Wydział Teologiczny Uniwersytetu Śląskiego

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STUDIA TEOLOGICZNE I HUMANISTYCZNE



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szukane wyrażenie: "moralność" | znaleziono 7 opisów(-y) | strona: 1 spośród: 1



autor: Borutka, T.

tytuł: Problematyka godziwej zapłaty w świetle nauczania Kościoła

Studia Teologiczne i Humanistyczne 1,1 (2011) 186-207

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słowa kluczowe: teologia politycznamoralnośćKatolicka Nauka Społecznazapłatawynagrodzenie za pracępracasprawiedliwość

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Die Problematik angemessener Bezahlung aus der Sicht der Kirchenlehre
Fragen der Wirtschaft und Sozialpolitik wurden in den päpstlichen Enzykliken von Leon XIII., Pius XI., Johann XXII, Paul VI. Und Johann Paul II. Behandelt. Das wichtigste Thema des wirtschaftlichen Lebens ist die menschliche Arbeit, die die Möglichkeit zum Erwerb des Lebensunterhaltes gibt. Es ist auch eines der wichtigsten Probleme der katholischen Soziallehre.
Das Abwägen angemessener Bezahlung ist mit der Thematik des sogenannten Mindestlohns verbunden. Arbeit ist die Berufung des Menschen. Się beinhaltet eine technische und ethische Dimension. Als angemessen wird ein Gehalt betrachtet, das den Unterhalt einer Familie und aller ihrer Mitglieder mit allen zum Leben notwendigen
Dingen gewährleistet. Dies umfasst auch Sozialleistungen, Kindergeld, Elterngeld usw. Angemessen ist ein Gehalt, das in einem gesunden Verhältnis steht zum wirtschaftlichen Fortschritt. Der Mindestlohn dagegen gewährleistet nur das Existenz- Minimum (so viel, wieviel man zum Überleben braucht ) und entscheidet über den Grad der Verarmung.Zur Zeit sind die von Armut bedrohten Risikogruppen v.a. junge Menschen und kinderreiche Familien.Sowohl in Polen als auch in Europa bedarf es einer Debatte zur komplexen und systematischen Lösung der Verarmung trotz Arbeitstätigkeit.



autor: Budzyńska, E.

tytuł: Między etyką i moralnością, czyli rodzina polska na rozdrożu

Studia Teologiczne i Humanistyczne 1,2 (2011) 37-54

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słowa kluczowe: rodzinaetyka społecznamoralnośćsocjologia moralności

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Summary: Between Ethics and Morality, that is the Polish Family on Cross-roads
We find many principles treating to marriage and family in the ethics of catholicism. Belong to them the conception of the family as natural community leaning at the man and woman marriage, and simultaneously as God’s institution, also holy and sacramental, leaning on faithfulness, founding unity and the indissolubility of the marriage and responsably open on fertility. Principles these in the diverse degree are taken over and realized by the Catholic Polish society. It is divided deeply: on the part identify in the Catholic ethics and practising her in the moral sphere (that is social behaviours) and second - in the smaller or larger range questioning these principles and acting pragmatism mainly.



autor: Drożdż, A.

tytuł: Dominujące kulturowe modele moralności rodzinnej

Studia Teologiczne i Humanistyczne 1,2 (2011) 101-119

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słowa kluczowe: rodzinamoralnośćkulturamodel kulturowy

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Riassunto: Modelli culturali dominanti della morale familiare
Il presente articolo e intitolato: “Modelli culturali dominanti della morale familiare”. La principale prova della ricerca e mostrare la bellezza della vita familiare nel cristianesimo. Si tratta anche delle radici culturali dei valori della famiglia. La cultura – sono i valori, ed i valori morali sono il problema nodale nel mondo di oggi. La colpevole mancanza dei valori morali e il male piu grande, peggiore della sofferenza, della morte, peggiore della caduta delle sviluppate culture. L’articolo e diviso in tre parti. La prima parte presenta i modelli umanistici della vita familiare. Ad esso appartengono i modelli piu piccolo come il modello personalistico, i modelli assiologici ed i modelli fenomenologici. Nella seconda parte sono presentati – diffusi nel mondo odierno – i modelli pragmatici. In questi si dovrebbe includere i modelli utilitari costruiti sulla base del pensiero di D. Hume e di A. Claude Helvetius. Nella terza parte sono presentati i modelli anti-umanistici. Si elenca oggi in questo cerchio di pensiero soprattutto anty-life mentality.



autor: Dylus, A.

tytuł: Niemoralna bezkompromisowość w polityce. Inspiracje teologiczne

Studia Teologiczne i Humanistyczne 1,1 (2011) 39-53

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słowa kluczowe: teologia politycznapolitykabezkompromisowośćmoralność

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Unmoralische Kompromisslosigkeit in der Politik. Theologische Inspirationen
Nach der Wende 1989 mussten sich die Polen an vielen neuen Aspektem des politischen Lebens messen. Einer davon ist das spezifische Dilemma,sich in Konflikten wichtiger öffentlicher Belange vom Prinzip der Kompromisslosigkeit oder des Kompromisses leiten zu lassen?
Die Verfasserin definiert Politik als die „Kunst Kompromisse zu schliessen”. Sie ist der Ansicht, dass es in der gegenwärtigen, unvollkommenen Welt notwendig ist jeden Bürger, nicht nur einen Politiker, mit der Fähigkeit zum Kompromiss auszustatten. Sie beruft sich auf Johannes Paul II. und Joseph Ratzinger, die schreiben: „ein Kompromiss ist moralisch richtig“, denn „es gibt nicht nur eine richtige politische Option“.
Die unmoralische Kompromisslosigkeit meint die Situation, in der ein Politiker oder eine Partei um jeden Preis versuchen ihre Meinung, Anschauung oder ihr Projekt durchzusetzen. Nicht selten sind die Vertreter einer solchen Haltung moralische Extremisten die dem Motto „alles oder nichts“ Folge leisten. Die Konsequenz, die sich aus solch einer Haltung der Konfliktparteien ergibt, ist ein Nutzen und damit der Sieg von Dritten. In diesen Fällen ist die Kompromisslosigkeit nicht nur Ausdruck von politischer aber auch moralischer Verantwortungslosigkeit. Sie beruht auf der Verschleierung der wahren Interessenskonflikte zugunsten angeblicher Wertekonflikte, die zu Gewissensfragen erhoben werden. . Ihren Ursprung hat diese Haltung in der polnischen Politik in der Nachkriegsgeschichte, einer langwierigen Entzweiung zwischen Bürger und Staat, einer Spaltung in wir (die Guten) und sie (die Bösen), was einen Dialog und den Weg zur Wahrheit entschieden erschwert. Verstärkt wird die kompromislose Haltung gegenwärtig durch die Mediatisation der Politik (unbedingte Präsenz in den Medien). In politischen Angelegenheiten sollte nicht die Kompromisslosigkeit, sondern der Kompromiss die wahre Sittlichkeit bedeuten.



autor: Orzeszyna, J.

tytuł: Moralna odpowiedzialność sprawujących władzę

Studia Teologiczne i Humanistyczne 1,1 (2011) 147-158

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słowa kluczowe: teologia politycznapolitykamoralnośćwładzadobro wspólne

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Die moralische Verantwortung der Regierenden im Staat
Die Sorge um das Allgemeinwohl ist die Hauptaufgabe der Menschen im Staat, die die ausführende Gewalt innehaben. Diese Menschen sind für die Ordnung im Staat verantwortlich. Daher müssen sie sich um Rechte und Pflichte jedes Staatsbürgers sorgen. Sie sollten die besten Qualifikationen haben. Außerdem sollten sie gut vorbereitet sein, um wichtige Aufgaben für den Staat fehlerlfrei erfüllen zu können. Außerdem müssem sie sich der Verantwortung vor Gott bewusst sein. Dabei ist es nicht von Bedeutung ob die ausführende Gewalt gläubig ist, denn alle Macht kommt von Gott. Von der Bevölkerung bei der Wahl gewählt, verabschiedet man Gesetze oder ist Staatsoberhaupt, was eine grosse Verantwortung sowohl vor Gott, als auch vor den Menschen bedeutet.



autor: Szafulski, A.

tytuł: Interioryzacja moralności i polityki

Studia Teologiczne i Humanistyczne 1,1 (2011) 175-185

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słowa kluczowe: teologia politycznapolitykamoralność

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Verinnerlichung von Sittlichkeit und Politik
Seit den 1990er Jahren werden im Bereich der politischen Wissenschaften neue Perspektiven in den Grundfragen politischer Ordnung entwickelt. Man spricht von einer „Interiorisierung“, welche Politik und Sittlichkeit zusammenzubringen versucht. Im besonderen geht es um das Verhältnis und die Spannung zwischen Politik und Moral. Wenn Politik es erlaubt, Träume zu realisieren („I have a dream...“), muss auf der anderen Seite ein begrenzendes Realitätsprinzip ansetzen. E. Schockenhoff stellt sich u.a. die Frage: Dient die Politik dem Glück des Menschen? (vgl. „Theologie und Philosophie“ 76 (2001) S. 338-367).
Es gibt Grenzen der Politik. Der Auftrag der Politik liegt nicht allein in der Garantie äußerer Sicherheit und in der Aufrechterhaltung eines gesellschaftlichen Friedenszustandes. Die weltliche Gewalt dient dem Bürger auch darin, dass sie ihn in seiner individuellen Lebensführung unterstützt und zur Erlangung seiner eigenen Lebensziele anleitet. Sie dient ihm nicht nur im bürgerlichen Zusammenleben und im Tauschverkehr, sondern auch zur umfassenden Entfaltung seines eigenen Menschseins in einem tugendhaften Leben.
Johannes Paul II. hat – auf die polnischen Verhältnisse anspielend – die Erwartung geäußert, dass unter den neuen Umständen „Menschen des Gewissens“, d.h. ausgereiften Persönlichkeiten, die politische Verantwortlichkeit zu übertragen ist. Somit steht der gewissenhafte Mensch im Schnittpunkt von Politik und Sittlichkeit.



autor: Wieczorek, W.

tytuł: Znaczenie miłości rodzicielskiej w procesie moralnego wychowania dziecka

Studia Teologiczne i Humanistyczne 1,3 (2011) 30-42

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słowa kluczowe: rodzinamoralnośćmiłośćwychowanie moralne

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SUMMARY: The Meaning of the Paternal Love in the Process of the Moral Upbringing of a Child
The aim of the article The meaning of the paternal love in the process of the moral up-bringing of a child is to describe the ethical range of love and to give the answer for the question on how love affects the moral up-bringing of a child. Love embraces the most important aspects of life. In contains affirmation of the human being existence as it is, readiness to sacrifice for the others, the will of kindness, and in the end the willing to help the others ut in Deo sit. It also engages conscious and free will of the one who loves to improve moral personality of the one who is loved. In the ethical aspect love is the source and content of the properly formed consciousness and the virtues that are oriented at the highest good. There is no true paternal love without moral demanding and effective moral development of a child without the experience of love.
Key words: family, morality, love, moral upbringing



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