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STUDIA TEOLOGICZNE I HUMANISTYCZNE



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szukane wyrażenie: "teologia polityczna" | znaleziono 13 opisów(-y) | strona: 1 spośród: 2


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autor: Bartnicki, R.

tytuł: Polityczna mądrość kardynała Stefana Wyszyńskiego (rozsądek Męża Stanu czy charyzmatyczna intuicja Męża Bożego?)

Studia Teologiczne i Humanistyczne 1,1 (2011) 159-174

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słowa kluczowe: teologia politycznapolitykahistoria Kościoła w PolsceWyszyński, Stefan (1901-1981)

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Politische Weisheit Kardinals Stefan Wyszyński – Vernunft eines Staatsmannes oder Intuition eines Gottesmannes?
Kardinal Wyszyński war kein Staatsmann, er war ein Mann der Kirche. Doch im damaligen kommunistischen Polen, wo nur eine kommunistische Partei erlaubt war, wurde die katholische Kirche oft als Opposition betrachtet und Kardinal Wyszyński war ein starker Führer dieser Kirche. Seine politische Weisheit hat sich besonders in den kritischen Momenten offenbart.
Als erster Oberhirt in den kommunistischen Staaten schloss er im Jahre 1950 eine Vereinbarung mit der Regierung ab. Damit hat er sich sogar den Widerwillen des Vatikans zugezogen. Er wurde dann im Jahre 1953 durch die Sicherheitkräfte verhaftet und drei Jahre isoliert. Die durch ihn bezogene Stellung bewahrte die Kirche davor sich den Kommunisten unterordnen zu müssen.
Die wichtigste seelsorgelrische Handlung des Kardinals Wyszyński, Primas von Polen, war die Vorbereitung der katholischen Kirche auf dias Feiern des Milleniums im Jahr 1966, d.h. zum Tausendjährigen Jubiläum des Christentums in Polen und dann das Feier des Milleniums in allen Diözesen. Im Jahr 1965, während des II. Vatikanischen Konzils, veroffentlichten die polnischen Bischöfe einen Brief adressiert an die deutschen Bischöfe, der den berühmten Satz enthielt: „Wir vergeben und wir bitten um Vergebung“. Dieser Brief rief heftige Kritik an den polnischen Bischöfen und besonders an Kardinal Wyszyński hervor. Auch viele Katholiken und sogar Priester hatten Zweifel. Dieser Schritt gilt heute als Meilenstein der deutsch – polnischen Annäherung. Kardinal Wyszyński hat also grosse Verdienste für die deutsch – polnische Versöhnung.
In den siebziger Jahren des XX. Jahrhunderts wurde Kardinal Wyszyński immer mehr auch von der polnischen Regierung und Parteigenossen geschätzt. Natürlich brachten ihm auch die Anhänger der „Solidarität-Bewegung“ grosses Vertrauen entgegen.



autor: Bartyzel, J.

tytuł: Społeczne Królestwo Chrystusa w nauczaniu Kościoła. Wokół encykliki „Quas primas” papieża Piusa XI

Studia Teologiczne i Humanistyczne 1,1 (2011) 54-69

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słowa kluczowe: teologia politycznakrólowanie ChrystusaPius XIQuas primas

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Das gesellschaftliche Himmelreich Christi in der Lehre der Kirche. In Bezug auf die Enzyklika Quas primas Papstes Pius XI.
Der Ausgangspunkt der Betrachtung von Christi gesellschaftlichem Königreich ist die Enzyklika von Papst Pius XI. „Quas primas. Von der königlichen Würde Christi, des Herrn” aus dem Jahre 1925. Mit ihrer Veröffentlichung beschloss man den Feiertag Christus des Königs , der als spezifisches Hilfsmittel gegen den Laizismus des XX. Jahrhuderts dienen sollte. Der Verfasser des Artikels erinnert daran, dass das Himelreich Gottes sich nicht nur auf spirituelle Belange bezieht (der eschatolische Sinn), aber auch auf die Wirklichkeit des jüdischen Messianisums zu irdischen Zeiten Jesu. Die Lehre von Papst Pius XI. über das Königreich Christi umfasst die Verhältnisse in Familie und Staat. Die königliche Gemeinschaft ist etwaseiner Gruppe von Menschen Auferlegtes, deshalb ist die Fähigkeit der Bürger zwischen Schwäche und Unvollkommenheit der Herrschenden und Regierenden zu unterscheiden, so wichtig.
Das endgültige Ziel der Kirchenmächte ist die Menschen zur Erlösung zu führen, das Ziel der menschlichen Herrschaft ist das irdische Glück. Diese Ordnungen schliessen sich nicht aus. Die Herrschaft Christi ist allgegenwärtig und sollte in die politische Ordnung miteinfliessen.



autor: Borutka, T.

tytuł: Problematyka godziwej zapłaty w świetle nauczania Kościoła

Studia Teologiczne i Humanistyczne 1,1 (2011) 186-207

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słowa kluczowe: teologia politycznamoralnośćKatolicka Nauka Społecznazapłatawynagrodzenie za pracępracasprawiedliwość

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Die Problematik angemessener Bezahlung aus der Sicht der Kirchenlehre
Fragen der Wirtschaft und Sozialpolitik wurden in den päpstlichen Enzykliken von Leon XIII., Pius XI., Johann XXII, Paul VI. Und Johann Paul II. Behandelt. Das wichtigste Thema des wirtschaftlichen Lebens ist die menschliche Arbeit, die die Möglichkeit zum Erwerb des Lebensunterhaltes gibt. Es ist auch eines der wichtigsten Probleme der katholischen Soziallehre.
Das Abwägen angemessener Bezahlung ist mit der Thematik des sogenannten Mindestlohns verbunden. Arbeit ist die Berufung des Menschen. Się beinhaltet eine technische und ethische Dimension. Als angemessen wird ein Gehalt betrachtet, das den Unterhalt einer Familie und aller ihrer Mitglieder mit allen zum Leben notwendigen
Dingen gewährleistet. Dies umfasst auch Sozialleistungen, Kindergeld, Elterngeld usw. Angemessen ist ein Gehalt, das in einem gesunden Verhältnis steht zum wirtschaftlichen Fortschritt. Der Mindestlohn dagegen gewährleistet nur das Existenz- Minimum (so viel, wieviel man zum Überleben braucht ) und entscheidet über den Grad der Verarmung.Zur Zeit sind die von Armut bedrohten Risikogruppen v.a. junge Menschen und kinderreiche Familien.Sowohl in Polen als auch in Europa bedarf es einer Debatte zur komplexen und systematischen Lösung der Verarmung trotz Arbeitstätigkeit.



autor: Cuda, J.

tytuł: Hermeneutyczna komplementarność całościowych i częściowych interpretacji w „politycznej teologii” Jana Pawła II

Studia Teologiczne i Humanistyczne 1,1 (2011) 127-144

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słowa kluczowe: teologia politycznapolitykaJan Paweł IIhermeneutyka

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Die hermeneutische Komplementarität der komplexen und partiellen Deutungen der „politischen Theologie” von Johannes Paul II.
Die Sorge („Sollicitudo“) um „soziale Belange” ist im Wesen der Dinge „die tiefste Sorge” (P. Tillich) um das Begreifen und die Verwirklichung der menschlichen Identität. Die Deutung der „Konstitution einer Person“ (FR 4) erklärt nicht vollständig die „Wirklichkeit des Menschen“ (FR 51), denn sie verfügt nicht über die Möglichkeit eines „komplexen Verständnisses“ (hermeneutischer Zirkel) der menschlichen Geschichte (FR 27). Tendenzen die Begriffe „Person-Mensch“ gleichwertig anzuwenden, bedürfen also einer Verifikation in Bezug auf die Problematik der menschlichen Identität, deren Schlüsselaspekt im Verhältnis „soziales Leben–religöses Leben“ zu finden ist. Die Aktualität dieses Verhältnises in der Geschichte der kulturellen Zusammenhänge bringt nicht nur „partielle“ , sondern auch „komplexe“ Deutungen hervor, die eine antropologische (theologische) Offenheit dieses Verhältnises implizieren. Die „Politische Theologie“ von Johannes Paul II., eingeschrieben in das Paradigma seiner theologischen Antropologie, setzt komplementär die Problematik dieser historischen „Offenheit” fort und sucht in dem interdisziplinären Dialog nach ihrem sinnvollen (glaubwürdigen) Verständnis.



autor: Dylus, A.

tytuł: Niemoralna bezkompromisowość w polityce. Inspiracje teologiczne

Studia Teologiczne i Humanistyczne 1,1 (2011) 39-53

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słowa kluczowe: teologia politycznapolitykabezkompromisowośćmoralność

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Unmoralische Kompromisslosigkeit in der Politik. Theologische Inspirationen
Nach der Wende 1989 mussten sich die Polen an vielen neuen Aspektem des politischen Lebens messen. Einer davon ist das spezifische Dilemma,sich in Konflikten wichtiger öffentlicher Belange vom Prinzip der Kompromisslosigkeit oder des Kompromisses leiten zu lassen?
Die Verfasserin definiert Politik als die „Kunst Kompromisse zu schliessen”. Sie ist der Ansicht, dass es in der gegenwärtigen, unvollkommenen Welt notwendig ist jeden Bürger, nicht nur einen Politiker, mit der Fähigkeit zum Kompromiss auszustatten. Sie beruft sich auf Johannes Paul II. und Joseph Ratzinger, die schreiben: „ein Kompromiss ist moralisch richtig“, denn „es gibt nicht nur eine richtige politische Option“.
Die unmoralische Kompromisslosigkeit meint die Situation, in der ein Politiker oder eine Partei um jeden Preis versuchen ihre Meinung, Anschauung oder ihr Projekt durchzusetzen. Nicht selten sind die Vertreter einer solchen Haltung moralische Extremisten die dem Motto „alles oder nichts“ Folge leisten. Die Konsequenz, die sich aus solch einer Haltung der Konfliktparteien ergibt, ist ein Nutzen und damit der Sieg von Dritten. In diesen Fällen ist die Kompromisslosigkeit nicht nur Ausdruck von politischer aber auch moralischer Verantwortungslosigkeit. Sie beruht auf der Verschleierung der wahren Interessenskonflikte zugunsten angeblicher Wertekonflikte, die zu Gewissensfragen erhoben werden. . Ihren Ursprung hat diese Haltung in der polnischen Politik in der Nachkriegsgeschichte, einer langwierigen Entzweiung zwischen Bürger und Staat, einer Spaltung in wir (die Guten) und sie (die Bösen), was einen Dialog und den Weg zur Wahrheit entschieden erschwert. Verstärkt wird die kompromislose Haltung gegenwärtig durch die Mediatisation der Politik (unbedingte Präsenz in den Medien). In politischen Angelegenheiten sollte nicht die Kompromisslosigkeit, sondern der Kompromiss die wahre Sittlichkeit bedeuten.



autor: Królikowski, J.

tytuł: Znaczenie polityczne Ewangelii inspiracją dla politycznego zaangażowania teologii

Studia Teologiczne i Humanistyczne 1,1 (2011) 21-38

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słowa kluczowe: teologia politycznapolityka

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Die politische Bedeutung des Evangeliums als Inspiration für politische Verwicklungen der Theologie
Gegenstand der Betrachtung ist das Verhältnis Glauben – Politik und Kirche – Staat. Der Ausgangspunkt sind die Worte Jesu Christi: „Gebt also, was des Kaisers ist dem Kaiser und was Gottes ist Gott“ (Mt 22,21). Unterschieden wird zwischen zwei Arten von Gottes Herrschaft über die Welt: die geistige und die irdische anders politisch genannte Herrschaft.
Die erste bezieht sich auf das Himmelreich Gottes, die zweite wiederum auf den Zeitpunkt der Verurteilung Jesu Christi als „König der Juden“ und auf den sogenannten jüdischen Messianismus. Jesus ist der Erlöser, der herrscht und befreit von Angst, Furcht und Unterdrückung. Diese Art des Begreifens wurde nicht in der Vergangenheit zurückgelassen. Die Theologie formt das Privatleben der Christen und dient der innerlichen Erneuerung der Kirche. Auch heute ist es notwendig den historischen Erfahrungen Europas und Polens treu zu sein. Jesus hat den Grundstein für die neue Ordnung in der Welt gelegt. Im XX. Jahrhundert war das II. Vatikanische Konzil ein wichtiger Wendepunkt.
Politik und Theologie gehen weiterhin Hand in Hand. Innerhalb dieses Verhältnises tritt das Verlangen nach Wahrheit in den Vordergrund. Nicht zu vergessen ist, dass das Engagement für öffentliche, politische Angelegenheiten die Pflicht jedes Bürgers und ein besonderer Dienst am Gemeinwohl ist. Dies führt zur Vertiefung der christlichen Erfahrung.



autor: Orzeszyna, J.

tytuł: Moralna odpowiedzialność sprawujących władzę

Studia Teologiczne i Humanistyczne 1,1 (2011) 147-158

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słowa kluczowe: teologia politycznapolitykamoralnośćwładzadobro wspólne

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Die moralische Verantwortung der Regierenden im Staat
Die Sorge um das Allgemeinwohl ist die Hauptaufgabe der Menschen im Staat, die die ausführende Gewalt innehaben. Diese Menschen sind für die Ordnung im Staat verantwortlich. Daher müssen sie sich um Rechte und Pflichte jedes Staatsbürgers sorgen. Sie sollten die besten Qualifikationen haben. Außerdem sollten sie gut vorbereitet sein, um wichtige Aufgaben für den Staat fehlerlfrei erfüllen zu können. Außerdem müssem sie sich der Verantwortung vor Gott bewusst sein. Dabei ist es nicht von Bedeutung ob die ausführende Gewalt gläubig ist, denn alle Macht kommt von Gott. Von der Bevölkerung bei der Wahl gewählt, verabschiedet man Gesetze oder ist Staatsoberhaupt, was eine grosse Verantwortung sowohl vor Gott, als auch vor den Menschen bedeutet.



autor: Rusecki, M.

tytuł: Wkład chrześcijaństwa w kulturę: teologia i polityka

Studia Teologiczne i Humanistyczne 1,1 (2011) 15-17

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słowa kluczowe: politykateologia politycznakultura


autor: Szafulski, A.

tytuł: Interioryzacja moralności i polityki

Studia Teologiczne i Humanistyczne 1,1 (2011) 175-185

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słowa kluczowe: teologia politycznapolitykamoralność

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Verinnerlichung von Sittlichkeit und Politik
Seit den 1990er Jahren werden im Bereich der politischen Wissenschaften neue Perspektiven in den Grundfragen politischer Ordnung entwickelt. Man spricht von einer „Interiorisierung“, welche Politik und Sittlichkeit zusammenzubringen versucht. Im besonderen geht es um das Verhältnis und die Spannung zwischen Politik und Moral. Wenn Politik es erlaubt, Träume zu realisieren („I have a dream...“), muss auf der anderen Seite ein begrenzendes Realitätsprinzip ansetzen. E. Schockenhoff stellt sich u.a. die Frage: Dient die Politik dem Glück des Menschen? (vgl. „Theologie und Philosophie“ 76 (2001) S. 338-367).
Es gibt Grenzen der Politik. Der Auftrag der Politik liegt nicht allein in der Garantie äußerer Sicherheit und in der Aufrechterhaltung eines gesellschaftlichen Friedenszustandes. Die weltliche Gewalt dient dem Bürger auch darin, dass sie ihn in seiner individuellen Lebensführung unterstützt und zur Erlangung seiner eigenen Lebensziele anleitet. Sie dient ihm nicht nur im bürgerlichen Zusammenleben und im Tauschverkehr, sondern auch zur umfassenden Entfaltung seines eigenen Menschseins in einem tugendhaften Leben.
Johannes Paul II. hat – auf die polnischen Verhältnisse anspielend – die Erwartung geäußert, dass unter den neuen Umständen „Menschen des Gewissens“, d.h. ausgereiften Persönlichkeiten, die politische Verantwortlichkeit zu übertragen ist. Somit steht der gewissenhafte Mensch im Schnittpunkt von Politik und Sittlichkeit.



autor: Szymonik, M.

tytuł: Personalistyczny wymiar polityki w ujęciu Mieczysława A. Krąpca

Studia Teologiczne i Humanistyczne 1,1 (2011) 84-104

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słowa kluczowe: teologia politycznapolitykapersonalizmKrąpiec, Mieczysław Albert

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Conception personnaliste de la politique d’après M.A. Krąpiec
Dans nos délibérations nous voulons présenter le modèle de la politique qui est strictement lié avec la métaphysique réaliste de chaque personne. Ce modèle est représenté par un grand philosophe polonais M.A. Krąpiec. La politique ne doit être ni jeu ni „ chose sale“ comme pensent de certains philosophes. Au contraire, la politique est quelque chose de grand et digne de l’homme. Telle conception de la politique est basée sur le personnalisme thomiste d’après lequel l’homme est l’ être personnel doué d’une dignité particulière. Les relations humaines sont fondées sur la règle du bien commun compris personnellement, de plus on respecte les droits naturels de l’être humain.
Krąpiec cite et accentue très souvent l’importance de la Déclaration Universelle des Droits de l’Homme. D’après lui, l’engagement politique est le devoir proportionnel de chaque homme. Il est sûr que la politique rejetée de la vie humaine par la porte principale peut revenir par la porte de service mais sous une forme défavorable pour l’homme.“



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