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ŚLĄSKIE STUDIA HISTORYCZNO-TEOLOGICZNE



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szukane wyrażenie: Przybyła, J. | znaleziono 1 opisów(-y) | strona: 1 spośród: 1



autor: Przybyła, J.

tytuł: "Praca" w kazaniach piekarskich kardynała Karola Wojtyły

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 16 (1983) 23-41

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"DIE ARBEIT" IN DEN PREDIGTEN VON KARDINAL KAROL WOJTYŁA IN PIEKARY ŚL.
Die wissenschaftliche Beschreibung der päpstlichen Verkündigung über die Arbeit braucht heute nicht wenig Mühe. Das gegenwärtige Pontifikat des Papstes aus Polen ist gewissermassen versenkt in den Begegnungen mit der Arbeiterwelt. Während der über 5 Jahre des Pontifikats umfasst der päpstliche Gedanke von der Arbeit schon paar dicke Bände, in denen Hunderte von Ansprachen und drei Rundschreiben sind. Es wäre darüber nachzudenken, da die Wurzel des päpstlichen Engagements u.a. bis zur mehr als zehnjährigen "Seelsorge" Kardinals Wojtyła in Piekary Śląskie treiben. Gerade die in Piekary gehaltene Predigten des Krakauer Metropoliten, tief in seinen philosophisch-theologischen Überlegungen eingefasst, wie auch seine persönliche Arbeitserfahrungen fügten sich dazu, was manche heute das Evangelium der Arbeit Johannes Pauls II nennen. Die Verkündigung des Heiligen Vaters über die Arbeit ist eine Auslegung seiner früheren philosophisch-theologischen Ansichten über die Transzendenz der Person gegenüber der Natur. Der Mensch wirkt, erfüllt die Tat, derer er Subjekt, Beobachter und Urheber ist; die Tat enthüllt die Person, sie geschieht auf dem Niveau der Person, sie ist "Augenspiegel" durch den wir Einblick in die Person haben — diesem Problem widmete Kard. Wojtyla das Buch Person und Tat. Die Analyse dieses Buches gestattet im grossen Masse das Zeigen und die Begründung des Reichtums der Äusserungen Kardinals Wojtyla — Johannes Pauls II. zum Thema der Hauptaktivität des Menschen, welche die Arbeit ist. Durch die Arbeit transzendiert der Mensch die ganze Welt der Natur, wirkt als "Bild und Gleichnis" Gottes. Die Arbeit hätte nicht solche Bedeutung, wenn ihr Subjekt nicht die menschliche Person wäre. Eben die Person bildet die Quelle des Wertes und der Würde der Arbeit, die Person ist "Ebenbild Gottes", sie hat die Vorrechte der Selbstbestimmung, des Selbstbesitzes und der Selbstherrschaft. Darüber sprach häufig Kard. Wojtyla während der alljährigen Männerwallfahrt zum oberschlesischen Marienheiligtum. In seinen Homilien in Piekary erhob der Prediger den Einspruch gegen alle Strömungen in den Sozialwissenschaften, die die Arbeit und den Menschen sachlich betrachten, weil das Endziel der Arbeit nicht sie selbst sein kann. Er wies die materialistischen und ökonomischen Strömungen ab, die in der Arbeit eine durch den Arbeiter verkaufte "Ware" sehen. Solche Stellungen schmälern die Menschenwürde. Nur das Primat der Arbeit vor dem Kapital, der Person vor der Sache kann die sozial — ökonomische Situation der Welt heilen, die Ungerechtigkeit nivellieren, den sozialen Frieden einführen. Philosophische und theologische um die menschliche Person konzentrierte Elemente bilden in dieser Verkündigung stark in der Offenbarung und in der katholischen Tradition eingesetzte Hauptgrundlage und Fundament. Infolgedessen Kard. Wojtyla konnte in Piekary so entschieden und klar die kirchliche Ansicht über die Arbeit ausdrücken, die Arbeiterrechte verteidigen, die Arbeit mit dem Glauben und der Liebe, mit dem christlichen Zeugnis verbinden. Diese Haltung kam aus den persönlicher Erfahrungen, deshalb konnte er später mit ganzer Überzeugung das Schreiben der Enziklika Laborem exercens mit den Worten beginnen: "Nach Gottes Bild und Gleichnis, inmitten des sichtbaren Universums geschaffen und dorthingestellt, damit er die Erde sich Untertan mache, ist der Mensch daher seit dem Anfang zur Arbeit berufen".



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