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ŚLĄSKIE STUDIA HISTORYCZNO-TEOLOGICZNE



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szukane wyrażenie: Kozyra, J. | znaleziono 18 opisów(-y) | strona: 1 spośród: 2


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autor: Kozyra, J.

tytuł: Aspekty teologiczne paruzji Chrystusa w 1 Kor 15

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 10 (1977) 15-44

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DIE THEOLOGISCHEN ASPEKTE DER PARUSIE CHRISTI IM 1 KOR 15
Der Verfasser geht in seinem Artikel auf die Eschatologie im eigentlichen Sinne, auf das sogenannte Ende der Welt ein. Er beschränkt sich dabei nur auf 1 Kor 15 - auf die Texte über die Parusie. Das Hauptproblem ist hier der Zusammenhang zwischen der Auferstehung und der Parusie. Die Aussagen über die Parusie im 1 Kor. 15,20-28 und 15,50-58 weisen auf eine Verknüpfung mit der judaistischen Apokalyptik hin. Der Verfasser hat die Szenerie der Parusie im 1 Kor. 15 besprochen. Er ist sich dabei darüber bewusst, dass das volle Bild der Parusie, ihr ganzer Reichtum nicht erkennbar sind und ein Geheimnis bleiben. Der Aufsatz besteht aus darei Teilen. Im ersten Teil handelt es sich um die Auferstehung Christi als historische Tatsache. Die Lehre darüber und auch über unsere Auferstehung bildet den Flint er grund für die Aussage des hl. Paulus über die Parusie im 1 Kor. 15. Die Auferstehung wird als die Grundlage des Glaubens betrachtet. Zusammen mit dem Tode Christi bildet się das Werk der von Ihm vollbrachten Erlösung. Im zweiten Teil des Aufsatzes befasst sich der Autor mit der Auferstehung Christi als Modell für unsere Auferstehung in der Zeit der Parusie. Gegenstand seiner Aufmerksamkeit ist zuerst unsere Verbindung mit dem auferstandenen Christus, überaus wichtig ist das Prinzip unserer Soli darität mit Ihm. Der Autor analysiert dann die Begriffe betreffs der Parusie: "die Erstlinge", "der Erstgeborene" - die in erster Reihe Christus betreffen; er interessiert sich für die Metaphor des Schlafes (1 Kor 15,20) und für die Typologie Adam-Christus. Er übergeht nicht die bestrittenen Fragen, wie diese: Ob es im 1 Kor 15,22 nur um die Auferstehung der Gerechten, oder aller Menschen geht? Der Verfasser stellt dann den Sinn der Paulinischen Formel en to Christo (Kor 15,22) fest und entschliesst sich für die Erklärung von J. Kremer (für den kausalen Sinn: durch Christus), ergänzt durch die mystische Theorie von F. X. Durrwell. Bei der Besprechung der Szenerie der Parusie bestimmt der Verfasser näher die Herkunft und den Sinn der Phrase "die Parusie Christi". Mit A. Oepke nimmt er an, dass die Termini, vom Hellenismus übernommen, einen dem Alten Testament und den judaistischen Schriften entnommenen Inhalt zum Ausdruck bringen. Demnächst stellt er den Sinn von to telos im 1 Kor 15,24 fest, das er nach L. Cerfaux mit eschaton identifiziert. Zuletzt bleibt er länger bei der Aussage über die Überweisung der Königsherrschaft durch Christus an Gott Vater und erwägt Seinen Sieg über die kosmischen "Mächte", das heisst über die Feinde. Von der Parusie an wird die ewige Herrschaft Gottes beginnen. Im 1 Kor 15 stellt also der hl. Paulus die Parusie als eschatologischen Triumph Christi über die Feinde dar. Im dritten Teil des Artikels befasst sich der Autor mit der Lehre des hl. Paulus über die Auferstehung der Leiber. Im 1 Kor 15,35-38 in der Ausführung über die Auferstehung der Leiber wurden weitere Einzelheiten von der Szenerie der Parusie Christi angegeben. Eine Analogie zur Auferstehung der Toten bildet das Samenkorn (1 Kor 15,36; vergi. Joh. 12,24). Der hl. Paulus hat sich im 1 Kor 15,37-40 auf die Welt der Natur berufen. Der auferweckte Leib wird sich vom sterblichen Leibe unterscheiden, über die Differenz entscheidet die doxa und das pneuma. Die Auferstehung wird von der Umwandlung des Leibes begleitet; diese illustriert die Typologie von zwei "Adams". Der Autor stellt fest, dass die Wendung "das Bild des zweiten Adam tragen" den Anteil an der Glorie bedeutet. Die Umwandlung, der der auferstandene Leib unterzogen wird, ist eine substantielle Wandlung und bedeutet einen Anteil an der göttlichen Glorie Christi. Der So/na-Begriff ergreift beim hl. Paulus den Aspekt der Ganzheit und der Einheit. Soma steht in Opposition zu sarx, welche den Leib oder die von der Sünde verdorbene Natur bezeichnet. Durch die Andeutung, dass die Auferweckung der Leiber und ihre Wandlung sich in der Parusie vollziehen werden, wollte der Apostel die Grosse seiner Glorie hervorheben. Wie Christus Anteil an der Glorie des Gott Vaters hat, so werden auch wir teilnehmen an seiner Glorie von der Zeit der Parusie an. Die Umwandlung des Leibes ist eine Notwendigkeit, damit er in das Königreich Gottes eingehen könne. Die Natur des auferstandenen Leibes bleibt jedoch ein Geheimnis. Der "geistige Leib" bezeichnet nicht die immaterielle Substanz, sondern bestimmt den durch den heiligen Geist im ganzen belebten Menschen. Im zweiten Punkt des dritten Teiles nimmt der Verfasser die Probleme auf, für die die korinthische Gemeinde Interesse hatte. Das erste war eine Folge der Unruhe um das Schicksal der Menschen, welche die Parusie lebend erleben werden. Die Antwort gibt der hl. Paulus im 1 Kor 15,51. Die Umwandlung, welcher die Gerechten unterzogen werden, wird die selben Folgen haben, wie die Auferstehung. Ihre Leiber werden - wie Christi Leib - verherrlicht. Die Umwandlung und die Auferstehung werden plötzlich geschehen. Im 1 Kor 15,53-58 ist vom letzten Sieg über den Tod die Rede. Die Auslegung des hl. Paulus endet mit der Danksagung für den errungenen Sieg und mit dem Appell zur Ausdauer im Glauben an die Auferstehung der Leiber, der unsere Aktivität anregen soll. In den Schlussfolgerungen gibt der Verfasser synthetisch die Hauptergebnisse seiner Reflexion über den 1 Kor 15 betreffs des Mysteriums der Parusie wieder.



autor: Kozyra, J.

tytuł: Chrystus-Archégos w zmartwychwstaniu na podstawie Dz 3.15; 5.31

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 14 (1981) 109-128

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IL CRISTO ARCHEGOS NELLA RISURREZIONE IN ATTI 3,15; 5,31
In questa ricerca autore ha presentato al inizio quale e I etimologia della parola archëgos e quale e il significato nella letteratura fuori del NT. Poi ha studiato i testi degli Atti 3,15; 5,31 dove si trova questo titolo cristologico. Fuori questo ha parlato anche, come hanno usato il termine archëgos in Ebr 2,10; 12,2. Si vede che il titolo cristologico archëgos e usato nel NT semre nel contesto soteriologico nei sommari della passione, dove spesso si usa l'antitesi. Cosi e stato presentato il Cristo condottiero nella risurrezione nei discorsi kerygmatici di San Pietro in Atti 3,15; 5,31. Anche Ebr 2,10; 12,2 chiama il Cristo archëgos alla salvezza. Dunque il significato del titolo Archëgos e legato strettamente con la opera redentrice di Cristo. Gesù e diventato Archëgos per la Sua morte e risurrezione. Questa funzione di Gesù risorto come Archëgos il Condottiero, e fatta per noi, credenti in Lui. Gesù e Archëgos per noi. Lui Stesso gia e risuscitato. Lui gia partecipa della gloria finale. Gesù e primo nella risurrezione. Adesso Lui conduce gli altri alla stessa risurrezione, alla vita gloriosa nel cielo. La Chiesa primitiva ha chiamato Gesù Archëgos nella risurrezione perché ha avuto molti ragioni per questa scelta. Il titolo Archëgos gia nella sua etimologia mostra i due aspetti caratteristici: il primato (arch) e la conduzione (egos). Il elemento "arch" esprime il pensiero del primato. Cosi significa il primo nell'onore, nella maestà e nella lunga fila colui che gli altri seguono. Proprio questa funzione di Cristo: il primato nella risurrezione esprime anche il titolo Archegos. Gesù e quindi Archëgos nella risurrezione. Perciò dice Józef Kozyra, che Cristo e condottiero alla risurrezione come Capo, Principe, Lui che conduce gli altri. Autore ha presentato anche i testi del NT dove si usano gli altri titoli cristologia i quali esprimono il primato di Cristo nella risurrezione per paragonarli con titolo Archégos. Dopo questa ricerca hanno giunto i seguenti conclusioni: 1. Prima del cristianesimo mai hanno usato i termine archégos nel rapporto con una persona risuscitata. Soltanto nel NT troviamo questa applicazione per la prima volta a Gesu Cristo risorto. 2. Il pensiero dei primi cristiani sulla persona di Cristo come Archégos - Condottiero alla salvezza era molto lontano dalle idee pagane, gnostiche e presentate nel Qumran. 3. La Chiesa primitiva usava il titolo Archégos nel senso della tradizione apostolica quale legava questo titolo con Gesù risorto come Condottiero alla salvezza escatologica. 4. Il NT ha preso dal VT il pensiero della conduzione alla salvezza, ma il posto della Legge Divina o gli altri mediatori e stato occupato da Gesù Lui e 1 unico vero Condottiero alla risurrezione, perché Lui e primo risorto e conduce gli altri alla stessa risurrezione. 5. Rispondendo sulla domanda: perché nel NT solo quatto volte e chiamato Gesù Cristo Archégos nella salvezza, J.Kozyra ha scritto Vediamo che nel tradizione primitiva nella liturgia della Chiesa e nei discorsi kerygmatici, quando si proclamava i vangeli, si usava il termine Archégos per Gesu risorto Colui che conduce alla risurrezione. Abbiamo i testimoni di questa pratica in Atti 3,15; 5,31 ; Ebr 2,10; 12,2. Quindi nelle origini della Chiesa chiamavano Gesù risorto Archégos alla risurrezione. Ma poi sorge ve qualche difficolta da parte dei pagani costoro potevano intendere questo titolo con senso falso, come il condottiero nel senso di un eroe o imperatore. Perciò hanno lasciato il titolo Archégos per esprimere il primato di Cristo nella risurrezione. Il suo ruolo, la funzione di conduzione alla salvezza hanno espressi con gli altri titolo cristologici. 6. In questo articolo hanno paragonato questi titoli con Archégos per vedere ancora più chiaro il significato di Cristo come Archégos. Fra questi altri titoli cristologici quanti esprimono anche il primato di Cristo nella risurrezione, il titolo Arche sottolinea che Gesù risorto e primo e origine della risurrezione in generale. Il titolo Apar che mostra che Cristo come risorto ha la funzione di primizia. Quindi Lui e il primo risuscitato e ha influsso causale e esemplare per la risurrezione degli altri. Il titolo Prötos esprime il primato di Cristo, colui che e primo, ali inizio di tutti i risuscitati. In fine il titolo Prötotokos mostra il ruolo di Cristo risorto come primogenito con i diritti speciali. Lui e il primo risuscitato e da noi la partecipazione alla Sua risurrezione. 7. Hanno concluso allora alla fine che Gesù come Archégos in Atti 3,15; 5,31 esprime uno degli aspetti della Sua funzione salvifica. Il Cristo Archégos esprime il Suo primato nella risurrezione e la Sua Funzione di Condottiero per gli altri alla stessa risurrezione.



autor: Kozyra, J.

tytuł: Ks. Józef Jelito jako biblista

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 27-28 (1994-95) 203-220

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autor: Kozyra, J.

tytuł: Nowe Przymierze - kaine diatheke

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 29 (1996) 17-39

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NUOVA ALLEANZA - KAINE DIATHEKE
La principale idea del Nuovo Testamento che dica sulla novità e' e nuova alleanza. Percio nel questa ricercha presenteremo promesse della nuova alleanza nel Vecchio Testamento. Queste promesse sono realizzate nel N.T. per alleanza nuova data dal Gesu Cristo. La Sua persona e sacrificio ci sono nella nuova alleanza eccezionale. Questa alleanza e' e unita con Santo Spirito. Ella ha il nuovo culto, quale si compisce nel cielo. Per la nuova alleanza non si finisce la scelta del' Israele, ma per la fede nel Cristo, tutti, cosi Giudei come e pagani parteciperano nella salvezza universale secondo nuova economia della salvezza. 1.1 promesse della nuova alleanza nel Vecchio Testamento L' alleanza nel V.T. descrive nel testo ebreo il termine: berit, e nel Bibbia greca (Settanta) - diatheke. Per popolo di Dio nel V.T. la principale alleanza era questa sinaitica. Qua si sottolinea la scelta del popolo ebreo da Dio stesso, chi lo fatto con . amore (Es 24, 1-11; Dt 4,13). Con il Suo popolo vive il Dio. Questo popolo ha la Tora - la legge mosaica e ofri al Dio le offerte dell' alleanza, cio significa la sangue dell' alleanza come il simbolo della vita (Es 21,7n). I Profeti dicono dall' alleanza con il dono della salvezza per tutti i popoli. I speciali sono le promesse della nuova alleanza dal Geremia, Jesaia e Esecchiele. Geremia (31,31nn) dice dalla rinnovazione intera dell' uomo per la nuova alleanza. Nel tale si ottiene il perdono dei peccati. Esecchiele sottolinea attività di Dio nella questa nuova alleanza (16,60n; 34,25n). Jesaia dice, che nuova alleanza sara data dal Servo di Dio, il mediatore, chi giustificherà i tutti dai peccati per le sue sofferenze, per la sua passione (42,5n;53,2-l 1). 2. Gesù inaugura la nuova alleanza II N.T. presenta . idea della continuazione dell' alleanza e la compisce. Nuova alleanza e perfetta e eccellente. Gesù Cristo ha fondato la nuova alleanza per il Suo sangue. Questo e scritto nel due tradizioni: dal Paolo (1 Cor ll,23n; Le 22,20) e dal Pietro (Me 14,22n; Mt 26,26n). Vecchia alleanza era legata con la cena, cosi al Sinai, e nelle promesse dei profeti (Es 24.3n; Is 25,6n). L' ultima cena di Gesu realizza dunque le promesse messianiche e i tipi biblici. Quella nuova alleanza e nominata per il termine: kaine diatheke. Questo significa, che ella e' e una alleanza speciale, originale, ultima e per sempre (Eb 13,20). 3. Eccellenza della persona di Gesu e il Suo sacrificio nella nuova alleanza Gesu, come il Figlio di Dio e il piu venerabile mediatore. Lui e' e Archisacerdote come Dio e . uomo insieme, e cosi unito con . umanità (Eb 1,5-2,18). I sacrifici della vecchia alleanza non danno i remissione dei peccati (Eb 10,2.11). Il sacrificio di Gesù da perdono i tutti peccati (Eb 10,12). L'istituzioni della vecchia alleanza erano soltanto contemporanee (Eb 9,10). Gesù continua questa vecchia alleanza solo come la promessa. 4. Il carattere spirituale della Nuova alleanza Per nuova alleanza nel rinnovamento del popolo di Dio agisce il Spirito Santo (Rz 5,5; 8,4-16. Esso libera dalla schiavitù del peccato e fa . uomini i figli di Dio (Rm 8,14; Gai 4,6) e nuova creatura (2 Cor 5,17; Gal 6,15). Quella nuova alleanza di Spirito Santo e' e universale per tutti gli uomini (Ef 2,14). Questa alleanza dello Spirito sta nella opposizione alla alleanza vecchia della lettera (2 Cor 3,6n). 5. La nuova alleanza ha il nuovo culto Questo culto si finisce nel cielo dove sara la sua pienezza. Adesso il nuovo culto si compisce nell' Eucaristia. 6. La nuova alleanza e' e anche per tutto Israele San Paolo dice nel Rm 1 l,28nn, che la scelta d' Israele dal Dio e per sempre. Molti Israeliti non hanno accettato il Vangelo di Gesù, ma per questo possono entrare nella Chiesa i pagani. Nel Rm 11,26 Paolo scrive dalla salvezza per tutto Israele dal Salvatore, chi viene ed eliminerà la disubbidienza figlii di Giacobbe e distrugge i loro peccati. La nuova alleanza si basa sulla vecchia quale era la promissione, il tipo e preparazione per la nuova (Gai 3,24; Eb 9,1-10,20). E nella questa nuova alleanza sono tutti salvati dal Gesu Cristo, perché nel nessun altro e' e la salvezza (At 4,12).



autor: Kozyra, J.

tytuł: Nowe stworzenie - kaine ktisis

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 11 (1978) 15-40

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LA NUOVA CREATURA NELLE LETTERE DI SAN PAOLO
I problemi degli scritti di San Paolo che mettono in risalto la natura del concetto di novità nel Nuovo Testamento si potrebbero ridurre al..… tema: La nuova creatura. Anche se San Paolo ha usato questa espressione soltanto due volte (2Kor 5,17; Ga 6,15) nelle sue lettere però spesso si è interessato di questa problematica.
La formulazione, la karne ktisis - la nuova creatura, l'Apostolo ha attinto dalla letteratura rabinica (per esempio dal Libro dei Giubilei 1,28; 4,26). L'idea stessa della nuova creatura troviamo anche nell'Antico Testamento, specialmente negli scritti dei profeti (Iz 43,18-21; 65,17; 66,22; Jr 31,21n.31n; Ez 36,26). Il pensiero dell' Antico Testamento ha una importanza essenziale nella dottrina di San Paolo sulla nuova creatura. Nel suo articolo l'autore si occupa di questo tema nel primo capitolo intitolato: La dottrina della nuova creatura nel Nuovo Testamento sullo sfondo del pensiero fuori del Nuovo Testamento. In seguito l'autore dimostra il ruolo speciale dello Spirito Santo nella nuova creatura secondo la dottrina di San Paolo. Lo Spirito Santo si collega strettamente con l'era escatologica: la nuova creatura costituisce proprio l'inizio di questa era. Perciò sulla persona di Cristo e su tutti gli uomini uniti con Lui si vede chiaramente l'attività dello Spirito Santo. Egli è come il principio causale della nuova creatura. Essa si realizza mediante lo Spirito Santo e consiste essenzialmente nel cambiamento interiore dell'uomo, ciò che equivale alla remissione dei peccati nel battesimo. L'attività dello Spirito Santo nella vita del cristiano tende verso la sua santificazione, cioè verso il raggiungimento della piena salvezza. L'operare dello Siprito Santo nella nuova creatura è rappresentato dalle metafore seguenti: i primi doni, l'anticipo, il sigillo. Il cristiano diventa partecipe della nuova creatura mediante l'unione con Cristo nella sua morte e risurrezione. Cristo è il principio, il tipo e il modello della nuova creatura (1 Kor 15,20.23) la quale è strettamente solidale con Lui. Ciò che differisce essenzialmente la dottrina di San Paolo dal pensiero veterotestamentale sulla nuova creatura consiste nell'impostazione cristologica messa in rilievo dall'Apostolo. Il cristocentrismo neir idea della nuova creatura costituisce una carateristica specifica della dottrina paolina al riguardo. L'unione del cristiano con Cristo crocifisso e risorto si attua nel battesimo (Rz 6,3n). Per la forza del battesimo l'uomo comincia a vivere nel Cristo, cioè diventa una nuova creatura (2Kor 5,17). Il nuovo uomo con la sua nuova vita è il frutto dell'opera salvifica, chiamato anche una nuova creatura. L'uomo battezzato è la prima nuova creatura in tutto il cosmo. Durante la parusia del Cristo la nuova creatura raggiungerà la sua dimensione definitiva che sarà un risultato dell'ultima azione créatrice di Dio. Sorgerà così il nuovo universo - i nuovi cieli a la nuova terra (Ap 20,21; 21,1). Questo ultimo atto di Dio-Creatore sarà la piena realizzazione del disegno della salvezza e la coronazione dell'opera redentrice fatta da Gesù Cristo, in cui il principio causale è lo Spirito Santo. San Paolo ha superato il pensiero dell'Antico Testamento a del giudaismo sul tema della nuova creatura nella sua forma universale che consiste nella salvezza di tutti e che si realizza tramite la partecipazione nella morte e nella risurrezione di Gesù Cristo. La nuova creatura si attua prima nell'uomo battezzato e poi, sulla base del principio di solidarietà dell'uomo con l'universo, passa anche a tutto il cosmo. La novità fondamentale della dottrina paolina sulla nuova creatura consiste nella sua impostazione cristologica. Insieme con la morte e la risurrezione di Cristo è entrata nel mondo la nuova creatura.



autor: Kozyra, J.

tytuł: Nowotestamentalna nauka o Eucharystii

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 22 (1989) 225-240

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autor: Kozyra, J.

tytuł: Pielgrzymki w Biblii

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 21 (1988) 5-18

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I PELLEGRINAGGI NELLA BIBBIA
II pellegrinaggio e un viaggio dei credenti verso i posti santificati per rivelazione di Dio o per presenza di una persona importante nella religione. I pellegrinaggi non sono solo i morti ricordi dei antichi evventi. I celebri nomi o importanti eventi e posti, ossia principi della fede legati con loro tramite pellegrinaggio ravvivano nei cuori dei fedeli. I santuari sono i posti della meditazione e approfondimento della fede per celebrare il ricordo e trasfigurarlo nella viva testimonianza della fede. I pellegrinaggi sono caratteristici per la vita religiosa cosi per nomadi come per la gente seduta. Le pratiche dei pellegrinaggi affermano antiche religioni del Vicino Oriente cosi nella Mesopotamia come nell'Egitto. Anche la Bibbia ricorda le pratiche dei pellegrinaggi gia dal tempo dei Patriarchi (XX/XIX sec. av. Cristo). Dal tempo dei Patriarchi sono famose quatto santuari, santificati per la teofania. La, i Patriarchi s'incontrano con Dio delle Promesse, il quale conduce loro nella storia della salvezza. Il santuario di Sichern e legato alla storia dell'Abramo e Giacobbe e compie il ruolo della rivelazione del contesto della Terra Promessa. Il santuario di Mamre vicino Hebron ricorda la presenza di Abramo e le tombe della sua famiglia. Il santuario di Berseba ricorda il rinnovamento delle promesse di Dio date la al Isaaco. Alla fine il santuario di Betel e legato alla storia di Giacobbe, che va dal Canaan al Charan nella Mesopotamia. Gia il Patriarcha Giacobbe ha fatto il pellegrinaggio al santuario di Berseba e specialmente al santuario di Betel, come si legge in Gen 35,1-15. Altro posto santo dal tempo di Patriarchi e Penuel legato anche con Giacobbe. Nei tempi del Esodo dei Israeliti dal Egitto e il sequestro della Terra Promessa nascono i nuovi santuari, dove fanno i pellegrinaggi i fedeli Ebrei. Nel XIII sec. av. Cristo Israeliti fanno i pellegrinaggi al santuario di Sinai, legato con teofania di Jahwe al Mose. Nel tempo dei Giudici nascono di nuovi posti del culto come: Ofra, Sorea, Mispa, Gilgal, Gibeone, Dan, Rama, Tabor a specialmente — Silo. Nel Silo, nel posto della presenza d'Arca, ogni anno Israeliti fanno la solennità per Dio Jahwe. Sicuramente la a questa solennita fa il pellegrinaggio Elcana con madre di Samuele - Anna (1 Sm 1,3 nn. j . Ai Codici dell'Alleanza (Es 23,13 nn. ; 34,18 nn.) devono obbedire tutti maschi Israeliti attraverso tre pellegrinaggi dall'occasione di Pasqua, Pentecoste e festa dei Tabernacoli. Quando Davide ha portato l'Arca a Gerusalemme e quando Salomone ha costruito il Tempio (X sec. av. Cristo), il posto speciale nella religione del popolo eletto hanno presi i pellegrinaggi a Gerusalemme. Il culto liturgico dell'altri santuari si trasmettono al Tempio di Gerusalemme. In occasione di questi pellegrinaggi cantano i speciali Salmi dal 120 al 134, quali si chiamano Salmi Graduali. Dopo lo scisma di Geroboam (922 anno av. Cristo) ravvivano alcuni antichi santuari d'Israele, quali concorrono con Gerusalemme. Dopo L'Esilio, quando Giudei hanno ricostruito il Tempio di Gerusalemme, proprio questo posto si stava dal questo tempo unico santuario, al quale fanno i pellegrinaggi Ebrei da tutta Palestina e dalla Diaspora. A Gerusalemme fa i pellegrinaggi anche Gesù Cristo. Lui, essendo il pio Giudeo, insieme con Suoi Genitori gia come un giovanotto di dodici anni ha fatto il pellegrinaggio a Gerusalemme alla Pasqua (Le 2,41 nn.). San Giovanni Apostolo scrive nel suo Vangelo qualche volta dal pellegrinaggi di Gesù a Gerusalemme per varie feste, ad esempio: Pasqua, festa dei Tabernacoli e festa della Dedicazione. Tutti i Vangelisti il speciale posto danno al pellegrinaggio di Gesù a Gerusalemme alla Pasqua, quando Lui la passo, mori e risuscito. San Luca ha approfittato questo pellegrinaggio di Gesù, Che va a Gerusalemme per compiere la Sua passione, morte e risurrezione, come una struttura del Vangelo. Gesù nel Vangelo di S. Luca sempre e nella via a Gerusalemme, sempre fa il pellegrinaggio. Anche l'Apostolo Paolo e arrivato a Gerusalemme al Pentecoste facendo il pellegrinaggio (Atti 20,16 nn.). La metafora del pellegrinaggio usata per esprimere il viaggio dell'uomo verso il Dio e molto nota nell'antichità. Nella Bibbia il pellegrino e un uomo sempre nella via, uomo senza il posto stabile sulla terra. Nel NT tutti i Cristiani sono i pellegrini chi vanno con Cristo Archegos (Condottiere) verso Gerusalemme Celeste (1 . 1, 1; 2, 11; Ebr 2, 10; 12, 22). La vita del cristiano ha carattere del vero pellegrinaggio religioso.



autor: Kozyra, J.

tytuł: Spotkania z Biblią

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 30 (1997) 209-220

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autor: Kozyra, J.

tytuł: Charakter teologiczny i biograficzny ewangelii jako gatunku literackiego

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 32 (1999) 45-68

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słowa kluczowe: teologia biblijnaNowy TestamentEwangeliagatunki literackie


autor: Kozyra, J.

tytuł: Tytuły Chrystusa nazywające Go głównym władcą i wodzem w nauczaniu św. Piotra Apostoła

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 32 (1999) 69-94

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