Wydział Teologiczny Uniwersytetu Śląskiego

Oferta WTL UŚ

Nadchodzące wydarzenia

Nie ma nadchodzących wydarzeń

konsultacje - wyjątki

zgłoszone przez pracowników wyjątki w zwykłych terminach konsultacji: brak zgłoszeń

zajęcia dydaktyczne - zmiany/wyjątki

zgłoszone przez pracowników zmiany/wyjątki w zwykłych terminach zajęć dydaktycznych: brak zgłoszeń

ŚLĄSKIE STUDIA HISTORYCZNO-TEOLOGICZNE



1173 opisów(-y)

szukane wyrażenie (1)

zakres wyszukiwania (1)

szukane wyrażenie (2)

zakres wyszukiwania (2)

sortowanie


ilość opisów na stronie

 


wyświetl listy
[kliknięcie na pozycję z danej listy spowoduje wyszukanie odpowiadających jej opisów]:

⇒ autorów

⇒ słów kluczowych


szukane wyrażenie: Pastwa, A. | znaleziono 9 opisów(-y) | strona: 1 spośród: 1



autor: Pastwa, A.

tytuł: Podstępne wprowadzenie w błąd jako wada zgody małżeńskiej w kodeksie Jana Pawła II

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 23-24 (1990-91) 87-98

pełny tekst artykułu      spis treści rocznika

słowa kluczowe:

pokaż / ukryj streszczenie (show/hide abstract)

HINTERLISTIGE TÄUSCHUNG ALS FEHLER DER EHELICHEN EINWILLIGUNG IM KODEX VON JOHANN PAUL H
Die Lehre der Kirche von der Unlösbarkeit der Ehe, die von Christus zum Sakrament erhoben wurde, rechtfertigt voll und ganz des große Interesse der Kanonisten für die Problematik der Ehekonsens. In den letzten Jahren ist das vor allem mit dem Erscheinen einer Reihe neuer Rechtsnormen im Kodex von Johann Paul II verbunden, besonders des can. 1098, der von einem Konsensmangel auf Grund der arglistigen Täuschung spricht. Er bestimmt, dass eine Person ingültig eine Ehe schließt, wenn sie durch hinterlistiges Handeln, das als Ziel die Erlangung des ehelichen Konsens hatte, getäuscht worden war über solch eine Eigenschaft des anderen Partners, die ihrer Natur nach die Gemeinschaft der Ehe zerstören kann. Es steht außer Zweifel, dass dieser Kanon eine große Errungenschaft der kirchlichen Gesetzgebung bedeutet. Er bestimmt nämlich den, früher nicht bestehenden (vor dem 27. November 1983) rechtlichen Schutz dieser Personen, die Opfer der Hinterlist geworden sind. Seine Formulierung in Form der Generalklauselermöglicht im großen Maße die Anwendung der Norm, konform mit dem Prinzip des kanonischen Rechts und der Gerechtigkeit. Die, im Artikel durchgeführte Analyse weist jedoch auf Schwierigkeiten hin, die das Verstehen der rechtlichen Implikationen des besprochenen Kanons und als weitere Konsequenz, seine praktische Anwendung von kirchlichen Gerichten erschweren. Das betrifft z.B. das Problem, im welchem Grad - neben objektiven Kriterien - auch subjektive Bedingungen des Opfers der Täuschung, bei der Untersuchung der Ungültigkeit der Ehe auf Grund einer Täuschung, in Betracht gezogen werden sollen. Auch die Qualifikation der Eigenschaften, die Kriterien des can. 1098 erfüllen, ist keine leichte Sache. In beiden Fällen, wie auch bei der Sache einer endgültigen Entscheidung des Problems ob der interpretierte Kanon positiven oder natürlichen Rechts ist, wird die Lehre des kanonischen Rechtes und die Jurisprudenz eine große Rolle zu spielen haben. Interessant sind die Forderungen der Kanonisten, die im Laufe der Diskussion bei der Formulierung des can. 1098 zum Vorschein kamen. Bemerkenswert ist vor allem u.a. der Vorschlag, dass man die Ungültigkeit einer Ehe erklärt nach jeder Täuschung, die einen Fehler im Denken des Ehepartners hervorgerufen hat, unabhängig davon, ob direkt oder indrirekt vom Urheber der Täuschung beabsichtig (dolus indirectus). Ein anderer Vorschlag postuliert in ener radikalen Forderung die Ungültigkeit der Ehe allein auf Grund des Fehlers, wenn es um die Eigenschaften der Person geht {error non dolosus), der seiner Natur nach ernsthafte Störungen des consortium vitae coniugalis verursacht. Die Frage, wie sich der Gesetzgeber zu den, und anderen Vorschlägen stellen wird, wartet vorläufig auf eine Antwort. Daher stehen noch viele Probleme, die mit dem neuen Ehenichtigkeitsgrund (can. 1098) verbunden sind, offen und man kann erwarten,1 daß sie Gegenstand für das weitere Interesse der Kanonisten sein werden.



autor: Pastwa, A.

tytuł: Prawne implikacje magisterium papieża Jana Pawła II o miłości małżeńskiej

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 33 (2000) 200-214

pełny tekst artykułu      spis treści rocznika

słowa kluczowe: prawo kanonicznemałżeństwoJan Paweł IIMagisterium

pokaż / ukryj streszczenie (show/hide abstract)

RECHTLICHE IMPLIKATIONEN DES MAGISTERIUMS FOM PAPST JOHANNES PAUL II. ÜBER DIE EHELICHE LIEBE
Zusammenfassung
Seit dem Abschluß des II. Vatikanischen Konzils ist in der Kanonistik und Jurisprudenz die Diskussion zum Thema lebhaft, ob der amor coniugalis in der Struktur der kanonischen Ehe einen juristischen Wert besitzt. Der Autor der vorliegenden Dissertation hat sich die Mühe gegeben nachzuweisen, daß die Lehre des Papstes Johannes Paul II. über die eheliche Liebe zu einer positiven Antwort auf diese Frage berechtigt. Der Autor ist zu folgenden Schlußfolgerungen gekommen: (1) Die Struktur der kanonischen Ehe sowohl im Bereich matrimonium in fieri als auch matrimonium in facto esse ist durch die eheliche Liebe radikal geprägt. Diese Liebe stellt Substanz oder - in anderen Worten - den innerlichen Inhalt "der das ganze Leben umfassenden Gemeinschaft" dar (kan. 1055 §1, CIC 1983). Deswegen identifizieren sich materiell die Struktur matrimonium canonicum und die essentielle Struktur des amor coniugalis. (2) Dieses Gleichheitszeichen darf nicht auf die formelle Ebene übertragen werden, d.h. man darf nicht der ehelichen Liebe eine unmittelbare rechtliche Relevanz zuerkennen. Wenn auch der amor coniugalis den Ehewille so spezifiziert, daß sie vollkommen den Namen des Bundes der ehelichen Liebe verdient {actus essentialiter amorosus), betrifft die rechtliche Aktivität des Willens im Konsens doch ausschließlich die gegenseitige Übertragung durch die Seiten der Rechte und Pflichten {actus voluntatis indolis contractualis vel pactitiae). Man kann also formell nicht der amor coniugalis mit dem Ehewille identifizieren. (3) Dasselbe ist im Bezug auf matrimonium in facto esse zu sagen. Es ist wahr, daß kraft des Bundes der ehelichen Liebe der amor coniugalis par excellence zu der Pflicht der Gerechtigkeit wird. Vielmehr die objektive ordinano naturalis, welche in die intersubjektive Struktur der ehelichen Liebe eingeschrieben ist (bilateralis intersubiectiva realtio), entscheidet darüber, daß die Pflicht der ehelichen Liebe über den Rahmen der ausschließlich moralischen Pflicht hinausgeht (unilateralis subiectiva relatio cum norma) und auch eine rechtliche Pflicht ist. Der amor coniugalis ist dagegen ein Fundament und Grundsatz aller wesentlichen ehelichen Rechte und Pflichten. Doch formell über das Recht auf die eheliche Liebe zu sprechen, setzt voraus - als conditio sine qua non - eine frühere Ausarbeitung durch die Doktrin eines juristischen Begriffs von "amor coniugalis ". (4) Es besteht ein deutlicher Unterschied zwischen der theologischen und juristischen Erfassung der Ehe und des amor coniugalis. Wenn das Magisterium der Kirche ein ideales Bild dieser Erscheinungen zeichnet, dann konzentriert ius canonicum seine Aufmerksamkeit - in Sorge um Sicherung des natürlichen Rechtes einer menschlichen Person zur Eheschließung - auf das nötige Minimum, das zu ihrer Gültigkeit erforderlich ist. Es ist also verständlich, daß juristische Begriffe: "matrimonium" und "amor coniugalis ", auch wenn stark eingebunden im doktrinalen Zusammenhang, den semantischen Bereich der theologischen Formeln nur bis auf ihren essentiellen Kern reduzieren. (5) Die formell-rechtliche Bezeichnung des amor coniugalis müßte alle wesentlichen Elemente, Eigenschaften und Zwecke enthalten, die die Struktur der kanonischen Ehe bilden. Erst dann wäre jede ius-officium matrimonii canonici tatsächlich - obwohl nicht nominal - Recht-Pflicht zur ehelichen Liebe. Sowohl praktische Gründe als auch die begriffliche Verwirrung lassen jedoch den letzten Ausdruck vermeiden. Das sollte doch nicht ein ius-officium bedeuten, sondern alle wesentlichen ehelichen Rechte und Pflichten. Deswegen scheint Stellung, welche der ehelichen Liebe nur einen indirekten (nicht autonomen) rechtlichen Wert zuerkennt, logischer zu sein.



autor: Pastwa, A.

tytuł: Personalistyczna struktura małżeństwa kanonicznego w nauczaniu papieża Jana Pawła II

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 34 (2001) 184-193

pełny tekst artykułu      spis treści rocznika

słowa kluczowe: prawo kanonicznemałżeństwoJan Paweł IIpersonalizm


autor: Pastwa, A.

tytuł: "Consortium totius vitae" (kan. 1055 § 1). Terminologiczna recepcja nauki Soboru Watykańskiego II o małżeństwie

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 38,2 (2005) 354-366

pełny tekst artykułu      spis treści rocznika

słowa kluczowe:

pokaż / ukryj streszczenie (show/hide abstract)

TERMINOLOGISCHE REZEPTION DER DOKTRIN VOM ZWEITEN VATIKANISCHEN KONZIL ÜBER DIE EHE
Aus dem Lesen der Pastoralkonstitution Gaudium et spes (Art. 47-52) und der Kirchenkonstitution Lumen gentium (Art. 11) tritt ein ganzheitliches Bild der Ehe hervor, das immer noch in Erstaunen versetzt wegen seines Reichtums an theologischen (personalethischen, kirchlich-gemeinschaftlichen, sowie soteriologischen) Inhaltes. Mit Vorbedacht konzentriert sich die eheliche Doktrin heute auf die Formel: "intima communitas vitae et amoris" (Ehe), dessen spezifische Kulmination die "ecclesia domestica" (christliche Familie) ist. Eine Brücke, die semantische Gebiete der beiden Realitäten einander klammert, ist der Begriff des Ehe-Bundes ("foedus"). Eben solche pastorale Wahrheit über die Ehe beabsichtigte die Codex-Reformkommission abzugeben. Es ist zu bestätigen, dass die Anwendung der traditionellen römischen Formel: "consortium totius vitae" zusammen mit dem "matrimoniale foedus" vollkommen begründet ist. Durchforschung des Prozesses der Kodifizierung gibt einen Grund zu behaupten, dass um das Wesen der Ehe besser zu idenentifizieren - im Zusammenhang mit dem gegenseitigen Sich-Schenken der Brautleute zur Verwirklichung der natürlichen Zwecke, das Wohl der Ehegatten und die Zeugung und Erziehung von Nachkommenschaften - scheint es zutreffend zu sein, nicht nur den Sinn vom "consortium"- Begriff zu ergründen, sondern auch vom "communio"- Begriff.



autor: Pastwa, A.

tytuł: Officium "Proponendi et exponendi omnia" (kan. 1432) in favorem veritatis. Znaczenie animadveriones obrońcy węzła w procesie o nieważność małżeństwa

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 40,2 (2007) 328-338

pełny tekst artykułu      spis treści rocznika

słowa kluczowe: prawo kanoniczneproces o nieważność małżeństwaobrońca węzła

pokaż / ukryj streszczenie (show/hide abstract)

OFFICIUM "PROPONENDI ET EXPONENDI OMNIA" (C. 1432) IN FAVOREM VERITATIS. RELEVANZ DER ANIMADVERSIONES DES BANDVERTEIDIGERS IM EHEPROZESS
Motto und Fabel der zweiten Rota-Ansprache des Papstes Johannes Paul II. 1980, die die moralsiche Gewißheit als Prinzip von der kirchlichen Rechtssprechung in Erinnerung gebracht habe, war eine Bejahung der Relevanz der berühmten Maxime: Veritas est basis, fundamentum seu mater iustitiae. In der Folge, der Rota-Ansprachen 1982 und 1988 ist zu Verdanken eine authentische Erklärung des c. 1432 und im weiteren Sinne - eine Doktrinerneuerung über Teilnahme des Bandverteidigers im Eheprozess. Gleichzeitig hat der Papst die Stellung seines Amtsvorgängers Pius XII. aus der bekannten Rota-Ansprache vom 2 X 1944 bestätigt und bekräftigt: Der Bandverteidiger ist berufen mitzuarbeiten an der Suche nach der objektiven Wahrheit hinsichtlich der Nichtigkeit der Ehe in den konkreten Fällen. Das bedeutet nicht, dass es ihm zusteht, die Argumente pro und contra zu erwägen oder sich über die Begründetheit der Klage zu äußern, sonder dass er nicht "eine künstliche Verteidigung konstruieren darf, ohne sich darum zu sorgen, ob seine Behauptungen ein ernsthaftes Fundament haben oder nicht".
Der Kontext der drei Ansprachen vom Papst Johannes Paul II. hat in diesem Artikel die Aufnahme einer wichtigen Frage ermöglicht: Was bedeutet in der Absicht des kirchlichen Gesetzgebers die Stellung in dem Wirkungsbereich des oben genannten Prinzips, nicht nur Amtsaufgaben des Richters (was voll verständlich ist) sondern auch den speziellen Dienst (publicum ministerium) einer Person, die in jedem Eheprozess jenes Gemeinwohles bewahrt, das die Eheband ist?



autor: Pastwa, A.

tytuł: Prawo do obrony i swobodnego dostępu do adwokata. Systemowe gwarancje realizacji praw podmiotowych stron w procesie De nullitate matrimonii

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 41,1 (2008) 46-62

pełny tekst artykułu      spis treści rocznika

słowa kluczowe: prawo kanonicznemałżeństwoprawo do obrony

pokaż / ukryj streszczenie (show/hide abstract)

DAS VERTEIDIGUNGSRECHT UND DAS RECHT ZUR FREIEN ANWALTSBESTELLUNG. SYSTEMGARANTIEN DER VERWIRKLICHUNG VON SUBJEKTRECHTEN DER PARTEIEN IM EHENICHTIGKEITSPROZESS
Zusammenfassung
Die Rechtssprechung in der Kirche ist von Grund aus mit dem Prinzip des salus animarum inspiriert. Deshalb, wenn das gegenwärtige päpstliche Magisterium das kanonische Prozessrecht beharrlich in der Heilsordnung platziert, bedeutet das vor allem elementare Wertschätzung und Bejahung der Menschenwürde als Person. Auf diese Weise gewinnt die eingeschriebene in can. 1598 § 1 (CIC 1983) Formel: ius defensionis semper integrum maneat eine unabdingbare anthropologische und ekklesiologische Grundlage. Zusätzlich im Lichte der früheren Feststellung des Papstes Johannes Paul II.: Il giusto processo e oggetto di un diritto dei fedeli (cfr. can 221) e costituisce al contempo un'esigenza del bene pubblico della Chiesa (Rota-Ansprache 1990) - bekommt seine päpstliche Lehre über die Verteidigungsrechtgarantie (Rota-Ansprache 1989) einen neuen, tieferen Sinn. Ein gerechter Ehenichtigkeitsprozess ist von Anfang an durch das gleichberechtigte Handeln der Parteien bedingt und zwar in zwei Ansichtspunkte: erstens, in der Aktualisierung des Grundrechtes vor einem Gericht angehört zu werden (Beteiligung im Prozess, Ansprüche zu stellen, Beweisanträge, Meinungen und Argumente einzubringen, usw.); zweitens, im Versichern - in jeder der Prozessphasen - der Erkennung des Prozesstandes und der Vorschläge, die von der anderen Partei oder von Amts wegen gestellt wurden, um sich mit denen konfrontieren zu können. In diesem doktrinellen Zusammenhang soll man Rechtsnormen des CIC (1983) und der Instruktion Dignitas connubii (2005) interpretieren, besonders aber die Vorschriften über die stabiles patroni seu advocati (can. 1490 im CIC 1983, Art. 113 in der DC), die das Recht zur freien Anwaltsbestellung (und die potenzielle Rechtshilfe) befriedigend gewährleisten.



autor: Pastwa, A.

tytuł: Sacerdos iustitiae veritatem de matrimonio dicit. Die Eigenart des Amtes eines Kirchenrichters und deren ekklesiologische Voraussetzungen

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 41,2 (2008) 430-442

pełny tekst artykułu      spis treści rocznika

słowa kluczowe: prawo kanonicznesąd kościelnysędzia kościelny

pokaż / ukryj streszczenie (show/hide abstract)

SACERDOS IUSTITIAE VERITATEM DE MATRIMONIO DICIT. EKLEZJOLOGICZNE PRZESŁANKI SPECYFIKI URZĘDU SĘDZIEGO KOŚCIELNEGO. Streszczenie
Najwyższym powołaniem sędziego kościelnego jest "posługa prawdzie i miłości (caritas) w Kościele i dla Kościoła" (Jan Paweł II). Odkrycie na nowo w posoborowym magisterium papieskim niniejszej reguły śmiało można uznać za kamień milowy w pracach badawczych nad specyfiką urzędu sędziego kościelnego. Konsekwentnie - od strony negatywnej - trzeba dziś akcentować, że funkcji sędziowskiej wykonywanej w Kościele nie da się zamknąć w obrębie autonomicznego, separacyjnie rozumianego ius dicere, a mianowicie opartego na prawie materialnym i osiągniętego na drodze określonej prawem procesowym, ustalenia w wyroku sądowym, jaka norma wiąże tego, kogo wyrok dotyczy. Optyka podstawowej zasady eklezjologicznej: communio, sytuuje bowiem urząd sędziowski w obrębie jednej (niepodzielnej) władzy kościelnej, odnosząc go wprost do sakramentalnego "reprezentowania" Pana (poprzez urząd biskupa diecezjalnego) w potrójnej funkcji: uświęcania, nauczania i pasterzowania. Sprawowanie w Kościele władzy sądowniczej to nic innego jak wykonywanie unius sacrae potestatis zawsze związanej z aktualizacją tria munera Christi - trzech wymiarów jednej misji i posługi Chrystusa. Pełnić zatem wiernie posługę sędziowską znaczy: być "do końca" świadomym eklezjalnej nierozdzielności ról - z jednej strony kapłana, nauczyciela i duszpasterza, z drugiej sprawiedliwego sędziego. Wyłącznie w takim kontekście może być współcześnie głoszona prawda, że ius dicere specyfikuje wymienioną posługę. Od strony pozytywnej - w posoborowym magisterium papieskim kierowanym do pracowników wymiaru sprawiedliwości (alokucje do Roty Rzymskiej) wypada dostrzec chrystologiczny paradygmat w ukazywaniu specyfiki urzędu sędziego kościelnego. Posługa dicere ius in Ecclesia jest wykonywana w imię Jezusa Chrystusa i nie kto inny, jak tylko Chrystus w każdej służebnej aktywności kościelnego wymiaru sprawiedliwości pozostaje jedynym Sędzią, Fundamentem i Miarą wszelkiego sądzenia w Kościele. Tu leży odpowiedź na pytanie, dlaczego urząd i posługa sędziego kościelnego mają, w świetle wzorcowego określenia św. Grzegorza Wielkiego, rys par excellence kapłański. Jeśli przyjąć, że służba na wzór Chrystusa Arcykapłana, który "nie przyszedł, aby Mu służono, lecz żeby służyć i dać swoje życie na okup za wielu" (Mk 10,45), identyfikuje posługę apostolską, to realizowane w duchu kapłańskim ministerium iustitiae (we wszelkiej aktywności sędziego) zakłada konsekwentne wcielanie zasady, której na imię diaconia. Owo mocno zakorzenione w tradycji chrześcijańskiej kryterium każe widzieć - w ramach oryginalnego porządku prawnego określonego przez Miłość - służebną funkcję sędziego kościelnego w kształtowaniu komunii wiernych in caritate poprzez bycie "efektywnym mistrzem konkretnej diaconia w stosunku do każdego człowieka, a nade wszystko chrześcijanina" (Jan Paweł II).



autor: Pastwa, A.

tytuł: Autorskie projekty reformy kan. 1086 § 2 (CIC 1917). Zmiana paradygmatu: odwrót od formuł kontraktualistycznych ku ujęciom personalistycznym

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 42,2 (2009) 182-194

pełny tekst artykułu      spis treści rocznika

słowa kluczowe: historia prawaprawo kanonicznemałżeństwo

pokaż / ukryj streszczenie (show/hide abstract)

Autorenprojekte einer Erneuerung des can. 1086 § 2 (CIC 1917). Ein Wechsel des Paradigmas: die Abkehr von den vertraglich-prokreativen Formeln zu den personalistischen Auffassungen. Zusammenfassung
Im Zusammenhang mit einer Reintegration der ehelichen Doktrin, die das II . Vatikanische Konzil durchgeführt hat, die nachkonziliare Kanonistik hat gegenüber vielen Herausforderungen gestanden, zu denen sie gewachsen sein musste. Ebenso wie in der Tätigkeit der Reform-Kommission zur Erneuerung des CIC , deren Arbeitsdynamik ein Wechsel des Paradigmas im Ablesen der essentialia in matrimonio bestimmt hat, so auch eine produktive Reformunterstützung seitens der Eherechtsexperten hat die Abkehr von den vertraglich-prokreativen Formeln zu den personalistischen Auffassungen charakterisiert. Wissenschaftliche Forschungen, die nach dem Konzil geführt wurden, haben gezeigt, dass sich das neue Simulationskanon (das Äquivalent des can. 1086 § 2 in CIC ) – ein Kernstück des Eherechtsystem neben der Einführungskanones – als gewissermaßen Lackmuspapier vom Wert des allen eingeführten Änderungen erweist. Nicht zufällig also in der Diskussion über die ersten Arbeitergebnisse der erwähnten Kommission, die mit der Schema 1975 gekrönt wurden, der einflussreichste war der Einsatz von Kanonisten, die kategorisch eine bestimmte Idee der kanonischen Ehe lanciert haben; eine Idee, die mit einem Vorschlag vom Gestalt der Simulationsvorschrift unterstützt wurde. So entstanden drei typische Stellungen, die in diesem Artikel genauer analysiert wurden. Die haben sich mit dem Schema 1975 und seiner neuen Redaktion (1977) konfrontiert und als solchen ein wertvolles Zeugnis einer personalistischen Erneuerung vom kirchlichen Eherecht sind.



autor: Pastwa, A.

tytuł: Indissolubilitas... quae ratione sacramenti peculiarem obtinet firmitatem (kan. 1056). Uwagi o relacji nierozerwalność-sakrament małżeństwa

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 44,2 (2011) 590-606

pełny tekst artykułu      spis treści rocznika

słowa kluczowe: prawo kanonicznemałżeństwosakrament małżeństwanierozerwalność małżeństwa

pokaż / ukryj streszczenie (show/hide abstract)

Indissolubilitas… quae ratione sacramenti peculiarem obtinet firmitatem (can. 1056). Remarks About Indissolubility – The Sacrament of Marriage. Summary
This paper is based on the following statement of Pope Benedict XVI taken from his address to the Roman Rota on the Indissolubility of Marriage (29 January 2010): “...existential, person-centered and relational consideration of the conjugal union can never be at the expense of indissolubility, an essential property which, in Christian marriage, obtains, with unity, a special firmness by reason of the sacrament (cf. CIC, can. 1056)”. The essential message of Pope Benedict XVI can be expressed in this way: In our days the rule of indissolubility of marriage, rooted in the mystery of Creation and Redemption, is obscured and distorted. This fact creates the urgent need for deeper reflection on the relationship between indissolubility and sacrament. More precisely, having in mind renewed anthropology, it is necessary to find an answer to the question: How to understand firmitas? – the key category of the canonical norm quoted by the Pope. The magisterium of Pope Benedict XVI, especially his speeches to the Roman Rota (2006-2010), allows for the formulation of a thesis on the genetic foundation of the sacramental dimension of marriage in the “lifelong” character of union between man and woman. Consequently, the indissolubility (essential quality of marriage) – seen in a personal and historical perspective of consortium totius vitae – appears as an institutional expression of the power of the bond of the “covenant of conjugal love”.



strona: 1 spośród: 1
znaleziono: 9 opisów(-y)