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ŚLĄSKIE STUDIA HISTORYCZNO-TEOLOGICZNE



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szukane wyrażenie: Szczotok, E. | znaleziono 1 opisów(-y) | strona: 1 spośród: 1



autor: Szczotok, E.

tytuł: Kościół a kwestia robotnicza w XIX wieku

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 14 (1981) 175-196

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DIE KIRCHE UND DIE ARBEITERFRAGE IM XIX JAHRHUNDERT
Die Entwicklung der modernen Grossindustrie begann in England in den siebziger Jahren des XVIII Jahrhunderts. Von Anfang an war sie so heftig und hatte so tiefgreifende Folgen, dass man sie als industrielle Revolution bezeichnet. Der Wandel im technischen, ekonomischen und sozialen Bereich führte zur politischen, wirtschaftlichen und sozialen Neuordnung Europas. Die alte Standesgesellschaft zerviel und es entstand die Klassengesellschaft in derer Rahmen sich das Proletariat zur Arbeiterklasse entwickelte. Seit ihrem Entstehen war diese neue Gesellschaftsklasse in ihrem materiellen und geistigmoralischen Dasein vielfach bedroht durch niedrige Löhne, Überlastung mit Arbeit, mangelhafte Wohnungen, Frauen - und Kinderarbeit, Demoralisation, Beschränkungen der Freiheit, Ausbeutung usw. All dies ergab ein neues Problem - die Arbeiterfrage, die vier Aspekte: den ekonomischen, rechtlichen, politischen und religiös- moralischen aufwies. Sie verlangte nach einer raschen und gerechten Lösung, da die Unzufriedenheit der Arbeiter, die sowohl des Unrechts als auch der eigenen Stärke bei fehlenden politischen Rechten bęwusst waren, zu einer Spannung führte, die die soziale Ordnung der Gesellschaft gefährdete. Hat die Kirche die neue Situation in der sie zu evangelisieren hatte wahrgenommen? Hat sie die Arbeiterfrage aufgegriffen um eine Lösung im Geiste des Evangeliums zu suchen und ihren Standpunkt hinsichtlich des vorgehenden Wandels und der ungerechten wirtschaftlichen und sozialen Verhältnissen klar darzulegen? Um auf Mittel und Möglichkeiten zu weisen, die wachsende Ungerechtigkeit gegenüber der zahlreichsten aber auch am meisten bedrängten Gesellschaftsklasse zu beseitigen? Auf Grund der durchgeführten Analyse sowohl der Tätigkeit der katholisch-sozialen Bewegung - der geistlichen und der Laien - wie auch des offiziellen Dokumentes der Kirche, der Enzyklika Rerum Novarum, muss man diese Fragen positiv beantworten. Die sozialangagierten Katholiken, sowohl Geistliche wie Laien interessierten sich für die Arbeiterfrage von Anfang an. Dies kann man nicht behaupten von dem Magisterium der Kirche, das ziemlich spät die Probleme der Arbeiter aufgegriffen hatte - nämlich erst im 1891 - in der Enzyklika Leo des XIIT Rerum Novarum. Damit soll nicht gesagt werden, dass man die wachsenden Spannungen und Sachfragen nicht bemerkt hatte: Das Zögern war historisch begründet - die Kirche hatte die Reinheit des Glaubens und der christlichen Moralität zu verteidigen.



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