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ŚLĄSKIE STUDIA HISTORYCZNO-TEOLOGICZNE



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szukane wyrażenie: Mierzwa, I. | znaleziono 3 opisów(-y) | strona: 1 spośród: 1



autor: Mierzwa, I.

tytuł: Górny Śląsk jako przedmiot badań teologii praktycznej

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 15 (1982) 67-78

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OBERSCHLESIEN ALS FORSCHUNGSGEGENSTAND DER PRAKTISCHEN THEOLOGIE
Oberschlesien, das seit der Hälfte des XIX Jahrhunderts fast ununterbrochen im sozialen Wandel steht, der von der Kirche aktiv begleitet wird, bildet für praktische Theologie ein interessantes Forschungsgebiet.,Die Industrialisierung führte hier nicht zum Glaubensverlust im Volk, es hat sich vielmehr ein starkes Kirchenbewusstsein entwickelt. Die Gründe dafür sind in sozialen Verhältnissen des Landes zu suchen. Die Kirche war dem Volk nahe, da sie Gottesdienst und Unterricht in seiner Muttersprache hielt. Die aus dem Volk stammende Priester waren unter den ersten, die die Missverhältnisse der unterentwickelten Provinz (mangelhaftes Schulwesen, niedrigere als in anderen Provinzen Löhne der Arbeiter, miserable Lebensbedingungen) zu verbessern suchten. Es entwickelte sich der Typ des sozialangagierten Priesters, der bis in unsere Zeit hinein sehr verbreitet war. Es wäre zu erforschen, wie er seinen Dienst in der pastoralen und sozialen Hinsicht verstand und zu verbinden wusste, und dies theologisch zu bewerten. Der Kulturkampf festigte die Bindung des Volkes an die Kirche. Er hatte zu Folge die Verbreitung - mittels Volksblätter und Vereinsarbeit - katholischer Ansichten und Vorstellungen über Kirche, Familie, Gesellschaft und Staat. Es stellt sich die Frage nach den bis heute erhaltenen bzw. weiterentwickelten Elementen dieser Anschaungen und den Bedingungen ihrer Beständigkeit. Eine weitere Folge des Kulturkampfes war die Bildung der polnisch-katholischen Ideologie. Vom Standpunkt der praktischen Theologie von Interesse wären die religiösen Begründungen der nationalen Werte - der Muttersprache als Gabe Gottes und des Brauchtums, weil es den Glauben übermittelt - sowie ihre Verbindung mit kulturbedingten Begründungen - dem Naturrecht und der Wertschätzung der Volkskultur. Die polnisch-katholische Ideologie stellte hohe Forderungen an die Familie und trug zur dauerhaften - bis heute spürbaren - Festigung ihrer Stellung in der Gesellschaft bei. Ein weiteres Problem hängt mit der Entwicklung-seit den siebziger Jahren des XIX Jahrhunderts - der polnisch-katholischer Vereine und später auch einer polnisch-katholischen Gewerkschaft zusammen. Sie hatten sehr grossen Einfluss auf die polnische Gesellschaft bis in den II Weltkrieg hinein. Die Abschaffung dieser Vereine, sowie aller anderer kirchlicher Vereine führte zur Privatisation des Lebens und förderte eine passive Haltung der Laien. In dieser Situation ergibt sich eine Reihe von Fragen: Wie steht es mit dem aktuellen sozialen Bewusstsein in der Diözese? In welchem Verhältnis stehen die neuen religiösen Bewegungen zum Erbgut der Vergangenheit? In wie weit knüpft die gegenwärtige Verbindung von Nationalität und Katholizismus an die alte polnisch- katholische Ideologie an? Welche sind die neue Bereiche der Zusammenarbeit von Geistlichen und Laien? In der komplizierten Geschichte des Landes mussten die Geistlichen oft Aufgaben übernehmen, die sonst die Laien verrichten. Wie hat es das Bewusstsein ihrer Rolle beeinflusst? Die soziale Integration war in Oberschlesien stets ein schwieriges Problem. Die Kirche hat in diesem Bereich viel geleistet, sowohl durch den Ausbau der Pfarrorganisation, wie auch durch verschiedene pastorale Initiativen. Sie hat sich auch beteilt an Lösungsversuchen sozialer und nationaler Probleme. Das erarbeitete Gut in diesem Bereich ist zu erforschen und theologisch zu bewerten. Diese Arbeit bedarf der Kombination verschiedener Methoden. Es sei auch hingewiesen auf eine wenig ausgenützte Quelle - nämlich die populäre religiöse Literatur und die Volksblätter, die Kenntnis über die im Volk verbreitete christliche Vorstellungen und Anschaungen liefern können.



autor: Mierzwa, I.

tytuł: Przemiany postaw wiary i perspektywy ich rozwoju

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 7 (1974) 301-310

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autor: Mierzwa, I.

tytuł: Zespół Roboczy Komisji Wspólnej Przedstawicieli Rządu i Episkopatu Polski ds. Wydawnictw i Czasopism Katolickich

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 40,1 (2007) 141-168

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słowa kluczowe: historia Kościoła w Polscestosunki Kościół-państwo

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GRUPPO DI LAVORO DELLA COMMISSIONE CONGIUNTA DEI RAPPRESENTANTI DEL GOVERNO E DELL'EPISCOPATO POLACCO PER EDITRICI E PERIODICI
L'articolo presenta il contesto, la storia e l'attivita del Gruppo dalla sua istituzione il 10 gennaio 1981. Lo studio descrive la situazione di discriminazione in cui si trovava la stampa cattolica. Poi si occupa dettagliatamente degli inizi dei lavori sulle questioni di limiti della carta per le edizioni, imposte dal governo, dell'accesso alle tipografie statali e dei permessi per la fondazione delle tipografie cattoliche. L'introduzione della legge marziale nel dicembre 1981, le seguenti restrizioni della censura e i limiti della carta sono problemi affrontati negli anni seguenti fino al 1989 nelle sedute del Gruppo.



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