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ŚLĄSKIE STUDIA HISTORYCZNO-TEOLOGICZNE



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szukane wyrażenie: Wojciechowski, T. | znaleziono 3 opisów(-y) | strona: 1 spośród: 1



autor: Wojciechowski, T.

tytuł: Teilhardowska koncepcja transcendencji duszy ludzkiej i jej wpływ na chrześcijańską antropologię filozoficzną

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 7 (1974) 215-244

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TRANSZENDENZ DER MENSCHLICHEN SEELE NACH DER AUFFASSUNG P. TEILHARDS DE CHARDIN SJ
P. Teilhard de Chardin stellt die Entstehung des menschlichen Psychismus, d. h. der menschlichen Seele, im Rahmen seiner phänomenologischen und evolutionistischen Vision des Kosmos dar. Auch die Neuscholastiker beschäftigt die Frage, wie von diesem Standpunkte aus die Transzendenz der geistigen Seele sich verhält. Dieses Problem kann man auf drei Stufen erwägen: als Genesis, Natur und Unsterblichkeit der menschlichen Seele. Die experimentelle Genesis der Seele versteht Teilhard als historischen Prozess der Ercheinung des Geistes im Verlauf der immer höher strebenden Verwandlung des kosmischen Urstoffes. Die menschliche Seele ist nicht ex nihilo subiecti erschaffen, sondern się ist auf dem Wege der Transformazion des einfachen Bewusstsein in das Selbstbewusstsein oder in der Reflexion "geboren". Durch eine solche phänomenologische Auffassung der Genesis des menschlichen Psychismus stellt sich Teilhard den Ansichten der Neuscholastiker entgegen, weil nach diesen die menschliche Seele, als geistige Substanz, in ihrer Entstehung keinen Ursprung und keine Verbindungen mit der Materie haben kann. Trotz der genetischen Verbindung mit dem kosmischen Urstoff ist der menschliche Psychismus anderer, höherer Natur als der tierische. Einmal über das tierische Bewusstsein erhoben, ist die Reflexion zu den isolierten Elementen, aus welchen się erstanden ist, nicht mehr reduzierbar. Darum ist auch die menschliche Seele nicht ein Epiphänomen der Materie, sondern ein neues Phänomen, gehört jedoch einer höheren Ordnung in der Serie der Erscheinungen an die menschliche Seele überbietet den tierischen Psychismus nur dann, wenn der Verlauf ihrer Entwicklung irreversibel ist. In der Terminologie Teilhards ist das gleichbedeutend mit der Unsterblichkeit der Seele. Eben die Unsterblichkeit bedingt die Transzendenz der Seele und erhält się auf der Höhe der Reflexion und Personalität Die phänomenologische Auffassung der Transzendenz der menschlichen Seele "provoziert" die Neuscholastiker zur Überarbeitung dieses Problems vom philosophischen Standpukte aus. Die Anfänge sind schon getan, z. Β. Durch Α. D. Sertillanges OP, Κ. Rahner SJ, R. T. Francoeur, A. Kolb u. a. Den wirklich kritischen Punkt dieser Bestrebungen bildet die Darstellung der Genesis der geistigen Seele im Rahmen und nach den Begriffen der Entwicklungstheorie. Vielleicht wird diese Darstellung mit der Schaffung einer neuen christlichen Seinssynthese, vielleicht der existentiell-evolutiven Seinstheorie verbunden sein.



autor: Wojciechowski, T.

tytuł: Telewizja a życie rodzinne

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 3 (1970) 309-327

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autor: Wojciechowski, T.

tytuł: Teoria ewolucji i wiara

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 12 (1979) 99-117

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DIE EVOLUTIONSTHEORIE UND DER GLAUBE
Das Problem des Verhältnisses der wissenschaftlichen Evolutionstheorie zum Glauben besitzt seine stürmische und reiche Geschichte, die auch bis zum heutigen Tag nicht beendet ist. Drei Gründe Jiaben die Entstehung dieses Streitproblems verursacht: Den ersten gab die Ausnützung der wissenschaftlichen Evolutionstheorie zur Bekämpfung der christlichen Religion. Als zweiter gilt der dem Menschen eigene Konservatismus, welcher den neuen Theorien und Lösungen misstrauisch entgegensteht. Den dritten bildet das Gefühl der angeblichen Demütigung, die der Darwinismus durch die Einschliessung der Menschen in die natürliche Evolution bringen sollte. Die Analyse der Evolutionstheorie und der Erzählung der hl. Schrift über die Entstehung der Welt und des Menschen zeigt, dass der Streit nur auf der Ebene der Interpretationen sich abspielt. In der Darstellung der Genesis verflechtet sich der überzeitliche geoffenbarte Inhalt mit dem sprachlichen Gewand der Epoche des inspirierten Verfassers. Die Ursache des Streites liegt in der Verwechslung des mythologischen Gewandes mit dem geoffenbarten Inhalt. Dagegen betrifft das, was in der Erzählung der hl. Schrift gemeint und inspiriert ist, nicht wissenschaftliche Kentnisse über die Entstehung der Welt und des Menschen, sondern überzeitliche Wahrheiten des Glaubens, welche von dem kulturellen Niveau der Epoche unabhängig sind. Der inspirierte Verfasser spricht von einem Dialog Gottes mit dem Menschen und nicht von einem Dialog des Menschen mit der Natur. Zwischen diesen beiden Dialogen kann es keinen Streit geben. Darum müssen wir statt der disjunktiven Alternative: Wissenschaft oder Glaube, die Konjunktion: Wissenschaft und Glaube stellen. Die hl. Schrift ist kein Lehrbuch der Wissenschaften, sie lässt den Wissenschaftlern in der Forschung der Natur freie Hand. Und die Wissenschaft als Wissenschaft ist zur Erörterung religiöser Wahrheiten nicht berufen. Die Wissenschaft erklärt weder die ganze Wirklichkeit, noch die letzten Gründe der natürlichen Evolution und gibt hier freies Feld der Philosophie und der Theologie. Der Glaube gibt ethische Normen, nach denen sich auch Wissenschaftler in ihrer Arbeit richten sollen, um den Menschen keinen Schade zu bringen. Diese Normen sind in den zwei Geboten der Liebe, die das Wesen der christlichen Religion zusammenfassen, enthalten. Die zwei Gebote der Liebe betreffen also das Ethos der Forscher und auf diese Weise wahrt der Glaube den Menschen vor der Alienation und vor der wissenschaftlichen, politischen, sozialen und ökonomischen Manipulation.



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