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ŚLĄSKIE STUDIA HISTORYCZNO-TEOLOGICZNE



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szukane wyrażenie: Szewczyk, G. B. | znaleziono 8 opisów(-y) | strona: 1 spośród: 1



autor: Szewczyk, G. B.

tytuł: Postacie herosów literatur germańskich w myśli filozoficznej ks. Konstantego Michalskiego

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 31 (1998) 307-313

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słowa kluczowe: filozofiahistoria filozofiihistoria filozofii w PolsceMichalski, Konstantyherosmitologia germańska


autor: Szewczyk, L.

tytuł: Perswazja językowa w wybranych homiliach kapłanów archidiecezji katowickiej

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 35,2 (2002) 359-376

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słowa kluczowe: homiletykaperswazja

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HOMILIEN DER PRIESTER KATTOWITZER ERZBISTUMS
Zusammenfassung
Der Begriff "Persuasion" stammt vom lateinischen "persuadere"; er bedeutet Überreden, Zureden und erfuhr viele Definitionsversuche. Polnische Wörterbücher der Nachkriegszeit erklären diesen Begriff mit der funktionellen Wortbedeutung; französische und englische Wörterbücher dagegen zeigen den Zusammenhang des Begriffes "Persuasion" mit dem Glauben, mit den Systemen der Überzeugung. Den Stil einer Überredung kennzeichnen die Intensität typischer Ausdrücke und auch die stilistischen Bemühungen, welche sich als Ziel den Empfang der Aussage setzen. Meistens sind das abschätzende, schematisierende, ermutigende und befehlende Worte, sowie eine inhaltliche Tendenz der Worte in dieser Richtung oder gemeinsam vorkommende Worte ähnlicher Funktion. Der Wortschatz ist sicher das am meisten verbreitete Mittel zur Bildung der Anschauung und in Konsequenz auch zur Bildung der Einstellung der Hörer. Die geeignete Auswahl der Worte in jeder Art der Kommunikation, auch in der verkündigten Predigt, hat große Bedeutung; unter anderem kann sie die Funktion der Überredung erfüllen, welche die meistverbreitete Form ist, eine Einstellung und die Ansicht der Empfänger zu beeinflussen. Morphologische Mittel können der Aussage einen überredenden Charakter geben. Ein besonders charakteristisches Beispiel für die Beeinflussung durch Überredung ist die geeignet benutzte zeitwörtliche Kategorie der Person und die Benutzung der Zukunftsform. Auch syntaktischen Strukturen kann man persuasorischen Wert beimessen. Syntaktische Konstruktionen, welche persuasorischen Wert enthalten, haben meistens die Form eines Umstandssatzes mit Zweck und Bedingung. Eine große persuasorische Bedeutung haben auch Fragen. Im vorliegenden Artikel werden 33 Homilien von Priestern des Erzbistums Kattowitz analysiert. Diese Priester nutzten in ihren Predigten die Mittel der Persuasion. Eine Antwort darauf, in welchem Ausmaße sie bewusst handelten und ob sie absichtlich die Vorschriften der rhetorischen Kunst ausnutzten, erfordert die Durchführung einer Forschung im Bereich der Rezeption rhetorischen Kenntnisse der oben erwähnten Priester.



autor: Szewczyk, L.

tytuł: Homilia jako miejsce zastosowania zasad retoryki. Nowe poszukiwanie wzajemnych relacji

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 36,1 (2003) 127-136

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słowa kluczowe: homiletykaretoryka

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DIE HOMILIE ALS ORT DER ANWENDUNG DER RHETORISCHEN REGELN. NEUE NACHFORSCHUNG GEGENSEITIGEN BEZIEHUNGEN
Zusammenfassung
Die formale Homiletik übernimmt die Aufgaben, die mit dem Thema der Verkündigung verknüpft sind. In diesem Bereich treten Probleme auf, die mit der Person des Verkündigers, mit dem Hörer und mit der Form der Verkündigung verknüpft sind. Die Wirksamkeit einer Verkündigung ist auch von der menschlichen Form des Wortes Gottes (Hebr 4,12) abhängig. Die Frage der Wirksamkeit ist mit der Form der Verkündigung unlösbar verbunden. Jede Aussage, auch die Predigt (Homilie), sollte, um verständlich zu sein, eine bewusste und zweckmäßige Anordnung der inhaltlichen Elemente in einer konzentrierten, thematischen Gesamtheit enthalten. Eine neue Ansicht über formale Faktoren der gepredigten Verkündigung ist mit dem zeitgenössischen Verlauf der homiletischen Erneuerung verknüpft. Man kann zur Zeit sogar über eine vierte Phase des zeitgenössischen, homiletischen Faktors sprechen, eine Phase, die als Entwicklung einer Gleichwertigkeit von theologischen und rhetorischen Faktoren der Predigt charakterisiert werden kann. Mit Sicherheit steht sie mit der Wende zur Rhetorik in der allgemeinen Kultur in Verbindung. Diese Wende ist bloß teilweise der klassischen Rhetorik gewidmet, mehr noch der "wissenschaftlicher Rhetorik", welche man heute als eine Theorie der Kommunikation bezeichnet. Die Predigt (Homilie) ist eine vielfache Wirklichkeit: In ihr durchdringen sich die theologische und die anthropologische Ebene. Auf der theologischen Ebene ist das Gepredigte das Wort Gottes, auf der anthropologischen Ebene aber das Wort des Menschen. Wenn man heute davon spricht, dass man sich der Bedeutung der Ebene der menschlichen Sprache bewusst ist, also der formalen Seite und der Sprache einer Predigt, so befasst man sich deshalb nicht mehr mit den Erwägungen, ob man in der Homiletik überhaupt von der Rhetorik sprechen soll, sondern geht von der Bedeutung einer "Neuen Rhetorik" oder von der Theorie der Kommunikation aus. Man betrachtet die Rhetorik nicht bloß als Hilfsdisziplin der Homiletik, man behauptet vielmehr geradezu, dass die Rhetorik die "innerliche, wesentliche Struktur der Homilie" bezeichnet. Der Prediger soll solche Mittel der Überlieferung suchen, die den Sinn der Offenbarung am wirksamsten übermitteln.



autor: Szewczyk, L.

tytuł: Zagadnienia moralne w wypowiedzi kaznodziejskiej

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 37,2 (2004) 48-57

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PROBLEME DER MORAL IN DER PREDIGT
Das Vorbild des hl. Paulus weist darauf hin, dass man die Bekehrten und Getauften auffordern soll zum ständigen Wandel ihres Lebens nach dem Beispiel Christi; das bedeutet: hin auf eine Haltung ständiger Bekehrung (Kol 3,1-2). Der Prediger soll im mehrjährigen Zyklus predigen über die Grundsätze der Moral (was zu tun ist) zur Ehre Gottes und für die Erlösung des Menschen.
In den Vorhersagen soll ein enger Zusammenhang bestehen zwischen dem Imperativ der Moral und dem Indikativ der Erlösung. Imperativ bezeichnet konkrete Gebote, welche die Predigt umfasst, Indikativ dagegen bezeichnet Sätze über die erlösende Wirksamkeit Gottes. Die Gebote sollen hervorgehen aus der erlösenden Wirksamkeit Gottes. Den Anforderungen. Die Gott dem Menschen stellt, sollen immer vorausgehen die Erfahrung von Gottes Wirken im Leben des Menschen und damit sind się erst vollkommen verständlich im Kontext der Geschichte der Erlösung.ich



autor: Szewczyk, L.

tytuł: Rezeption biblischer Quellen der Homilie in der Verkündigung

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 38,S (2005) 31-38

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RECEPCJA BIBLIJNYCH ŹRÓDEŁ HOMILII W PRZEPOWIADANIU
Homilia jest przepowiadaniem tworzonym przez kerygmat biblijny oraz sytuację życiową człowieka. Przepowiada ona treści zbawcze, ważne i aktualne dla ludzi wszystkich czasów. Jednocześnie homilia uwzględnia aktualną sytuację egzystencjalną ludzi. Pismo Święte nie jest jedynym źródłem przepowiadania homilijnego, ale to ono właśnie stanowi jego podstawę i określa jego istotę. W polskim kaznodziejstwie dostrzega się, niestety, brak zakorzenienia biblijnego, co stanowi podstawowe niedomaganie współczesnej homilii. Kaznodzieje nie zawsze potrafią wiernie i solidnie ukazać orędzie czytań, nie dostrzegają ich wzajemnego związku. Z przeprowadzonych badań wynika, że kaznodzieje rozumieją potrzebę korzystania z Pisma Świętego jako fundamentalnego źródła homilii. Pewne jednak zastrzeżenia może budzić sposób nawiązywania do liturgicznych czytań biblijnych.



autor: Szewczyk, L.

tytuł: Na ambonie po śląsku? Kontrowersje wokół głoszenia słowa Bożego w dialektach i gwarach

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 43,1 (2010) 82-93

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słowa kluczowe: homiletykadialektgwarahomilia w gwarzegwara śląska

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Am Ambo auf Schlesisch? Zu Meinungsverschiedenheiten über Verkündigung des Wortes Gottes in Dialekten und Mundarten. Zusammenfassung
Eine Predigt (Homilie) ist eine vielsichtige Wirklichkeit; In der Predigt durchdringen sich die theologische und die anthropologische Ebene. Auf der theologischen Ebene ist die homiletische Verkündigung das Wort Gottes, und auf der anthropologischen Ebene – die Sprache des Menschen. Wichtig ist, das Gleichgewicht zwischen den Ebenen zu behalten, so dass der erste Faktor nicht mehr als der andere hervorgehoben wird. Die Verkündigung des Wortes Gottes in schlesischer Mundart erregt ernste Kontroversen. Einerseits erweckt solche Situation Interesse mancher Menschen, besonders solcher, die Dialekt im Alltag gebrauchen. Die Situation kann zur Intensivierung des Identifikations-Bewusstseins mit der Region führen. Hierdurch wird auch die schlesische Mundart gepflegt. Weiter ergibt sich die Möglichkeit einer tieferen Integration des Predigers mit dem Kreis der Dialekt sprechenden Gläubiger. Doch die Argumente gegen den Gebrauch des Dialekts und der Mundarten in homiletischer Verkündigung haben einen soziologischen, sprachwissenschaftlichen und theologischen Grund und scheinen zahlreicher und mehr überzeugend zu sein.



autor: Szewczyk, L.

tytuł: Ksiądz Władysław Basista jako wychowawca, homileta i logopeda

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 47,2 (2014) 435-444

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słowa kluczowe: Basista, Władysławbiogram


autor: Szewczyk, L.

tytuł: Psychologiczne kompetencje głosiciela słowa Bożego

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 49,1 (2016) 237-250

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słowa kluczowe: psychologiaSłowo Bożeprzepowiadanie słowa Bożegohomiletyka

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Psychological competences of a preacher of the Word of God
This article is an attempt to find an answer to the question of a place of psychology in the preaching the Word of God. Firstly, elements of psychology occurring in the formation of future preachers of the Word of God are analysed. The paper draws one’s attention to the need of formation of therapeutic competence among contemporary homilists (preachers) and a danger of the phenomenon of psychologism. What is more, it includes an analysis of the influence of psychology on the process of creation of specific units of preaching the Word of God, on their content and formal elements.
The major conclusion which can be drawn from the article is that psychology and homiletics should cooperate and be complementary for each other.



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