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ŚLĄSKIE STUDIA HISTORYCZNO-TEOLOGICZNE



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szukane wyrażenie: Fitych, T. | znaleziono 2 opisów(-y) | strona: 1 spośród: 1



autor: Fitych, T.

tytuł: Trynitarny egzemplaryzm w nauce o św. Józefie u Bernarda Rosy i jego kontynuatorów (część 1.)

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 18 (1985) 57-79

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słowa kluczowe: historia ŚląskaJózef, św.Rosa, Bernard

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DER TRINITARE EMPLARISMUS IN DER LEHRE ÜBER ST. JOSEPH BEI BERNARD ROSA UND SEINEN FORTSETZERN (erster Teil)
Bernard Rosa (1624-1696) der hervorragende, langjährige Abt der Zisterzienser von Krzeszów, brachte in Anregung und verbreitete die Verehrung St. Joseph's in der Frömmigkeit, im Leben der St. Joseph vereine (der erste wurde 1669 in Krzeszów gegründet und zählte am Anfang des XVIII. Jahrhunderts ungefähr 100 Tausend Mitglieder), in der asketischen Literatur sowie in der Kunst Schlesiens. An dies gliedere er der Strömung der Konterrevolution an. In dem schriftstellerischen Schaffen des Abtes enthielten auf 21 Titel, nicht weniger als 8 Werke die josephölogische Reflexion. Den Hauptkern id dieser Gruppe bildeten die Gebetbücher der Vereine von asketisch-mystischem Abhandlungscharakter. Besondere Aufmerksamkeit sollte den so im Inhalt wie auch in der Form sich entwickelnden Gebetbüchern der Vereine: Ehren Kränzlein [Wrocław 1669, Kłodzko 16892], Grüssauisches Josephbuch [Kłodzko 16943] sowie Geistlicher Verband (1688) geschenkt werden.
Rosa's Vortragsmethode wird vom praktisch-pastoralen Charakter der Doktrin bestimmt. Der Abt mied die abstrakten theologischen Analysen, er vertrat den klaren Gedanken, einen abgewogenen barocken Ausdruck sowie die symbolische und zugleich suggestive Poesie. Die Quelle für seine Lehre bildeten: die skripturistischen Angaben des Kindheitsevangeliums sowie des Alten Testaments, die Gedanken der griechischen Schriftsteller und der Kirchenväter, im geringen Masse das Schaffen der altertümlichen heidnischen Denker. Dem mittelalterlichen Gedanken entnahm er die liturgische Tradition, die Lehre der Theologen, der kirchlichen Schriftsteller, der grössten Mystikerinnen dieser. Zeit sowie die sagenhaften Zeugnisse. Insbesondere wird bei ihm der Einfluss von Bernard von Clairvaux, Jean Gerson und Isidor de Isolanis bemerkbar. Von seinen Zeitgenossen waren ihm hauptsächlich zwei Jesuiten - Pedro Morales (t 1614) und Paul de Barry (t 1661) nahe. Über die Eigenart seiner Methode und in Folge dessen auch der Doktrin, entschied die Ersetzung der allegorischen und sagenhaften Angaben, der ihm gut bekannten mittelalterlichen ahistorischen Josephologie, durch Angaben von einer Wesensart religiöser Erfahrung, entnommen den grössten Mystikerinnen dieser Zeit sowie der mystischen Doktrin Bernard's von Clairvaux (t 1153).
Eine Neuartigkeit der Josephologie Rosa's war die originelle Wiederaufnahme der "Erschaffenen Dreieinigkeit" - Theologie. Im ersten Zeitabschnitt seines Schaffens, der die Jahre 1669-1689 umfasst, ist sie nichtanwesend. Im zweiten Zeitabschnitt dagegen, in den Jahren 1689-1694 bildete die Idee der "Erschaffenen Dreieinigkeit" den Mittelpunkt der Josephologie des Abtes. Wie schon aufgewiesen wurde, findet die Bildung des Begriffes "Erschaffene Dreieinigkeit" ihren Anfang in der Epoche der Kirchenväter. Abt Rosa, der in der "unschuldigen Liebe", die Grundlage zwei grösster Titel St. Joseph's: "Vater Jesu" und "Bräutigam der Allerheiligsten Jungfrau Maria" sah, entnahm diesen Begriff den Schriften des hl. Augustinus (t 430) und vor allem Jean Gersons (t 1429) und des Jesuiten Pedro Morales, und entwickelte ihn weiter. Er verstand darunter die Gemeinschaft der Personen - Jesus, Maria und Joseph, die vereint das vollkommene Bild Gottes in der heiligen Dreifaltigkeit bilden und seit der Zeit der Kirchenväter als gleichbedeutend mit der "entstehenden Kirche" ^angesehen wurden. Der Begriff der "Erschaffenen Dreieinigkeit" erlaubte Rosa seine Josephologie ins Ganze der erlösenden Doktrin einzusetzen und in Form des trinitaren Exemplarismus ihr den kirchlichen Charakter zu verleihen.



autor: Fitych, T.

tytuł: Trynitarny egzemplaryzm w nauce o św. Józefie u Bernarda Rosy i jego kontynuatorów (część 2.)

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 19-20 (1986-87) 103-131

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słowa kluczowe: historia ŚląskaJózef, św.Rosa, Bernard

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DER TRINITARE EXEMPLARISMUS IN DER LEHRE ÜBER ST. JOSEPH BEI BERNARD ROSA UND SEINEN FORTSETZERN (zweiter Teil)
Besondere Gestalt des trinitaren Exemplarismus hat Rosa durch die Beschreibung der bedeutenden Anteilnahme des hl. Joseph im Leben der Heiligen Familie, d.h. der "Erschaffenen Dreieinigkeit" gezeigt, dank der das Wesen Gottes in der Heiligen Dreifaltigkeit geoffenbart werden konnte. Auf diesem Grund machte der Abt den hl. Joseph einerseits zu "quasi Mittler'1 vor Gott, zu Patron und Verteidiger der ihm nachfolgenden in der Verwirklichung des Ebenbildes Gottes Christen, anderseits jedoch dieser trinitare Exemplarisumus, d.h. die Verwirklichung des Lebens nach dem Ebenbild der hl. Dreifaltigkeit bildete für ihn die Grundlage für die originelle Theologie der Bruderschaft und zugleich ihrer Spiritualität, die sich auf der Nachfolge des hl. Joseph in der Liebe konzentriert, die die Verwirklichung der Vermählung der Seele mit der "Erschaffenen Dreieinigkeit'1 ist. Die Entwicklung des Bildes und Ähnlichkeit in der vermählten Seele, war in der Lehre Rosa's gleichbedeutend mit dem Eilen auf den Stufen der Liebe, die der hl. Joseph in seinem Leben gegangen ist. Jede nächste Stufe dieser entnommenen durch Abt Rosa von Bernard von Clairvaux mystischen Doktrin über die Wiedererziehung der Liebe, entdeckte neue Wirklichkeit in der Vermählung der Seele mit dem in der "Erschaffenen Dreieinigkeit" anwesendem Christus. Diese Wirklichkeit, d.h. die innerliche Ähnlichkeit des Menschen zu Gott, hatte einen sozialen Charakter, und war zugleich durch immer grösseren Einklang zwischen dem Willen des Christen und dem Willen Gottes ausgedrückt. Seinen Gipfel erreichte diese Ähnlichkeit in der Vereinigung mit Gott, die eine Art der Vergöttlichung des Menschen durch gegenseitige Liebe ist. Die Seele hat sich dann in Gott verloren. Jede von den drei Stufen der ermöglichenden solche Vereinigung Liebe, nannte Rosa "Ehering". Zu Nutzen der Bruderschaft schilderte er die charakteristischen Eigenschaften der Liebe in dem er sie unter den Begriffen von "Gedankenring", "Treuering" und "Liebesring" darstellte. Diese originelle Auffassung, die Auswertung der aus innerer Erfahrung stammenden Angaben, wie auch die Methode des Vortrags und die ganze Doktrin bilden wichtigen Beitrag für die Josephologie des XVII. Jahrhunderts und lassen Rosa zu den hervorragenden Josephologen des XVII. Jahrhunderts anrechnen. Bei der Besprechung des josephologischen Gedankens der Fortsetzer Rosa's stellen wir fest, dass es hier an Originalität fehlt. Dieser Gedanke war wenig wichtig und in keinem Fall konnte er gleich gestellt werden mit seiner Lehre von dem trinitaren Exemplarismus. Dies enthüllt die Tatsache, daß die Nachfolger des Abtes ihn praktisch nicht verstanden beziehungsweise unterschätzt haben, da sie in den nach dem Jahr 1669 herausgegebenen Gebetsbüchern der Bruderschaft seine Lehre nur in einer Restform zugänglich machten.



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