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ŚLĄSKIE STUDIA HISTORYCZNO-TEOLOGICZNE



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szukane wyrażenie: Kałuża, K. | znaleziono 1 opisów(-y) | strona: 1 spośród: 1



autor: Kałuża, K.

tytuł: Sis tu tuus, et ego ero tuus. Znaczenie podmiotowości dla refleksji teologicznej

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 44,2 (2011) 357-372

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słowa kluczowe: antropologiapodmiotmetodologia

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SIS TU TUUS, ET EGO ERO TUUS. Die Bedeutung der Subjektivität für die theologische Reflexion. Zusammenfassung
Der Artikel hebt die Bedeutung der Subjektivität für die theologische Reflexion hervor. Die Philosophie des letzten Jahrhunderts setzte mit einer radikalen Attacke auf das Subjekt ein. In der sogenannten Postmoderne wird das Subjekt einer entschiedenen Kritik unterzogen. Die Theologie kann diesen geistig-kulturellen Prozess nicht nachvollziehen. Vielmehr ist sie sich im Klaren: Der eigentliche Grund der theologischen Rede über Gott kann nur vom Zentrum meines/unseres je besonderen Gottesverhältnisses sichtbar werden (H. Verweyen). Um den Subjektgedanken wieder zu gewinnen, wird in einem ersten Schritt auf die dialogische Philosophie von F. Rosenzweig verwiesen. Hier wird deutlich gemacht: Das Ich eines Menschen ist vom Du Gottes her zu denken. „Dem Ich ant-wortet in Gottes Innerem ein Du. Es ist der Doppelklang von Ich und Du in dem Selbstgespräch Gottes bei der Schöpfung des Menschen.“ Im zweiten Schritt wird aber zugleich klar gemacht: Wenn jemand, der durch andere (bzw. den Anderen) zu sich selbst wachgerufen wird, nicht wenigstens anfänglich all dem voraus bereits er (sie) selbst ist, könnte er (sie) nur Produkt dessen sein, was diejenigen (derjenige), die (der) ihn wachrufen (wachruft), aus ihm (ihr) machen. Nikolaus von Kues hat diesen sensiblen Komplex in seinem als Gebet verfassten Werk De visione Dei folgendermaßen zum Ausdruck gebracht: „Sei du dein und ich werde dein sein.“ Mit anderen Worten: Ohne gewiss verdanktes, aber doch wirklich in sich stehendes Selbstverhältnis gibt es kein Verhältnis zu dem Anderen – auch nicht zu dem ganz Anderen, den wir Gott nennen. Das gilt auch dort, wo sich dieses prekäre Verhältnis von Subjektivität und Intersubjektivität theologisch gewendet in der Frage nach dem Verhältnis von unvertretbarer Individualität und kirchlicher Gemeinschaftlichkeit aufdrängt. Die letzte kann nicht als Ort dienen, in den man zu flüchten versucht, weil man die schweigende Einsamkeit vor Gott fast nicht mehr erträgt. Diesen Aspekt müssten in Zukunft die vielerorts laufenden pastoralen Reform- und Strukturdebatten mehr ins Auge fassen. Sonst bahnt sich die Gefahr, dass der Inhalt der christlichen Erfahrung ausgehöhlt wird und ihre Substanz leicht verloren geht.



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