Wydział Teologiczny Uniwersytetu Śląskiego

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ŚLĄSKIE STUDIA HISTORYCZNO-TEOLOGICZNE



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szukane wyrażenie: Hałaczek, B. | znaleziono 6 opisów(-y) | strona: 1 spośród: 1



autor: Hałaczek, B.

tytuł: "Oddolna" antropologia filozoficzna P. Teilharda de Chardin i J. Monoda

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 22 (1989) 197-209

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słowa kluczowe: antropologiaChardin, Teilhard deMonod, Jacquesewolucja


autor: Hałaczek, B.

tytuł: Człowiek w statycznym i dynamicznym poglądzie na świat

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 7 (1974) 197-206

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słowa kluczowe: antropologiafilozofia przyrodyewolucjastworzeniekosmologia


autor: Hałaczek, B.

tytuł: Filozofia - nauką zadumy i rozumienia, szkołą teologicznego myślenia

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 30 (1997) 25-34

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słowa kluczowe: filozofiametodologia

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DIE PHILOSOPHIE ALS WEGBEREITERIN EINES THEOLOGISCHEN DENKENS Zusammenfassung
Auf drei Ebenen fördert die Philosophie ein Denken, von dem die Theologie Nutzen ziehen kann: auf der Ebene der Fragestellung, auf der Ebene des Verstehens und auf der Ebene der Nachdenklichkeit. Und ein auf diesen Ebenen aufgebautes Handeln erfüllt die Bedingungen, die ein christliches Handeln voraussetzt. Die Wichtigkeit des Fragens wird mit Hinweisen auf die Entwicklung der menschlichen Sprache und die Ergebnisse der modernen Wissenschaftstheorie belegt. Hervorgehoben wird zudem die Ansicht, daß die Philosophie, die beim Antwortgeben fast völlig zerstritten ist, ihre dauerhafte Existenz allein dem unaufhörlichen Fragen verdankt. Indem aber die Philosophie das Wertvolle des Fragenkönnens beweist und lehrt, trägt sie dazu bei, daß der Mensch vom Antwortgeber zum Fragenden wird, daß er aus der fixfertigen Abgeschlossenheit in eine aufnahmebereite Offenheit tritt. Und genau dies ist sowohl für die Entfaltung des Menschen, wie auch für einen authentisch persönlichen Glauben nötig. Zur Bereicherung des Menschen und seines Glaubens trägt entscheidend das bei, was seit der Antike den Kern einer jeden Philosophie ausmacht: das staunende Nachdenken. Doch die Haltung der Nachdenklichkeit setzt ein Verlangen nach dem Verstehen voraus. Erst dieses Verlangen macht die Bereitschaft und Fähigkeit zum Fragen lebendig. Dabei wird ein Verstehen-wollen, bzw. -können nicht selten mit einem Wissen, das als ein sicheres Wissen erscheint, verwechselt. Tatsächlich aber stirbt jedes Verstehen-wollen an der Selbstherrlichkeit eines vermeintlich ganz sicheren Wissens. Denn wo alles gewußt wird, dort gibt's kein Fragen mehr und folglich auch kein Geheimnis mehr. Die mangelnde Bereitschaft zum und um Verstehen vermindert im Endeffekt die Qualität des menschlichen Handelns. Alle Grausamkeiten und Mißerfolge der selbstsicheren, allein vom Wissen besessenen Ideologien des XX. J., sind dafür ein Beweis. Doch auf die fälschliche Ersetzung und Verwechslung des Verstehen mit dem Wissen sind auch viele kleine Fehlleistungen des täglichen Lebens zurückzuführen. Wenn nämlich jedes menschliche Handeln die Verwirklichung eines Lebensproblemes darstellt, dann muß jedem Handeln genauso wie jeder Problemlösung eine Befragung und ein Verstehen-wollen vorangehen. Ein Handeln und Wirken dem der Geist der Nachdenklichkeit fehlt, kann kaum auf ein menschenwürdiges, und noch schwieriger auf ein christliches Niveau erhoben werden.



autor: Hałaczek, B.

tytuł: Wspólnota problemów ekologiczno-bioetycznych

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 25-26 (1992-93) 149-161

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słowa kluczowe: ekologiabioetyka

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DIE GEMEINSAMEN ANLIEGEN DER ÖKOLOGIE UND BIOETHIK
Die vorliegende Arbeit stellt sich als Aufgabe, das Gemeinsame von Ökologie und Bioethik vorzulegen. Dieses hängt hauptsächlich mit der Ähnlichkeit der Probleme zusammen, die der wissenschaftlichtechnische Fortschritt innerhalb der beiden Disziplinen hervorruft. So deckt beispielsweise die Geschichte von Seveso ebenso wie die der hirntoten Schwangeren von Erlangen eine ähnliche Unfähigkeit des Menschen auf, mit all seinen Möglichkeiten richtig umzugehen. Viel drastischer kommt dasselbe in der Ambivalenz des DDT einerseits und der künstlichen Befruchtung anderseits zum Ausdruck. Will der Mensch einigermassen Herr der eigenen Errungenschaften bleiben bzw. werden, hat sowohl der Ökologe wie der Bioethiker an ein Dreifaches zu denken. Erstens, dass für eine konfliktlose Anwendung des bereits vorhandenen Wissens, ein noch grösseres Wissen zu erwerben sei. Zweitens, dass die bislang verbreitete anthropozentrische Sicht der Dinge durch eine biozentrische ergänzt, doch nicht ersetzt werden soll. Und drittens, dass nach Verhaltensnormen gesucht werden muss, die zugleich allgemein akzeptierbar und in der Praxis global anwendbar sind. Im Anschluss an die dritte Forderung wird die Behauptung Vittorio Hösle's diskutiert, nach der solche Normen im Ausserreligiösen gesucht und auch gefunden werden sollen. Anhand einer Analyse seines eigenen Textes werden die Schwachstellen, sowie die Widersprüchlichkeiten solcher Bemühungen aufgezeigt. Viel einleuchtender scheint die These Hans Küng's zu sein, dass sich die Unbedingtheit und Universalität ethischer Verpflichtungen nicht ohne die Annahme einer transzendenten Autorität begründen lässt.



autor: Hałaczek, B.

tytuł: Ewolucja poglądów teologicznych na ewolucję

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 31 (1998) 17-25

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słowa kluczowe: teologia systematycznastworzenieewolucjakosmologia

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UPON THE EVOLUTION
The theory of evolution was first introduced in particular circumstances, i.e. when theology was biology-oriented and biology was philosophy-oriented. Leading biologists, especially Ernst Haeckel, regarded it as ultimate confirmation of materialistic monism. Therefore theologiests were strongly opposing it for being an atheistic doctrine. They recognized scriptural description of the creation of Adam as a document of mankind's origins, supporting at the same time the biological theory of permanence and invariability of species. This led them to erroneus thesis of anthynomy of evolution and creation. Biology - Theology conflict became less serious due to farreaching methodological reflection of these two branches of science on the subject and limits of their cognition. In cours of time biology did not attemt to find full explanation of the origins of all essential human features any more, whilst theology did not try to develop more precise description the "haw" of human origins. Anti-evolutionism in theology was terminated by Humani Generis encyclic by Pius XII in 1950. This encyclic accepts the evolutional interpretation of human origins but it does not accept polygenic one. The Pope justifies the interdiction to propagate polygenism by theological thruth of the original sin which is a hereditary inclination of all people's (veros homines) to be evil. The are no such concepts as "evil" or "thruth" in natural sciences whereas they are constantly used in theology for description of origins of the First Man. Therefore two separate and quite independent approaches to anthropogenesis can be distinquished: the biological approach and the theological one. Current attitude of Magisterium Ecclesiae towards the theory of evolution was manifested by John Paul's II message to Pontifical Academy of Science on 28th October 1996. The message makes it quite explicit that "the present state of knowledge enables to recognize the theory of evolution as something more than just only hypothesis".



autor: Hałaczek, B.

tytuł: Między biologią a teologią: człowiek

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 33 (2000) 184-190

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słowa kluczowe: teologia systematycznaantropologiabiologiaczłowiek


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