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ŚLĄSKIE STUDIA HISTORYCZNO-TEOLOGICZNE



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szukane wyrażenie: Hudek, W. | znaleziono 2 opisów(-y) | strona: 1 spośród: 1



autor: Hudek, W.

tytuł: Z dziejów procesji dnia zadusznego w Polsce

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 36,1 (2003) 137-156

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słowa kluczowe: liturgikahistoria liturgiidzień zadusznyprocesja

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AUS DER GESCHICHTE DER ALLERSEELENTAGSPROZESSION IN POLEN
Zusammenfassung
Das Gebet um die Verstorbenen begleitete die Gemeinschaft der Gläubigen ununterbrochen seit den Apostelzeiten. Der Kultivierung dieser Tradition folgte - vor allem im Ordenleben - die Entstehung eines Sonderfestes in Form vom Allerseelentag, was um die Wende des 10. zum 11 Jh. stattfand. Der Tag wurde eines der wichtigsten Feste der westlichen Kirche. Ein so hoher Rang des Festes in der Hierarchie des Kirchenjahres war die Frucht der Überlegungen der mittelalterlichen Theologen und der Bürger des christlichen Europas, die in ihrem Alltag die eschatologische Berufung des Menschen nicht vergaßen. In der Liturgie der Kirche wurden die für den 2. November bestimmten Zelebrationsformen ausgearbeitet: die Formeln der Totenmesse, officium defunctorum und die Prozession zum Friedhof. Die letzte Form ist der Gegenstand der vorliegenden Arbeit. Zuerst wurde die Geschichte des Allerseelentags in Polen gezeigt von der Zeit seiner Annahme in den Orden bis zur vollen Uniformierung der Liturgie, was das Ergebnis der Reform des Tridentinischen Konzils war. Dann - vor dem Hintergrund der allgemeinen, die Prozession als solche betreffenden Reflexion - wurden im Umriss die Entwicklungstendenzen des in der analysierten Zelebration angewandten Musikrepertoires dargestellt. Aus den durchgeführten Untersuchungen folgt, dass die Prozession für die Verstorbenen zur tausendjährigen Tradition der westlichen Kirche gehört, was die historischen Erwähnungen und die aufbewahrten Quellen bezeugen. Der Ritus der Prozession, die in ihr benutzten Texte und Gesänge gestalteten sich evolutionär, und in der Zeit nach dem Tridentinischen Konzil erreichten sie eine große Stabilitätsstufe, obwohl einzelne Zentren gewisse lokale Besonderheiten bewahrten. Interessant stellt sich das Repertoire der Prozessionsgesänge dar. Sie beschränken sich zwar auf drei grundlegende Formen gregorianischen Chorals, aber die in ihnen bestehenden Variantenunterschiede und doppelte Melodien ("Libera me", "Dies irae") zeugen von ihrer Lebenskraft. Der Satz der Gesänge lediglich mit sieben Werken veranschaulicht auf dreierlei Form (Responsorium, Antiphon, Sequenz) eine reiche musikalische Tradition in der polnischen Kirche. In den Untersuchungen der Überlieferung wurde der Nachweis für die Koexistenz zweier Modelle von Gesängen erbracht: eines aus Piotrków und eines Römischen, die durch zwei Gruppen von Quellen vertreten werden. Ein weiteres Studiums bedarf auch die im Laufe der Überlegungen signalisierte Problematik der Eindringung des gregorianischen Repertoires in verschiedene Zelebrationen. Dieser Bereich kann eine Untersuchungsbasis sowohl für die sich mit der Liturgie Beschäftigenden als auch für die Musikologen. Aufgrund solcher Untersuchungen scheint der Vorschlag der Anwendung des Repertoires der Gesänge in den gegenwärtig abgehaltenen Prozessionen für die Verstorbenen begründet zu sein. Das Repertoire soll sowohl der Tradition als auch dem neuen nachkonziliären Blick auf das Geheimnis des Todes und der Auferstehung entsprechen.



autor: Hudek, W.

tytuł: Życie i społeczno-muzyczna działalność ks. Teodora Raka (1904-1976)

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 37,2 (2004) 217-230

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DER PRIESTER TEODOR RAK UND SEINE GESELLSCHAFTLICHE UND MUSIKALISCHE TÄTIGKEIT
Der Priester Teodor Marcin Rak (1904-1976) hat zu den wichtigen Gestalten der katholischen Geistlichkeit Oberschlesiens in den Nachkriegsjahren gehört. Sein Leben war durch Priestereifer und eine besondere Sorge um Kirchenmusik gekennzeichnet. In der seelsorgerischen Arbeit hat er allen seinen Leidenschaften eine Richtung gegeben. Durch die Liebe zum Kirchenlied hat er sich als Vorläufer der musikalisch-liturgischen Erneuerung des zweiten Vatikanischen Konzils zu erkennen gegeben.
Die wissenschaftlichen Forschungen vom Priester Rak zeigen ihn als Kenner der Gesellschaftsproblematik und vor allem der Musikkultur. Seine Dissertation hat eine große Bedeutung auf dem Gebiet der Systematisierung von Volksliedern im Oberschlesien. Er hat sich auch bemüht, die geistliche Volksmusik, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts auf dem Gebiet der Diözese Kattowitz erhalten wurde, vor Vergessenheit zu bewahren.
Als Musiker hat er die wichtigsten Grundsätze der Komponistenkunst angewendet. Sein musikalisches Schaffen, das vor allem durch verschiedene Gesangsformen gekennzeichnet ist, kann den vokalischen Bedarf der Oberschlesier decken und das Repertoire der Pfarrchöre erweitern. "Kirchenliedersammlung" repräsentiert den Musiker und den Seelsorger, der dem Geist des Vatikanischen Konzils geschaffen hat. Das Leben und das Schaffen vom Priester Teodor Rak können gerade jetzt, zu seinem hundertsten Geburtstag viele Inspirationen erwecken und zwar: geistliche, wissenschaftliche und vor allem musikalische und musikologische.



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