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ŚLĄSKIE STUDIA HISTORYCZNO-TEOLOGICZNE



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szukane wyrażenie: "katechetyka" | znaleziono 6 opisów(-y) | strona: 1 spośród: 1



autor: Bednorz, H.

tytuł: Katecheza dorosłych

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 5 (1972) 5-18

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słowa kluczowe: katechetykakatecheza dorosłychduszpasterstwo dorosłych


autor: Bednorz, H.

tytuł: Katecheza dorosłych w diecezji katowickiej

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 13 (1980) 19-24

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słowa kluczowe: katechetykakatecheza dorosłychduszpasterstwo dorosłychhistoria duszpasterstwahistoria Kościoła na ŚląskuKatowice

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DIE ERWACHSENENKATECHESE IN DER DIÖZESE KATOWICE
Der Diözesanbischof dr Herbert Bednorz bespricht in seinem Inaugurationsreferat die Anfänge der Erwachsenenkatechese in der Diözese. Diese sind zur Basis der Beschlüsse der I. Diözesansynode geworden, da viele Laienteilnehmer der Synode aus der Erwachsenenkatechese sozusagen hervorgegangen sind. Heute sind in der Diözese verschiedene Arten der Katechese - von der okkasionellen zur systematischen - zu verzeichnen. Die Methoden der Erwachsenenkatechese sind noch nicht voll ausgearbeitet, und es ist mitunter das Ziel dieses Symposiums dazu beizutragen sie weiter zu entwickeln. Dabei sollte man besonders die Form des Dialogs berücksichtigen. Man muss auch die ständige Weiterbildung der Priester in Betracht ziehen, denn - neben ihrem eifrigen Einsatz - ist sie ein wichtiges Element im Ausbau und Gelingen der Erwachsenenkatechese.



autor: Chorzępa, A.

tytuł: Znaczenie i funkcja metod aktywnych w procesie katechizacji dorosłych

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 19-20 (1986-87) 133-166

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słowa kluczowe: katechetykakatecheza dorosłychmetodyka katechezy

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BEDEUTUNG UND FUNKTION DER AKTIVEN METHODEN IM PROZESS DER ERWACHSENENKATECHESE
Der vorliegende Artikel weist nach, von welcher Bedeutung und Funktion die aktiven Methoden im Prozess der Erwachsenenkatechese sind. Der Artikel bezweckt die Darstellung und Begründung der Brauchbarkeit von Anwendung der aktiven Methoden im Falle der Erwachsenenkatechese. Die aktiven Methoden scheinen am besten zu sein, um dem in der gegenwärtigen Weit lebenden Menschen die christliche Botschaft zu übermitteln. Der erste Teil führt uns in die Probleme der Erwachsenenkatechese ein hinsichtlich der Form und der Methode im Laufe der Kirchengeschichte. Es erweist sich, dass die formale Seite der Katechese nicht ohne Bedeutung ist, weil dieser Aspekt schon in der Apostelkatechese aufgetreten war. Im zweiten Teil machte man Vorschläge von aktiven Methoden und Formen, welche in der Erwachsenenkatechese angewandt werden können. Die dargestellten Methoden sind in entsprechende Gruppen der Methoden und Formen je nach ihrem Charakter und ihrer Bestimmung geteilt. Das sind folgende Methoden: - Methoden, die einen biblischen Charakter besitzen (biblische Texte und biblischer Kreis), - Andachtsmethode, - Methoden und Formen, die einen didaktischen Charakter haben (Diskussionsmethode, Problemmethode, Gruppenarbeit), - Pedagogisch-Kathechetische Methoden (Methode der Lebensrevision, Panelmethode, Psychodrama, Gerichtshof méthode). Dieser Teil konzentiert sich nur auf Methoden, das Subjekt der Katechese übergehend. Die Katechicierten sowie der Inhalt der Katechese werden also übergangen. Diese Elemente wurden fortgelassen, weil man nur auf die aktiven Methoden, sowie auf die Notwendigkeit ihrer Anwendung während der Erwachsenenkatechese hinweisen wollte. Im dritten Teil bemühte man sich zu zeigen, dass heutzutage die Aktivität der erwachsenen Teilnehmer der Katechese ein notwendige Anforderung wurde. Es geschieht so aus viele theologischen als auch psychologisch-pedagogischen Gründen. Weiter enthält der Artikel eine Beurteilungsprobe des aktuellen Aktivitätszustandes von Teilnehmern der Erwachsenenkatechese, sowie die Schwierigkeiten, die vor der Aktivität stehen, auch die Aufgaben und Forderungen im Aktivierungsbereich der Teilnehmer. Ja, das Thema, sowie die Art und Weise seiner Realisierung verleiht der Arbeit einen katechetic pastoralen Charakter.



autor: Cogiel, M.

tytuł: Świadomość i praktyka odnowy katechetycznej w diecezji katowickiej po Soborze Watykańskim II

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 21 (1988) 31-55

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słowa kluczowe: katechezakatechetykaodnowa

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BEWUSSTSEIN UND PRAXIS DER ERNEUERUNG DER KATECHESE IN DER DIÖZESE KATOWICE NACH DEM 2. VATIKANISCHEN KONZIL
Im Jahre 1986 wurden in der Diözese Katowice Untersuchungen einer repräsentativen Gruppe von Katecheten durchgeführt um den Stand der nachkonziliaren Erneuerung auf dem Gebiet der Gemeindekatechese festzustellen. Diese Untersuchungen betrafen vor allem die Verifizierung der theoretischen Kenntnisse der Grundlagen einer kerigmatisch-anthropologischen Katechese (Bewusstsein der Erneuerung) sowie auch die Bestimmung des Ausmasses der in dieser Richtung unternommenen Aktivitäten, (Praxis der Katechese). Als Hauptindikatoren der Erneuerung wurden die Ansichten der Befragten über Ziele, Subjekt, Inhalt und Methoden einer neuzeitlichen Katechese angesehen, sowie auch die in der Praxis jeweils angewandten Formen, Mittel und Werkzeuge (Lehrbücher, Lehrmittel) der Katechese. Die Analyse des vorliegenden empirischen Ausgangsmaterials ergab, dass die Sachkenntnis des kerigmatischen Modells bei den Katecheten in einem grösseren Ausmass besteht als das Verständnis, worauf eigentlich das Wesen der anthropologisch ausgerichteten Katechese beruht. Nur ein kleiner Teil der Katecheten mit der längsten Praxis ist weiterhin für eine neoscholastische Katechese. Die Unterschiede im Fortschritt der Erneuerung sind von den Katecheten selbst abhängig (Priester, Laien, Ordensfrauen), von der Dauer ihrer Praxis und vom Milieu (Dorf, Kleinstadt, Grosstadt). Auf Grund eines statistischen Testes "chi" im Quadrat (χ 2) kann gefolgert werden, dass die stärkste Abhängigkeit zwischen dem Umfang der Realisierung der Erneuerung und der Dauer der Praxis in der Katechese besteht (Jüngere realisieren sie in grösserem Ausmass). Einen etwas kleineren Einfluss auf diese Abhängigkeit hat die Person der Katecheten, (Priester besitzen bessere theoretische Kenntnisse der Erneuerung, Laien verwirklichen sie in einem grösseren Ausmass in ihrer Tätigkeit), die kleinste Bedeutung dagegen hat das Milieu. Das Niveau der Katechese ist letztlich von der Mentalität der Zuhörer abhängig, von der Atmosphäre in ihren Familien, aber auch von der Persönlichkeit des Katecheten selbst, also seiner Kompetenz, seiner geistlichen und ethischen Reife. Deshalb sollten die Katecheten einer permanenten Bildung unterliegen, sie selbst sollten sich um ihre Fortbildung sorgen, die christliche Haltung eines Glaubenszeugen und Glaubensanimators pflegen und einen Selbstbildungsprozess aufnehmen. Um den Dualismus zwischen Glauben und Leben auszugleichen, sollte von jeglichem Uniformismus in der Katechese Abstand genommen werden und neue Wege in Richtung eines Pluralismus und einer Inkulturation eingeschlagen werden, also der ganze psychologisch-gesellschaftliche und kulturelle Zusammenhang als Konsequenz einer anthropologischen Ausrichtung der nachkonziliaren Katechese berücksichtigt werden. Die weitere kritische und achtsame Betrachtung der katechetischen Tätigkeit in den Gemeinden ist Bedingung des Fortschrittes in der Katechese, welche neuen Herausforderungen einer immer vom Ideal entfernten Wirklichkeit gerecht werden soll.



autor: Cogiel, M.

tytuł: Szkolne nauczanie religii w procesie wychowania w dobie kryzysu wartości

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 32 (1999) 203-218

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słowa kluczowe: katechetykanauczanie religii w szkolewartości

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RELIGIONSUNTERRICHT IN DEN SCHULEN IM ERZIEHUNGSPROZEß DER JUNGEN GENERATION IN DER ZEIT DER WERTKRISE
Zusammenfassung
Ich wollte durch komplexes das Erziehungswesen betreffendes Denkgebiet das aus dem christlichen Glauben, den anthropologischen Wissenschaften, dem gesunden Menschenverstand und der realistischen Pädagogik fließt, daraufhinweisen, daß es beim Religionsunterricht unentbehrlich !st, sich ständig auf die richtige Werthierarchie zu berufen, den Sinn des Menschenlebens zu bestimmen, die Zöglinge zum Entdecken von Antworten zu führen nieht nur auf die Frage, was der Mensch ist, sondern auch auf die Frage, was der Mensch werden kann.
Die so realisierten katechetischen Aufgaben schalten sich in die geplante Reform des Bildungssystems der "Schule der Zukunft" ein. Das Model der personalistischexistenziellen Katechese stützt sieh auf drei fundamentale Grundsätze: die Konzeption des Menschen, die axiologischen Erziehungsgrundlagen und die integrale Methoden der Erfahrungsinterpretation und des pädagogischen Dialogs. In der Katechese ist vor allem die Berufung auf Gott als allumfassendes Fundament nötig, auf jenes am meisten konkrete Beispiel, das uns in der Person Jesu gegeben wurde. An dem Erlösungswerk Christi teilnehmend sollen wir den Hauch einer anderen, übernatürlichen Wirklichkeit mit uns bringen und damit die Hoffnung, in dieser oft unmenschlichen Welt die Dinge in ihren richtigen Ausmaßen zu erblicken.
Der Religionsunterricht in den Schulen gehört heute in höherem Grad als je zu den wichtigsten Aufgaben der Kirche in Polen. Die Behandlung der Katechese als einer lästigen, zusätzlichen seelsorgerischen Tätigkeit ist ein Mißverständnis. In dem Bildungs- und Erziehungssystem der jungen Generation, die der Nation des überwiegend römisch-katholischen Bekenntnisses angehört, bildet der Religionsunterricht einen wichtigen Faktor im Werk universaler Edukation der ganzen Gesellschaft und ein wesentliches Element pluralisticher Kultur der heutigen Zivilisation.lis



autor: Zdziebko, K.

tytuł: Koncepcja ewangelizacji i katechezy św. Eugeniusza de Mazenoda - założyciela Zgromadzenia Misjonarzy Oblatów Maryi Niepokalanej w perspektywie nowej ewangelizacji i katechizacji

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 32 (1999) 219-248

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słowa kluczowe: katechetykahistoria duszpasterstwaewangelizacjaMazenod, Eugeniusz denowa ewangelizacja

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LA CONCEZIONE DELL'EVANGELIZZAZIONE E DELLA CATECHESI SECONDO IL SANT'EUGENIO DE MAZENOD-IL FONDATORE DELLA CONGREGAZIONE DEI MISSIONARI DI MARIA IMMACOLATA NELLA PROSPETTIVA DI NUOVA EVANGELIZZAZIONE E NUOVA CATECHESI
Riassunto
II problema dell'elaborazione e la concezione dell'evangelizzazione e della catechesi secondo il sant'Eugenio de Mazenod - il Fondatore della Congregazione dei Missionari di Maria Immacolata - nella prospettiva di nuova evangelizzazione e nuova catechesi. Questo tema si presenta come molto importante soprattutto a causa di due ragioni. Prima e questa che fin d'oggi la Congregazione svolge il suo lavoro missionario, secondo il carisma del Fondatore, nel 68 paesi del mondo in tutti i continenti; seconda, che il mondo e l'umanita alla fine del XX secolo e alla soglia del terzo millennio dopo Cristo sembra tanto assomigliare i tempi in cui visse Eugenio de Mazenod: le agitazioni sociali e le guerre a causa del'ingiustizia dentro della societa nella quale pochi possiedono tutti i beni invece la maggioranza subisce una miseria. Pure la situazione della Chiesa d'oggi presenta tante somiglianze ai suoi tempi: i segni della santita, della fedelta e della speranza, ma d'altra parte - il peccato, le dottrine false e l'infedelta nella fede. Tra tutti questi avvenimenti Dio non cessa di parlare a l'uomo per mezzo della rivelazione di Gesu Cristo. Lui, che e il ieri, l'oggi, lo stesso in secoli, in tutta la storia tempestosa dell'uomo fa sempre presente la salvezza e l'annuncio della Buona Novella per mezzo della Chiesa i nella Chiesa. In questa Chiesa chiama i sceglie dei suoi collaboratori nell'opera della salvezza e nell'annuncio del Vangelo. Uno di questi fu - nella dimensione storica - e sempre rimane nel suo carisma che si realizza nel ministero della Congregazione il suo Fondatore - sant'Eugenio de Mazenod. Lui scelse come il programma della sua vita le parole del profeta Isaia, pronunciate da Gesu: "Evangelizare pauperibus misit me", realizzandole in "far conoscere chi e il Cristo" per mezzo dell'evangelizzazione e della catechesi.



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