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ŚLĄSKIE STUDIA HISTORYCZNO-TEOLOGICZNE



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szukane wyrażenie: Musiał, S. | znaleziono 1 opisów(-y) | strona: 1 spośród: 1



autor: Musiał, S.

tytuł: Specyfika świętości małżonków w świetle "Gaudium et spes"

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 9 (1976) 31-109

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DAS SPEZIFIKUM DER HEILIGKEIT DER EHELEUTE IM LICHTE GAUDIUM ET SPES
Den Ausgangspunkt dieser Arbeit bildet die Konzils these über den Pluralismus der Formen der ethischen Heiligkeit, nämlich, dass die eine und einzige Heiligkeit auf verschiedene Weisen realisiert werden kann, je nach den Umständen des Lebens und der Art der Pflichten, über den Typus der ethischen Heiligkeit entscheidet also die Bernfung des Menschen. Der Autor stellt die Frage nach der spezifischen Heiligkeit der Eheleute im Lichte "Gaudium et spes". Man kann die Ehe im personalen Aspekt analisieren und in diesem Sinne bedeutet się eine personale Gemeinschaft, die durch eine besondere Struktur charakterisiert ist. Im sozialen Aspekt analisiert, ist się eine familiäre Gesellschaft. Gemäss dem Prinzip "agere sequitur esse", nach der Bestimmung des ehelichen "esse", sowohl in der interpersonalen wie in der sozialen Dimersion, wurde das entsprechende für dieses esse "agere" charakterisiert, in welchem, konform zu den Konzilsforderungen, die fundamentalen Vektore der ethischen Heiligkeit der Eheleute gesucht werden sollen. Die durchgeführten Analysen zeigen, dass die Antwort auf die Problemfrage zweigliedlich ist, adéquat zu den zwei Ebenen der ehelichen Wirklichkeit. Das Spezifikum der Heiligkeit der Eheleute wird von einer speziellen Liebe bestimmt, die rur im Rahmen der ehelichen Gemeinschaft verwirklicht v/erden kann. Się ist dem interpersonalen Bunde des Mannes und der Frau eigen und weist Eigenschaften auf, welche in anderen Formen der Liebe nicht vorkommen. Den zweiten Teil der Antwort sollte man auf der Ebene der Pflichten des Ehestandes suchen. Das Studium der konziliaren Ehelehre lässt keinem Zweifel darüber, dass die Hauptmission der Eheleute die Elternschaft ist. Die prokreativ-edukative Pflicht realisieren die Eheleute entsprechend ihrer Berufung nur dann, wenn się verantwortlich sind. Daraus folgt, dass die verantwortliche Elternschaft, neben der Liebe, der zweite Vektor ist, der die eheliche Heiligkeit spezifiziert. Nach dem Grundsatz des Konzils sollte man es vermeiden, eine scharfe Grenzlinie zwischen dem interpersonalen und sozialen Aspekt der Ehe zu ziehen, wodurch der enge Zusammenhang zwischen ehelicher Liebe und Fruchtbarkeit zum Ausdruck kommt. Die integrale Vision der ehelich-familiären Gemeinschaft, die "das Vaticanum II vorstellte, führt zur folgender Konklusion: über das Spezifikum der ethischen Heiligkeit der Eheleute entscheidet die eheliche Liebe, welche ihrem Wesen nach elterlich ist.



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