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ŚLĄSKIE STUDIA HISTORYCZNO-TEOLOGICZNE



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szukane wyrażenie: "wychowanie" | znaleziono 14 opisów(-y) | strona: 1 spośród: 2


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autor: Baran, G.M.

tytuł: Karanie narodu żydowskiego przez Boga jako wymiar Bożej παιδεία według Drugiej Księgi Machabejskiej

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 49,2 (2016) 408-429

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słowa kluczowe: 2 Księga Machabejskagniew Bogateologia biblijnawychowanie

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Punishing of the Jewish People by God as an Expression of Divine Paideia according to the Second Book of Maccabees
When studying the historical narrative context of the Second Book of the Maccabees, one can notice many theological topics that were taken upon by the author of this book. One of them is the issue of divine punishment that was imposed on the Jewish people for their infidelity towards the Law, which consisted in practicing Hellenistic customs violating rules of the Torah. Although the infidelity was committed only by a group of the Jewish people, the punishment affected virtually the entire Jewish community in Judea. Therefore, the author of 2 Maccabees tries to explain the nature and the role of the punishment that God has inflicted upon the entire Jewish community. He strongly emphasized that the punishment which was received by the Jews immediately was educational (pedagogic) in nature (divine paideia), so that the Jewish people would return to God: God, who is faithful to His covenant and has never left His chosen people; even when chastising, He always had in mind the best interests of Israel as His firstborn.



autor: Cogiel, M.

tytuł: Katechizacja jako miejsce interpretacji doświadczenia i formacji religijnej

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 30 (1997) 125-136

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słowa kluczowe: katechezakatecheza młodzieżywychowaniereligijność

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KATECHESE ALS ORT DER INTERPRETATION DER ERFAHRUNG UND DER RELIGIÖSEN BILDUNG
In der christlichen Pädagogik bedeutet die Erziehung eine Stärkung und die Angabe einer Richtlinie für die Entwicklung der Person, sowie die Einführung in die Welt der Werte. Dies kann in einer Atmosphäre von Liebe und Wahrheit erfolgen. Die modernen Tendenzen in der Kultur, die sich Postmodernismus nennen dringen sowohl in das heutige Denken an die Erziehung, als auch in die erzieherische Praxis ein. Der Postmodemismus erlaubt das Abweichen von traditionellen Werten und dem schöpferischen Konservatismus, welcher auf der Treue gegenüber Gott in Jesu Christi beruht. So ist der Kulturkontekst der Evangelisationsmission der neunziger Jahre, welcher in der Katechese und der Seelsorge in Betracht gelogen werden sollte. Damit die katholische Religion, zu der sich die Mehrheit der Polen bekennt eine bedeutende Rolle im Leben und eine Stütze bei ihrer Erziehung werden könnte, müßte sie in ihrem Bewußtsein als eine durchdachte, persönliche Auswahl zum Ausdruck kommen. In der Situation einer Gesellschaft, die dem Prozeß der Verweltlichung und dem Agnostizismus unterworfen ist, gewinnen solche Methoden der Verkündung der Erlösungsbotschaft an Bedeutung, die das Vorfeld des Glaubens entsprechend hervorheben und eine Art von Propädeutik der Evangelisation, sozusagen eine Vorstufe der Katechese sind. Beim Religionsunterricht in der Schule sollte mehr darauf geachtet werden Kinder und Jugendliche in der Pfarrgemeinde, die eine Glaubensgemeinschaft ist zu fuhren und dabei die liturgische und kirchliche Initiation zu betonen. Gleichzeitig sollten schon existierende Arbeitsformen unabhängig von der Katechese innerhalb fundamentaler Gemeinschaften, so wie katholischer Bewegungen und Vereine weiterhin entwikkelt werden.



autor: Cogiel, M.

tytuł: Kontrowersje wokół wychowania. Dylematy teorii i praktyki edukacyjnej

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 27-28 (1994-95) 53-63

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słowa kluczowe: wychowaniekatechezapedagogika


autor: Cogiel, M.

tytuł: Budowanie systemu wychowania personalistycznego w procesie reformowania edukacji

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 35,2 (2002) 331-342

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słowa kluczowe: pedagogikawychowaniepersonalizm

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BILDUNG EINES PERSONALISTISCHEN ERZIEHUNGSSYSTEMS IM PROZESS DER EDUKATIONSREFORM
Zusammenfassung
Die seit dem 1. September 1999 durchgeführte Reform des Edukationssystems in Polen hat in vielen Hinsichten den Charakter eines revolutionären, komplexen und langfristigen Vorhabens. Abgesehen von den strukturellen und programmatischen Änderungen, wird in der Reform eine Intensivierung der erzieherischen Einwirkung vorgesehen. Der begonnenen Edukationsreform gegenüber darf man keine dogmatische und kultische Einstellung aufweisen, sondern sie mit einen schöpferischen Kritizismus betrachten, indem man gleichzeitig die großen Bemühungen des ganzen Bildungswesenmilieus, die Reform einzuleiten, nicht aus der Sicht verliert. Die katholische pädagogische Idee betrachtet jetzt die Erziehung vom Standpunkt der Persönlichkeitsbildung. Die Berücksichtigung der organischen Verbindung des natürlichen und übernatürlichen Elements weist dagegen auf einen integralen Charakter der christlichen Erziehung hin. Der Mensch und seine Erziehung wird komplex in einer metaphysischen, existentialen und psychologischen Perspektive gesehen. Die Berücksichtigung dieser Perspektiven garantiert eine volle Entwicklung eines Menschenwesens zum Mitglied einer gegebenen Gemeinschaft und führt ihn auf dem Erziehungs- und Selbstunterrichtsweg in das Erlösungsgeheimnis ein. Die Grundlage der christlichen Erziehung stellt eine religiöse und morale Formation dar, die sich auf die Liebe zu Gott und zu den Mitmenschen stützt. Das Menschenideal ist in der katholischen Erziehung ein vollkommener, seines Ziels und Schicksals bewusster Christ, der nur einen Meister getreu nachahmt - Jesus Christus sowie der Welt und den irdischen Werten gegenüber aufgeschlossen ist. Erziehung - ein Grundbergriff der Pädagogik - gehört zu der gewöhnlichsten, viele Sorgen, aber auch Freuden veranlassenden Realität des Menschenlebens. Es benötigt viel Affirmation und Aufgeschlossenheit für alle Niveaus des menschlichen Daseins: vom materiellen und biologischen bis zum psychischen und geistigen. Die Realität der Erziehung ist verwickelt in ihre Natur, Struktur und in ihre Erscheinungen; sie basiert auf der Vergangenheit und auf der vergehenden Gegenwart und ist auf die Zukunft (und sogar Ewigkeit) hin orientiert. Der Mensch überlegt alle diese Aspekte, die diese Realität zusammen bilden, beschreibt sie und sucht ihren Sinn und ihre Bedeutung, denn sie betrifft ihn persönlich. Dies ist die Ursache des Vorschlags, die Persönlichkeitsbildung in die Erziehungsstruktur sowohl in die Katechese, als auch in das ganze reformierte Schulsystem einzuführen. Das Konzept der Persönlichkeitsbildung ist eine Antwort auf die höchst existentialen Fragen, welche sich in den tiefsten Schichten der Menschenexistenz bergen: wer ist der Mensch? Wie ist die uns umgebende Welt? Welche Rolle spielt der Mensch auf dieser Welt, also - was ist der Sinn des Menschenlebens? Es ist unmöglich, auf eine vollständige Weise das Menschenleben zu interpretieren, wenn die Wahrheit nicht am vollständigsten geäußert wird, dass das Menschendasein ein Element der Geschichte der Erlösung ist, und der Schöpfer dieser Geschichte Gott ist.



autor: Czaplicki, B.

tytuł: Katolicka działalność oświatowo-wychowawcza w Petersburgu w drugiej połowie XIX i na początku XX w. (do 1914 r.). Zarys problematyki

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 40,2 (2007) 422-434

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słowa kluczowe: historia Kościoła w RosjiwychowanieoświataXIX wiekXX wiek


autor: Drożdż, M.

tytuł: Media - wychowanie - asceza

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 39,2 (2006) 360-374

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Medien - Erziehung - Askese
Das immense Anwachsen der Kommunikationsmedien und ihre vermehrte Verfügbarkeit hat außergewöhnliche Möglichkeiten zur Bereicherung nicht nur für das Leben des Einzelnen, sondern auch der Familien mit sich gebracht. Zugleich aber stehen die Kinder, die Jugendlichen und die ganzen Familien vor neuen Herausforderungen, die von den verschiedenartigen und oft widersprüchlichen Botschaften ausgehen die von den Massenmedien vermittelt werden. Der vorliegende Artikel hat sich ein Ziel gesetzt, diese Situation der verschiedenartigen Auswirkungen der Medien im Licht der wissenschaftlichen Reflexion zu stellen. Wir beschäftigen uns zuerst mit den Problemen, wie man von den Medien in den Familien Gebrauch macht, und in welcher Weise umgekehrt die Familien und die Sorgen der Familie von den Medien behandelt werden. Unsere Hauptgedanken konzentrieren sich auf dem Bereich der Erziehung zur verantwortungsbewussten Gebrauch der Medien, das heißt anders, zur asketischen Erziehung. Wir bemühen uns, den Begriff der Askese, den man heutzutage vernachlässigt und missachte, ins Licht zu bringen und seine Bedeutung für den verantwortungsvollen Gebrauch der Medien zu zeigen. Die Medien werden täglich in vielen Wohnungen und Familien als vertrauter Gast willkommen geheißen. Um richtig mit ihnen umzugehen, muss man die Selbstdisziplin und den kritischen Sinn haben. Dazu braucht man zu erkennen, daß die Medienleute in der Tat Aufseher und Verwalter einer ungeheuren geistlichen Kraft sind, die zum Erbe der Menschheit gehört und dazu bestimmt ist, die ganze menschliche Gemeinschaft reicher zu machen. Die Menschen können in den Medien eine Quelle der Hilfe, der Ermutigung und der Inspiration finden, wenn się sich bemühen, als eine Lebens- und Liebesgemeinschaft asketisch zu leben und auf diese Weise jungen Menschen gesunde sittliche Werte beizubringen und eine Kultur der Solidarität, der Freiheit und des Friedens zu fördern.



autor: Holubars, H.

tytuł: Religijne kształtowanie czasu wolnego w wieku pedagogicznym

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 3 (1970) 303-308

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słowa kluczowe: wychowaniereligijność


autor: Kluz, M.

tytuł: Wychowanie chrześcijańskie w rodzinie w dobie permisywizmu moralnego

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 40,2 (2007) 364-374

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słowa kluczowe: pedagogikawychowanie w rodziniepermisywizm moralny

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FAMILY CHRISTIAN EDUCATION AT THE AGE OF MORAL PERMYSYVISM
A proper education of the human being, in the age of today's moral crisis, manifold problems and threats of the modern world, is an extremely difficult task. A Christian education is of fundamental importance here. This education is most fully realised in the family, as it is the family that influences human life to a great extent. The family is one of the most valuable things in human life, as it is the family that the happiness of individuals and the well-being of the religious and secular communities depend on. The family is of special significance to the life and development of humans. It can be said that for an individual the family is an axiological concept. This means, in the most general terms, that the family is an appropriate environment for a human to live and self-actualise as a person. It is difficult to imagine a human's life without a family. The family is the primary and essential environment for a human to learn to be a Christian. Being a "home church", the family is where one is taught to love God and serve other people unselfishly. It pays an important part in shaping virtues and moral attitudes. It is an environment of utmost importance in the life of every human.



autor: Olbrycht, K.

tytuł: Wychowanie do piękna - koniec czy początek?

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 30 (1997) 193-196

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autor: Sarzyński, K.

tytuł: Spór o wyznaniowy charakter szkół Górnego Śląska w dwudziestoleciu międzywojennym na podstawie „Gościa Niedzielnego” w latach 1923–1939

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 47,2 (2014) 346-360

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słowa kluczowe: Górny Śląskhistoria Kościoła na ŚląskuGość Niedzielnyszkolnictwowychowanie

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The dispute over the religious nature of schools in the Upper Silesia in the interwar period, based on the weekly Gość Niedzielny, published between 1923 and 1939
The author analyzes in an article in a chronological issue of the dispute, which in years 1924-1939.
In the article the author analyzes in chronological order (from 1924 to 1939) the issue of the dispute between catholic weekly magazine “Gość Niedzielny” and the opponents, regarding the education in the Upper Silesia, especially in terms of the elements of Catholic education. One of the consequences of granting autonomy by the Polish Government to the Upper Silesia was allowing the region to organize their education system on different basis than in other areas of the country. While laying foundations for the Polish school the Upper Silesia authorities agreed to demands of the large indigenous catholic population. At the beginning of the process of returning Upper Silesia to Poland, the education system there was organized on similar principles to the church schools. Catholic weekly magazine “Gość Niedzielny” became the propagator of thus defined schools. However, those kind of schools and their distinct character found also numerous opponents grouped within the Polish Teachers’ Union and Reform Camp.



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