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ŚLĄSKIE STUDIA HISTORYCZNO-TEOLOGICZNE



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szukane wyrażenie: Wojaczek, K. | znaleziono 3 opisów(-y) | strona: 1 spośród: 1



autor: Wojaczek, K.

tytuł: Naturalny i religijny wymiar wspólnoty rodzinnej według Karty Praw Rodziny

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 17 (1984) 65-72

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DIE NATÜRLICHE UND RELIGIÖSE BEMESSUNG DER FAMILIENGEMEINSCHAFT NACH DER KARTE DER FAMILIENRECHTE
Die Familiengemeinschaft, also eine Gruppe Menschen von nahen, direkten Beziehungen, wächst aus dem Ereignis des persönlichen Seins des Menschen auf. Die fundamentale Eröffnung auf das "du", geleitet durch den Geschlechtstrieb, ferner durch den mütterlichen und väterlichen, ermöglicht die Entwicklung der Liebe - des innerlichen Prinzips des gemeinschaftlichen Familienlebens. Der Baustoff der Liebe sind Worte und Gesten des alltäglichen Lebens der Familienmitglieder, mit denen sie sich gegenseitig beschenken, in all ihren Entwicklungsabschnitten. Diese fundamentale Eröffnung auf das "du", die eigentümlich eingeschlagene Liebe, ausgedrückt durch das Erzeugen und die Erziehung der Nachkommenschaft sind etwas fundamentales, ursprüngliches und unübertragbares, also etwas natürliches. Die fundamentale Eröffnung des Menschen auf das menschliche "du" ist gleichzeitig seine Eröffnung auf das "Du" zu Gott. Die Beziehungen zu Gott werden bewahrheitet und oft durch die Beziehungen zwischen dem Menschen ausgedrückt. Die einzelnen Elemente der natürlichen Bemessung der ehelichen Liebe sind ein Zeichen der Liebe Gottes zu den Menschen, die natürlichen Beziehungen der Eltern mit den Kindern dagegen; der Familie mit anderen Familien sind Baustoff der dreifachen: prophetischen, priesterlichen und königlichen Mission eines Familien-Gotteshauses. Eine besondere Wichtigkeit für die Gegenwart hat die gesellschaftlich-politische Einstellung der Familie, die zu ihrer königlichen Funktion gehört. Eines ihrer prinzipiellen Ziele ist die Verteidigung der eigenen Familienrechte, durch eine organisierte Tätigkeit.



autor: Wojaczek, K.

tytuł: O eklezjologię doczesnej pracy ludzkiej

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 13 (1980) 105-118

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ÜBER DIE EKKLESIOLOGIE DER MENSCHLICHEN ARBEIT
Zur Entwiklungsrichtungen der Theologie der Arbeit gehört der Versuch, die gegenseitigen Beziehungen der menschlichen Arbeit zur Tätigkeit der Kirche, die in der Welt ihre Mission hat, zu zeigen. Die Anfänge und die Entwicklung einer solchen Konzeption, die man als Ekklesiologie der Menschlichen Arbeit bezeichnet, waren erst durch die allgemeinen Tendenzen in der heutigen Theologie ermöglicht. Und zu diesen Tendenzen gehören: die Entwicklung der Kairologie; die funktionale und dynamische Interpretation der Idee "Der Mensch als Gottes Ebenbild"; die Lehre von der Autonomie der irdischen Dinge. Manche Elemente der Ekklesiologie der Arbeit kann man schon vor dem Vaticanum II. finden und zwar bei folgenden Autoren: Teilhard de Chardin, G. Thils, M. D. Chenu, H. Rondet und Kard. S. Wyszyński. Die Theologie der Arbeit könnte sich noch mehr entwickeln, wenn man die drei Funktionen der Kirche, die prophetische, die priesterliche und die pastorale in einer Relation zu der menschlichen Arbeit in ihrer heutigen Form und in ihren Konsequenzen für die Welt, näher setzen und erörtern würde. Diese Gedanken gibt der Verfasser um die Konzeption der Ekklesiologie der Arbeit zu bereichern.



autor: Wojaczek, K.

tytuł: Teologia pracy czy pracowania?

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 14 (1981) 197-204

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DIE THEOLOGIE DER ARBEIT ODER DER OPERATIONEN
Der Artikel beschäftigt sich mit dem Problem der theologischen Bedeutung der Zusammenhänge zwischen den einzelnen Etappen des Arbeitsprozesses. Diese sind: die Vorbereitung, die Ausführung, die Bestimmung und die Distribution der Erzeugnisse. Die Berücksichtigung dieser Zusammenhänge in der theologischen Analyse ist notwendig, um die negativen Auswirkungen der menschlichen Arbeit zu bekämpfen. Diese wurden als Destrukturationen: ekologische, ökonomische, kulturelle und des Bedürfnisses nach der Geborgenheit bezeichnet. Diese Destrukturationen entstehen auf den verschiedenen Ebenen der Organisation der menschlichen Arbeit. Ihre Bekämpfung ist nur durch die Organisation der Menschen auf entsprechenden Ebenen möglich. Deshalb muss der theologische Aspekt der Arbeit auch die Vereinigungstätigkeiten der Menschen umfassen. Die dargestellten Kriterien der Entwicklung der Theologie der Arbeit zeigen sich als die Bedingungen der Erhaltung ihrer evangelischen Glaubwürdigkeit.



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