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ŚLĄSKIE STUDIA HISTORYCZNO-TEOLOGICZNE



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szukane wyrażenie: Szafrański, A.L. | znaleziono 2 opisów(-y) | strona: 1 spośród: 1



autor: Szafrański, A.L.

tytuł: Uchwały I Synodu Katowickiego w świetle teologii pastoralnej

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 14 (1981) 13-26

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DIE BESCHLÜSSE DER I SYNODE DER DIÖZESE KATOWICE IM LICHT DER PASTORALTHEOLOGIE
Der Autor, Professor des Pastoralinstitutes der Katholischen Universität Lublin, gibt in seinem Referat eine Übersicht der in Buchform erschienenen Beschlüsse der I. Pastoralsynode der Diözese Katowice. Er bespricht jeden der 22 Kapiteln der Beschlüsse und beurteilt sie hinsichtlich ihrer Nützlichkeit für die Seelsorge. Szafrański kommt dabei zur Überzeugung, dass die Beschlüsse nicht nur für die Seelsorge vom grossen Nutzen sind, aber auch für die Pastoraltheologie in Polen ein wichtiges Dokument bilden, an dem man sich vielfach orientieren kann. Der Wert dieses Dokumentes ist unbestreitbar. Es bleibt jedoch die Frage offen und sie muss immer wieder gestellt werden: Ist dieses Dokument nach 5 Jahren noch aktuell? Es sind seit dieser Zeit viele neue pastorale Dokumente erschienen (z. B. Adhortationen "Marialis Cultus", Evangelii Nuntiandi, Catechesi tradendae, die Enzyklik "Redemptor Hominis" u.a.). Grosse Bedeutung für die Seelsorge haben Katechesen, die der Papst selbst gehalten hat, als er in Polen im Jahre 1979 weilte. Es entsteht auch eine weitere Frage: Wie und in welchem Ausmass wurden die Beschlüsse der Synode in die Tat umgesetzt? Diese Frage muss jeder von den Priestern der Diözese selbst beantworten. Dieses Symposium ist eine Mahnung an die Seelsorger. Die Beschlüsse sind eben weiter aktuell. Die Seelsorger können und sollen ihre seelsorglichen Ideale ruhig in Anlehnung an die Beschlüsse der I. Synode realisieren.



autor: Szafrański, A.L.

tytuł: Problem cierpienia w teologii

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 12 (1979) 39-55

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Das Problem des Leidens in der Pastoraltheologie und Seelsorge
In diesem Artikel wird das ewige Problem des Leidens, des Schmerzes und Unglücks behandelt. Szafrański entwickelt hier eine pastoral - theologische Reflexion über die schmerzlichen Akzidenzen des menschlichen Lebens, die mit dem Leiden Christi am Kreuz verbunden, einen sehr grossen Wert haben können. Das Referat.kann man in 3 Teile fassen. Im ersten Teil gibt der Autor eine Übersicht über das Verhältnis des Alten und Neuen Testamentes zum Leiden, er zeigt auch die polnische Theologie des Leidens im Mittelalter, die um so mehr bedeutend ist, da Polen immer wieder in Kriege verwickelt wurde und oft unmenschliche Leiden ertragen musste. Diese Leiden haben einen besonderen Ausdruck in verschiedenen Andachten erhalten, wie zB. zu Ehren des Leidens Christi und der schmerzhaften Mutter Gottes. Im zweiten Teil schildert Szafrański zuerst die theologischen Ansätze der Teilnahme am Leiden Christi, dann erwägt er das Leiden und die Krankheiten im Lichte des neuen Krankensalbungsritus. Im dritten Teil gibt er viele gute Weisungen und Impulse für die Seelsorge. Im Leiden erkennt man am besten Christus und die Kirche und so ist es eine besondere Aufgabe der Katechese das Leiden im Verhälnits zu Christus und zur Kirche zu zeigen. Dann spricht der Autor über Probleme der Organisation der "Tage für die Kranken", über die tägliche Kommunion der Kranken und die Hl. Messe bei den Kranken. Er sieht auch weitere Entwicklungsmöglichkeiten der Krankenseelsorge in der Einführung einer besonderen Spezialisation der Laientheologen und in der Erneuerung des ständigen Diakonates für Männer und Frauen.



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