimessen. Syntaktische Konstruktionen, welche persuasorischen Wert enthalten, haben meistens die Form eines Umstandssatzes mit Zweck und Bedingung. Eine große persuasorische Bedeutung haben auch Fragen. Im vorliegenden Artikel werden 33 Homilien von Priestern des Erzbistums Kattowitz analysiert. Diese Priester nutzten in ihren Predigten die Mittel der Persuasion. Eine Antwort darauf, in welchem Ausmaße sie bewusst handelten und ob sie absichtlich die Vorschriften der rhetorischen Kunst ausnutzten, erfordert die Durchführung einer Forschung im Bereich der Rezeption rhetorischen Kenntnisse der oben erwähnten Priester.



autor: Szewczyk, L.

tytuł: Homilia jako miejsce zastosowania zasad retoryki. Nowe poszukiwanie wzajemnych relacji

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 36,1 (2003) 127-136

pełny tekst artykułu      spis treści rocznika

słowa kluczowe: homiletykaretoryka

pokaż / ukryj streszczenie (show/hide abstract)

DIE HOMILIE ALS ORT DER ANWENDUNG DER RHETORISCHEN REGELN. NEUE NACHFORSCHUNG GEGENSEITIGEN BEZIEHUNGEN
Zusammenfassung
Die formale Homiletik übernimmt die Aufgaben, die mit dem Thema der Verkündigung verknüpft sind. In diesem Bereich treten Probleme auf, die mit der Person des Verkündigers, mit dem Hörer und mit der Form der Verkündigung verknüpft sind. Die Wirksamkeit einer Verkündigung ist auch von der menschlichen Form des Wortes Gottes (Hebr 4,12) abhängig. Die Frage der Wirksamkeit ist mit der Form der Verkündigung unlösbar verbunden. Jede Aussage, auch die Predigt (Homilie), sollte, um verständlich zu sein, eine bewusste und zweckmäßige Anordnung der inhaltlichen Elemente in einer konzentrierten, thematischen Gesamtheit enthalten. Eine neue Ansicht über formale Faktoren der gepredigten Verkündigung ist mit dem zeitgenössischen Verlauf der homiletischen Erneuerung verknüpft. Man kann zur Zeit sogar über eine vierte Phase des zeitgenössischen, homiletischen Faktors sprechen, eine Phase, die als Entwicklung einer Gleichwertigkeit von theologischen und rhetorischen Faktoren der Predigt charakterisiert werden kann. Mit Sicherheit steht sie mit der Wende zur Rhetorik in der allgemeinen Kultur in Verbindung. Diese Wende ist bloß teilweise der klassischen Rhetorik gewidmet, mehr noch der "wissenschaftlicher Rhetorik", welche man heute als eine Theorie der Kommunikation bezeichnet. Die Predigt (Homilie) ist eine vielfache Wirklichkeit: In ihr durchdringen sich die theologische und die anthropologische Ebene. Auf der theologischen Ebene ist das Gepredigte das Wort Gottes, auf der anthropologischen Ebene aber das Wort des Menschen. Wenn man heute davon spricht, dass man sich der Bedeutung der Ebene der menschlichen Sprache bewusst ist, also der formalen Seite und der Sprache einer Predigt, so befasst man sich deshalb nicht mehr mit den Erwägungen, ob man in der Homiletik überhaupt von der Rhetorik sprechen soll, sondern geht von der Bedeutung einer "Neuen Rhetorik" oder von der Theorie der Kommunikation aus. Man betrachtet die Rhetorik nicht bloß als Hilfsdisziplin der Homiletik, man behauptet vielmehr geradezu, dass die Rhetorik die "innerliche, wesentliche Struktur der Homilie" bezeichnet. Der Prediger soll solche Mittel der Überlieferung suchen, die den Sinn der Offenbarung am wirksamsten übermitteln.



autor: Szewczyk, L.

tytuł: Na ambonie po śląsku? Kontrowersje wokół głoszenia słowa Bożego w dialektach i gwarach

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 43,1 (2010) 82-93

pełny tekst artykułu      spis treści rocznika

słowa kluczowe: homiletykadialektgwarahomilia w gwarzegwara śląska

pokaż / ukryj streszczenie (show/hide abstract)

Am Ambo auf Schlesisch? Zu Meinungsverschiedenheiten über Verkündigung des Wortes Gottes in Dialekten und Mundarten. Zusammenfassung
Eine Predigt (Homilie) ist eine vielsichtige Wirklichkeit; In der Predigt durchdringen sich die theologische und die anthropologische Ebene. Auf der theologischen Ebene ist die homiletische Verkündigung das Wort Gottes, und auf der anthropologischen Ebene – die Sprache des Menschen. Wichtig ist, das Gleichgewicht zwischen den Ebenen zu behalten, so dass der erste Faktor nicht mehr als der andere hervorgehoben wird. Die Verkündigung des Wortes Gottes in schlesischer Mundart erregt ernste Kontroversen. Einerseits erweckt solche Situation Interesse mancher Menschen, besonders solcher, die Dialekt im Alltag gebrauchen. Die Situation kann zur Intensivierung des Identifikations-Bewusstseins mit der Region führen. Hierdurch wird auch die schlesische Mundart gepflegt. Weiter ergibt sich die Möglichkeit einer tieferen Integration des Predigers mit dem Kreis der Dialekt sprechenden Gläubiger. Doch die Argumente gegen den Gebrauch des Dialekts und der Mundarten in homiletischer Verkündigung haben einen soziologischen, sprachwissenschaftlichen und theologischen Grund und scheinen zahlreicher und mehr überzeugend zu sein.



autor: Szewczyk, L.

tytuł: Psychologiczne kompetencje głosiciela słowa Bożego

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 49,1 (2016) 237-250

pełny tekst artykułu      spis treści rocznika

słowa kluczowe: psychologiaSłowo Bożeprzepowiadanie słowa Bożegohomiletyka

pokaż / ukryj streszczenie (show/hide abstract)

Psychological competences of a preacher of the Word of God
This article is an attempt to find an answer to the question of a place of psychology in the preaching the Word of God. Firstly, elements of psychology occurring in the formation of future preachers of the Word of God are analysed. The paper draws one’s attention to the need of formation of therapeutic competence among contemporary homilists (preachers) and a danger of the phenomenon of psychologism. What is more, it includes an analysis of the influence of psychology on the process of creation of specific units of preaching the Word of God, on their content and formal elements.
The major conclusion which can be drawn from the article is that psychology and homiletics should cooperate and be complementary for each other.



autor: Twardy, J.

tytuł: Chrystocentryzm w kaznodziejskiej posłudze słowa

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 40,1 (2007) 50-64

pełny tekst artykułu      spis treści rocznika

słowa kluczowe: homiletykachrystocentryzm

pokaż / ukryj streszczenie (show/hide abstract)

THE CHRISTOCENTRISM IN THE PRIEST'S WORD MINISTRY
Contemporary homiletists in their works on priecher's homilies stress a principle concentrating them round the main imperative - the Christocentrism. In Polish homiletics of the first half of 20th century under the influence of German homiletics and biblical and liturgical current one may see that the Christological sermons has been stressed. In turn - under the impact of kerygmatic revival - more and more the principle of the Christocentrism in the post-Vatican II theology and in homiletics based on it has been developped. The Christocentrism is then the main principle that allows to select and put the sermon in a right way. It has its deep biblical justification, arises from the teaching of the Second Vatican Council and post-Vatican II popes' teaching - especially from the teaching of John Paul II (among others "Redemptor hominis"). The preacher should take under consideration the principle of the Christocentrism while teaching about the faith truths (e.g. about the Church, Virgin Mary and saints, liturgy) and about principles of Christian life. His word ministry will not be then only a dry and abstractive interpretation of doctrine, but through Christ in the Holy Spirit it will lead the listeners to unity with God the Father. The Christocentrism from its nature will force the priest to accentuate the truth about the influence of the Holy Trinity on people lives.



autor: Twardy, J.

tytuł: Kaznodziejskie oddziaływanie na sferę wolitywną słuchaczy

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 40,2 (2007) 390-404

pełny tekst artykułu      spis treści rocznika

słowa kluczowe: homiletykawola

pokaż / ukryj streszczenie (show/hide abstract)

DER EINFLUSS DES PREDIGERS AUF DEN WILLEN DER PREDIGTHÖRER
Wer eine gute Predigt halten will, soll den Hörern Gottes Wort verkünden und sie ermutigen, es im Alltag zu erfüllen. Die polnischen Homiletiker des XIX. und der ersten Hälfte XX. Jahrhunderts schrieben oft über die Einwirkung des Predigers auf den Willen seiner Hörer. Der Prediger soll nicht vergessen, dass das Gefühl der Freiheit zu den wichtigsten Eigenschaften des Menschen gehört. Deshalb muss er die Freiheit der Hörer schätzen, ihnen etwas vorschlagen wissen und sie dazu ermuntern, dass sie sich persönlich entscheiden können. In der Einwirkung auf den Willen der Hörer ist die Formation ihres Gewissens besonders wichtig, das der Prediger auf Gottes Wort und gute Menschenkenntnisse stützen soll. Eine wesentliche Rolle in dieser Formation spielt übernatürliche und natürliche Motivation, die u.a. durch positive Beispiele zur Ermunterung und negative zur Warnung unterstützt wird. Der große Einfluss auf die Hörer übt die Geistigkeit des Predigers, sein Gebet, seine Askese und Entsagung und schließlich Aufopferungsfähigkeit zum Wohl der Gläubigen aus. Als Beispiel des erfolgreichen Einflusses auf den Willen der Predigthörer dienen heilige und große Prediger der Kirche..



autor: Twardy, J.

tytuł: The Importance of Listening to God's Word

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 41,2 (2008) 338-350

pełny tekst artykułu      spis treści rocznika

słowa kluczowe: homiletykaSłowo Bożesłuchanie Słowa Bożego

pokaż / ukryj streszczenie (show/hide abstract)

DONIOSŁOŚĆ SŁUCHANIA SŁOWA BOŻEGO. Streszczenie
Człowiek ze swej istoty jest słuchaczem słowa, dzięki czemu czerpie wiedzę i mądrość życiową. Szczególnie ważne i doniosłe w jego życiu jest słuchanie samego Boga, pełni prawdy i mądrości. Religia chrześcijańska opiera się na słuchaniu i wypełnianiu słowa Bożego. Pismo Święte Starego Testamentu często mówi o wielkim znaczeniu słowa Bożego w życiu ludzi i całego narodu wybranego. Słuchanie tego słowa jest źródłem światła, nadziei, błogosławieństwa, radości i pomyślności. Dlatego człowiek powinien bardzo cenić sobie słowo Boże i żyć nim na co dzień. Jeżeli zaś nie wierzy, zamyka uszy i serce na słowo Boże, odrzuca je, czekają go nieszczęścia i kary. W Nowym Testamencie Jezus Chrystus - Słowo Boże wcielone - objawia ludziom miłość Boga i wzywa do przyjmowania z wiarą dobrej nowiny. Błogosławieni są ci, którzy z wiarą słuchają słowa Bożego, zachowują je w sercu i wypełniają, a Maryja jest najlepszym tego wzorem. Każdy chrześcijanin powinien usilnie prosić Ducha Świętego o łaskę słuchania słowa dla siebie i dla swoich bliźnich. Słuchanie słowa Bożego zobowiązuje człowieka do dawania świadectwa wiary słowem i życiem. Apostołowie odważnie głosili Ewangelię; mimo prześladowań stwierdzali: "Bo my nie możemy nie mówić tego, cośmy widzieli i słyszeli" (Dz 4,20). Dlatego kaznodzieje powinni częściej pouczać wiernych o wielkim znaczeniu słuchania słowa Bożego, zarówno w czasie liturgii, jak i poza nią, uczyć ich przyjmowania tego słowa w duchu głębokiej wiary i posłuszeństwa. Wychowywanie wiernych do słuchania słowa Bożego należy do węzłowych problemów homiletycznych.



autor: Twardy, J.

tytuł: Znaczenie motywacji w kaznodziejskiej posłudze słowa

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 44,1 (2011) 149-165

pełny tekst artykułu      spis treści rocznika

słowa kluczowe: homiletykaretorykaargumentacja

pokaż / ukryj streszczenie (show/hide abstract)

The Meaning of Motivation in the Preacher’s Word Ministry. Summary
A good motivation is an important condition of fruitful proclaiming of God’s word – as listener to it should know why he should reach saintliness, choose virtue and avoid sin. Polish homilets of 19th century and the first half of 20th century paid attention to this problem writing about priest’s influence on the human will. This problem is still actual as the right motivation and reliable argumentation also determine worth of the sermon. The preacher should fully draw positive preternatural motives from Divine revelation which show that God loves us from the beginning and craves for our happiness (heaven). The response to God’s love should be the whole Chritian life. As people sin against God and deserve God’s punishment, there is also necessary the preternatural motivation in a negative aspect (hell). That is why the preacher should also praize the natural motivation – pointing at the fruits of virtuous life and the fatal effects of vices and sins. An abundant source of motivation is Bible and tradition of Church’s faith; helpful will also be examples drawn from hagiography, history and life experiences of people. So it is worth to study motivations of contemporary preaching to know its model and defy against errors that may be found as regards that matter.



strona: 1 spośród: 2
»
[<<] | 1 | 2 | [>>]
znaleziono: 13 opisów(-y)