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ŚLĄSKIE STUDIA HISTORYCZNO-TEOLOGICZNE



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szukane wyrażenie: Cogiel, M. | znaleziono 6 opisów(-y) | strona: 1 spośród: 1



autor: Cogiel, M.

tytuł: Katechizacja jako miejsce interpretacji doświadczenia i formacji religijnej

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 30 (1997) 125-136

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słowa kluczowe: katechezakatecheza młodzieżywychowaniereligijność

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KATECHESE ALS ORT DER INTERPRETATION DER ERFAHRUNG UND DER RELIGIÖSEN BILDUNG
In der christlichen Pädagogik bedeutet die Erziehung eine Stärkung und die Angabe einer Richtlinie für die Entwicklung der Person, sowie die Einführung in die Welt der Werte. Dies kann in einer Atmosphäre von Liebe und Wahrheit erfolgen. Die modernen Tendenzen in der Kultur, die sich Postmodernismus nennen dringen sowohl in das heutige Denken an die Erziehung, als auch in die erzieherische Praxis ein. Der Postmodemismus erlaubt das Abweichen von traditionellen Werten und dem schöpferischen Konservatismus, welcher auf der Treue gegenüber Gott in Jesu Christi beruht. So ist der Kulturkontekst der Evangelisationsmission der neunziger Jahre, welcher in der Katechese und der Seelsorge in Betracht gelogen werden sollte. Damit die katholische Religion, zu der sich die Mehrheit der Polen bekennt eine bedeutende Rolle im Leben und eine Stütze bei ihrer Erziehung werden könnte, müßte sie in ihrem Bewußtsein als eine durchdachte, persönliche Auswahl zum Ausdruck kommen. In der Situation einer Gesellschaft, die dem Prozeß der Verweltlichung und dem Agnostizismus unterworfen ist, gewinnen solche Methoden der Verkündung der Erlösungsbotschaft an Bedeutung, die das Vorfeld des Glaubens entsprechend hervorheben und eine Art von Propädeutik der Evangelisation, sozusagen eine Vorstufe der Katechese sind. Beim Religionsunterricht in der Schule sollte mehr darauf geachtet werden Kinder und Jugendliche in der Pfarrgemeinde, die eine Glaubensgemeinschaft ist zu fuhren und dabei die liturgische und kirchliche Initiation zu betonen. Gleichzeitig sollten schon existierende Arbeitsformen unabhängig von der Katechese innerhalb fundamentaler Gemeinschaften, so wie katholischer Bewegungen und Vereine weiterhin entwikkelt werden.



autor: Cogiel, M.

tytuł: Kontrowersje wokół wychowania. Dylematy teorii i praktyki edukacyjnej

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 27-28 (1994-95) 53-63

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słowa kluczowe: wychowaniekatechezapedagogika


autor: Cogiel, M.

tytuł: Problematyka regionalna Górnego Śląska w katechezie

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 23-24 (1990-91) 221-231

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słowa kluczowe: katechezaregionalizm


autor: Cogiel, M.

tytuł: Świadomość i praktyka odnowy katechetycznej w diecezji katowickiej po Soborze Watykańskim II

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 21 (1988) 31-55

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słowa kluczowe: katechezakatechetykaodnowa

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BEWUSSTSEIN UND PRAXIS DER ERNEUERUNG DER KATECHESE IN DER DIÖZESE KATOWICE NACH DEM 2. VATIKANISCHEN KONZIL
Im Jahre 1986 wurden in der Diözese Katowice Untersuchungen einer repräsentativen Gruppe von Katecheten durchgeführt um den Stand der nachkonziliaren Erneuerung auf dem Gebiet der Gemeindekatechese festzustellen. Diese Untersuchungen betrafen vor allem die Verifizierung der theoretischen Kenntnisse der Grundlagen einer kerigmatisch-anthropologischen Katechese (Bewusstsein der Erneuerung) sowie auch die Bestimmung des Ausmasses der in dieser Richtung unternommenen Aktivitäten, (Praxis der Katechese). Als Hauptindikatoren der Erneuerung wurden die Ansichten der Befragten über Ziele, Subjekt, Inhalt und Methoden einer neuzeitlichen Katechese angesehen, sowie auch die in der Praxis jeweils angewandten Formen, Mittel und Werkzeuge (Lehrbücher, Lehrmittel) der Katechese. Die Analyse des vorliegenden empirischen Ausgangsmaterials ergab, dass die Sachkenntnis des kerigmatischen Modells bei den Katecheten in einem grösseren Ausmass besteht als das Verständnis, worauf eigentlich das Wesen der anthropologisch ausgerichteten Katechese beruht. Nur ein kleiner Teil der Katecheten mit der längsten Praxis ist weiterhin für eine neoscholastische Katechese. Die Unterschiede im Fortschritt der Erneuerung sind von den Katecheten selbst abhängig (Priester, Laien, Ordensfrauen), von der Dauer ihrer Praxis und vom Milieu (Dorf, Kleinstadt, Grosstadt). Auf Grund eines statistischen Testes "chi" im Quadrat (χ 2) kann gefolgert werden, dass die stärkste Abhängigkeit zwischen dem Umfang der Realisierung der Erneuerung und der Dauer der Praxis in der Katechese besteht (Jüngere realisieren sie in grösserem Ausmass). Einen etwas kleineren Einfluss auf diese Abhängigkeit hat die Person der Katecheten, (Priester besitzen bessere theoretische Kenntnisse der Erneuerung, Laien verwirklichen sie in einem grösseren Ausmass in ihrer Tätigkeit), die kleinste Bedeutung dagegen hat das Milieu. Das Niveau der Katechese ist letztlich von der Mentalität der Zuhörer abhängig, von der Atmosphäre in ihren Familien, aber auch von der Persönlichkeit des Katecheten selbst, also seiner Kompetenz, seiner geistlichen und ethischen Reife. Deshalb sollten die Katecheten einer permanenten Bildung unterliegen, sie selbst sollten sich um ihre Fortbildung sorgen, die christliche Haltung eines Glaubenszeugen und Glaubensanimators pflegen und einen Selbstbildungsprozess aufnehmen. Um den Dualismus zwischen Glauben und Leben auszugleichen, sollte von jeglichem Uniformismus in der Katechese Abstand genommen werden und neue Wege in Richtung eines Pluralismus und einer Inkulturation eingeschlagen werden, also der ganze psychologisch-gesellschaftliche und kulturelle Zusammenhang als Konsequenz einer anthropologischen Ausrichtung der nachkonziliaren Katechese berücksichtigt werden. Die weitere kritische und achtsame Betrachtung der katechetischen Tätigkeit in den Gemeinden ist Bedingung des Fortschrittes in der Katechese, welche neuen Herausforderungen einer immer vom Ideal entfernten Wirklichkeit gerecht werden soll.



autor: Cogiel, M.

tytuł: Szkolne nauczanie religii w procesie wychowania w dobie kryzysu wartości

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 32 (1999) 203-218

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słowa kluczowe: katechetykanauczanie religii w szkolewartości

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RELIGIONSUNTERRICHT IN DEN SCHULEN IM ERZIEHUNGSPROZEß DER JUNGEN GENERATION IN DER ZEIT DER WERTKRISE
Zusammenfassung
Ich wollte durch komplexes das Erziehungswesen betreffendes Denkgebiet das aus dem christlichen Glauben, den anthropologischen Wissenschaften, dem gesunden Menschenverstand und der realistischen Pädagogik fließt, daraufhinweisen, daß es beim Religionsunterricht unentbehrlich !st, sich ständig auf die richtige Werthierarchie zu berufen, den Sinn des Menschenlebens zu bestimmen, die Zöglinge zum Entdecken von Antworten zu führen nieht nur auf die Frage, was der Mensch ist, sondern auch auf die Frage, was der Mensch werden kann.
Die so realisierten katechetischen Aufgaben schalten sich in die geplante Reform des Bildungssystems der "Schule der Zukunft" ein. Das Model der personalistischexistenziellen Katechese stützt sieh auf drei fundamentale Grundsätze: die Konzeption des Menschen, die axiologischen Erziehungsgrundlagen und die integrale Methoden der Erfahrungsinterpretation und des pädagogischen Dialogs. In der Katechese ist vor allem die Berufung auf Gott als allumfassendes Fundament nötig, auf jenes am meisten konkrete Beispiel, das uns in der Person Jesu gegeben wurde. An dem Erlösungswerk Christi teilnehmend sollen wir den Hauch einer anderen, übernatürlichen Wirklichkeit mit uns bringen und damit die Hoffnung, in dieser oft unmenschlichen Welt die Dinge in ihren richtigen Ausmaßen zu erblicken.
Der Religionsunterricht in den Schulen gehört heute in höherem Grad als je zu den wichtigsten Aufgaben der Kirche in Polen. Die Behandlung der Katechese als einer lästigen, zusätzlichen seelsorgerischen Tätigkeit ist ein Mißverständnis. In dem Bildungs- und Erziehungssystem der jungen Generation, die der Nation des überwiegend römisch-katholischen Bekenntnisses angehört, bildet der Religionsunterricht einen wichtigen Faktor im Werk universaler Edukation der ganzen Gesellschaft und ein wesentliches Element pluralisticher Kultur der heutigen Zivilisation.lis



autor: Cogiel, M.

tytuł: Budowanie systemu wychowania personalistycznego w procesie reformowania edukacji

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 35,2 (2002) 331-342

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słowa kluczowe: pedagogikawychowaniepersonalizm

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BILDUNG EINES PERSONALISTISCHEN ERZIEHUNGSSYSTEMS IM PROZESS DER EDUKATIONSREFORM
Zusammenfassung
Die seit dem 1. September 1999 durchgeführte Reform des Edukationssystems in Polen hat in vielen Hinsichten den Charakter eines revolutionären, komplexen und langfristigen Vorhabens. Abgesehen von den strukturellen und programmatischen Änderungen, wird in der Reform eine Intensivierung der erzieherischen Einwirkung vorgesehen. Der begonnenen Edukationsreform gegenüber darf man keine dogmatische und kultische Einstellung aufweisen, sondern sie mit einen schöpferischen Kritizismus betrachten, indem man gleichzeitig die großen Bemühungen des ganzen Bildungswesenmilieus, die Reform einzuleiten, nicht aus der Sicht verliert. Die katholische pädagogische Idee betrachtet jetzt die Erziehung vom Standpunkt der Persönlichkeitsbildung. Die Berücksichtigung der organischen Verbindung des natürlichen und übernatürlichen Elements weist dagegen auf einen integralen Charakter der christlichen Erziehung hin. Der Mensch und seine Erziehung wird komplex in einer metaphysischen, existentialen und psychologischen Perspektive gesehen. Die Berücksichtigung dieser Perspektiven garantiert eine volle Entwicklung eines Menschenwesens zum Mitglied einer gegebenen Gemeinschaft und führt ihn auf dem Erziehungs- und Selbstunterrichtsweg in das Erlösungsgeheimnis ein. Die Grundlage der christlichen Erziehung stellt eine religiöse und morale Formation dar, die sich auf die Liebe zu Gott und zu den Mitmenschen stützt. Das Menschenideal ist in der katholischen Erziehung ein vollkommener, seines Ziels und Schicksals bewusster Christ, der nur einen Meister getreu nachahmt - Jesus Christus sowie der Welt und den irdischen Werten gegenüber aufgeschlossen ist. Erziehung - ein Grundbergriff der Pädagogik - gehört zu der gewöhnlichsten, viele Sorgen, aber auch Freuden veranlassenden Realität des Menschenlebens. Es benötigt viel Affirmation und Aufgeschlossenheit für alle Niveaus des menschlichen Daseins: vom materiellen und biologischen bis zum psychischen und geistigen. Die Realität der Erziehung ist verwickelt in ihre Natur, Struktur und in ihre Erscheinungen; sie basiert auf der Vergangenheit und auf der vergehenden Gegenwart und ist auf die Zukunft (und sogar Ewigkeit) hin orientiert. Der Mensch überlegt alle diese Aspekte, die diese Realität zusammen bilden, beschreibt sie und sucht ihren Sinn und ihre Bedeutung, denn sie betrifft ihn persönlich. Dies ist die Ursache des Vorschlags, die Persönlichkeitsbildung in die Erziehungsstruktur sowohl in die Katechese, als auch in das ganze reformierte Schulsystem einzuführen. Das Konzept der Persönlichkeitsbildung ist eine Antwort auf die höchst existentialen Fragen, welche sich in den tiefsten Schichten der Menschenexistenz bergen: wer ist der Mensch? Wie ist die uns umgebende Welt? Welche Rolle spielt der Mensch auf dieser Welt, also - was ist der Sinn des Menschenlebens? Es ist unmöglich, auf eine vollständige Weise das Menschenleben zu interpretieren, wenn die Wahrheit nicht am vollständigsten geäußert wird, dass das Menschendasein ein Element der Geschichte der Erlösung ist, und der Schöpfer dieser Geschichte Gott ist.



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