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ŚLĄSKIE STUDIA HISTORYCZNO-TEOLOGICZNE



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szukane wyrażenie: Lipiński, H. | znaleziono 3 opisów(-y) | strona: 1 spośród: 1



autor: Lipiński, H.

tytuł: Bibliografia obejmująca nowsze i najnowsze piśmiennictwo o św. Franciszku

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 10 (1977) 177-182

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autor: Lipiński, H.

tytuł: Nowa interpretacja ubóstwa, posłuszeństwa i pokory życia w duchu św. Franciszka

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 10 (1977) 153-168

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NEUE DEUTUNG DER ARMUT, DES GEHORSAMS UND DER DEMUT IM GEISTE DES HL. FRANZISKUS
Armut, Gehorsam und Demut sind die drei Grundsätze des Ordenslebens. Eine tiefgehende Analyse der Aussagen des hl. Franziskus zeigt den Grudsatz: Ein Leben im Geiste Christi ist die Nachfolge Christi in der Armut, im Gehorsam und in der Demut. Im Geiste Christi - weil Christus Armut, absolute Demut, und freiwilligen Gehorsam wählte, indem er seinen eigenen Willen dem Willen seines himmlischen Vaters unterstellte. Zunächst ist für den hl. Franziskus die Armut ein Standpunkt, der den ganzen Menschen in Anspruch nehmen muss. Äussere Armut ist nur ein Zeichen innerer Armut, derer Ausmasse tiefer und breiter sind. Die Armut ist jedoch nicht das Ziel für sich selbst. Ihr Charakter liegt im "Dien en". Diese Armut soll den Weg zur völligen - unteilbaren Liebe Gottes bahnen. Deshalb können sich die Formen der äusseren Armut entsprechend den Zeitgeschehen ändern. Das Geheimnis der erlösenden Gehorsams Christi und seine Lebensvision im Gehorsam als Mittel die Freiheit der Kindschaft Gottes zu erlangen, unterstreichen den Wert des aktiven und verantwortenden Gehorsams, wie auch seinen dienenden Charakter. Sowohl der Vorgesetzte wie auch der Untergebene sollen nach dem selben Motiv der Liebe handeln und den Willen Gottes suchen. Sowohl Befehlen wie auch Gehorsam leisten, beides bedeutet; der Gemeinschaft dienen und Anderen zur Verfügung stehen. Und schliesslich: jeder, der arm sein will, muss den Mut haben demütig und einträchtig zu sein. Armut ist nicht autentisch und ergiebt sich als eine Form des Hochmuts, - wenn es sich um Beifall und das "gesehen werden" handelt. Wahre Demut fordert den Einblick in sich selbst. Nur so können wir das Gute wie auch das Schlechte, welches in uns ist, erkennen. Demut beruht weniger auf Selbsterniedrigung, vielmehr auf Anerkennung Gottes und unserer Mitmenschen. Getreu den Worten des hl. Paulus (Rom: XII, 10; Fil: 2,3) ist się ein charakteristisches Zeichen der christlichen Liebe. Ein Franziskaner der arm, gehorsam und demütig ist, wird der Welt immer ein Zeugnis wahrer Liebe geben.



autor: Lipiński, H.

tytuł: Zasadnicze idee duchowości św. Franciszka i aktualność franciszkańskiej drogi

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 10 (1977) 169-175

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DIE GRUNDIDEEN DER SPIRITUALITÄT DES HL. FRANZISKUS UND DIE AKTUALITÄT DES FRANZISKANISCHEN WEGES
Der hl. Franziskus aus Assisi, Vater, Fundator und Gesetzgeber des Franciskanerordens gab Anfang einem neuen Lebensstil, einer neuen Art des Gebetes und der Betrachtung Gottes. Somit ist er der Begründer eines besonderen geistlichen Systems. Er lehrte die Menschen, wie sie Gott suchen sollen, Ihm dienen und Ihn lieben sollen. Durch seinen Gruss "Friede und Heil" gab er ein Beispiel des christlichen Zusammenlebens, indem er alle Bruder und Schwester nannte. Getreu seinem Gründer schufen dann grosse Gestalten und Mystiker wie Antonius aus Padua, Aleksander von Haies, Bonawentura und Johannes Duns Scot theoretische Grundlagen für das Ideal eines Lebens. Diese können wir folgend darstellen: 1. Gott ist die Güte, die Liebe und das höchste Gut. 2. Als zweite Idee gilt der Christozentrismus: Mmit Christus, in Christus, um Christus". 3. Betrachtend das Leben des hl. Franziskus sehen wir drittens die Ehrfurcht zur Eucharistie. 4. Zuletzt bewundern wir den hl. Franziskus als grossen Marienverehrer. Der Weg des hl. Franziskus ist auch heute aktuell. Er zeigt, dass der Kontakt mit Gott einfach und schlicht ist, der Kontakt mit den Menschen und der Welt - menschlich und verständnisvoll. Franziskus weicht in seiner Grosse nur vor Christus. Gerade deshalb ist er für viele Menschen der Gegenwart eine Brücke zu Christus. Viele Menschen verdanken ihm Kraft und Mut zur Überwindung aller Schwierigkeiten in kritischen Momenten ihres Lebens. Gilbert K. Chesterton, der das Leben des hl. Franziskus schildert, schrieb folgende Worte: Da der hl. Franziskus die Welt nicht völlig ändern konnte, begann er von sich selbst. Darin liegt seine grosse Kraft und Orginalität. Liebe, Armut und Freude sind nur Konsequenzen dieser Kraft.



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