Wydział Teologiczny Uniwersytetu Śląskiego

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Studia Pastoralne
Rocznik Wydziału Teologicznego UŚ



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autor: Kulbacki, P.

tytuł: Katechumenat przedmałżeński narzeczonych

Studia Pastoralne 5 (2009) 133-147

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słowa kluczowe: teologia pastoralnamałżeństworodzinakatechumenat przedmałżeńskisakrament małżeństwa

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CATECHUMENATE FOR MARRIAGE.
Summary
After the restoration of catechumenate in the Church its ideas are still more often applied in a post-baptism formation according indications presented in the 4th chapter of the Rite of Christian Initiation for Adults. New suggestions appeared for marriage preparation since it should be similar to catechumenate.
The main rules of catechumenate are considered in this text concerning Christian formation and applied to an initiation to the „Church of the home”. The last should be analogous to Christian initiation, being the pre-marriage catechumenate, as is shown in Familiaris consortio. It is possible to fulfill all the required periods, degrees and celebrations during one year, as it is in formal catechumenate.
The article presents pastoral and liturgical foundations for such a formation.



autor: Kuligowski, R.

tytuł: Moralny wymiar troski o piękno liturgii

Studia Pastoralne 1 (2005) 174-181

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słowa kluczowe: liturgialiturgikamoralnośćteologia moralnapiękno

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DIE MORALTHEOLOGISCHE DIMENSION DER SCHÖNHEIT IN DER LITURGIE
Eine besondere Rolle in der Liturgie fällt der Schönheit zu. In vielen eigenen Aussagen ruft die Kirche nach der Schönheit im Gottesdienst.
Die Schönheit, die zumindest in einer Beziehung von der Kunst gebildet wird, bleibt vom Guten abhängig, dessen Glanz die Moraltheologie entdeckt. "Die Schönheit ist gleichsam der sichtbare Ausdruck des Guten, so wie das Gute die metaphysische Voraussetzung der Schönheit ist. Das haben die Griechen richtig verstanden, die durch die Verschmelzung der beiden Begriffe eine Wendung prägten, die beide Aspekte umfasst: «kalokagathía», das heißt «das Schön-Gute». Platon schreibt darüber: «Die Macht des Guten entflieht in die Natur des Schönen»" (Johannes Paul II, Brief an die Künstler, nr. 3). Wenn das Gute zusammen mit der Schönheit erscheint, bekommt die Schönheit eine theologisch-ethische Dimension.
In der Konstitution des II. Vatikanischen Konzils Sacrosanctum Concilium werden die Gläubigen dazu aufgerufen, an der Liturgie "bewusst, tätig und mit geistlichen Gewinn teilzunehmen" (nr 11). Das stellt an alle, die für die Liturgie verantwortlich sind, besondere Forderungen. Die Liturgie erfordert eine ästhetische Sensibilität der Teilnehmer.
Der Platz, wo die Liturgie zelebriert wird, ist der aus Steinen erbaute Tempel. Aber ein Platz der Begegnung des Menschen mit Gott - der ihn anruft: "tu dies, meide jenes" - ist das Gewissen. Man kann also von einer "Liturgie" sprechen, die sich im Gewissen des Menschen vollzieht. Diese "Liturgie" ruft nach der Schönheit des Menschen, des Partners des Dialogs, der Gott im Gewissen anfängt.
Die Schönheit hilft dem Teilnehmer der Liturgie ein geistig schöner Mensch zu sein. So bleibt die Schönheit nicht nur eine Sache der Ästhetik, sondern auch ein Problem der Moraltheologie. Die Sorge für die Schönheit der Liturgie, die der Mensch in seinem Gewissen erfährt, wird zu einer ethischer Pflicht.



autor: Kuligowski, R.

tytuł: Duch Święty a moralność chrześcijańska w nauczaniu św. Pawła

Studia Pastoralne 4 (2008) 138-147

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słowa kluczowe: Duch Świętymiłośćteologia moralnawolność

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DER HEILIGE GEIST UND DIE MORALLEHRE DES HL. PAULUS.
Zusammenfassung
Seit vielen Jahren sieht man Bemühungen der Theologen um eine Erneuerung der katholischen Morallehre. Die Erneuerung der Moraltheologie ist mit der Heiligen Schrift stark verbunden. Die Bibel soll die Seele der Moraltheologie sein - wie man in den Dokumenten des II. Vatikanischen Konzil liest. Eine besondere Rolle in der Vervollkommnung der Morallehre kommt dem Studium über die Aussagen des hl. Paulus zu. Er ist überzeugt, dass das moralische Gute eine Frucht des Heiligen Geistes ist. So ist es mit der Liebe, mit der Freiheit und mit allen Werten.
Für den Apostel Paulus ist es ganz klar, dass die ethische Handlung eine Frucht des Glaubens ist. Das Dogma und die Wirkung bleiben einig. Der Mensch soll offen sein, das Licht des Heiligen Geistes anzunehmen.
Schlüsselwörter: Freiheit, Heilige Geist, Liebe, Moraltheologieeihe



autor: Kuligowski, R.

tytuł: Małżeństwo i rodzina a przemiany w kulturze dzisiaj

Studia Pastoralne 5 (2009) 13-21

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słowa kluczowe: teologia pastoralnamałżeństworodzinakultura życiakultura śmierciwolność

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EHE UND FAMILIE UND DIE WANDLUNGEN IN DER KULTUR VON HEUTE.
Zusammenfassung
Der heutige Mensch, der die christliche Ehe- und Familienberufung verwirklicht, steht vor einer Wahl. Die Wandlungen, die sich in der Kultur vollzogen haben, zwingen, damit der Mensch Werte auswählt. Die traditionelle Kultur bietet das Modell der Ehe und der Familie an, das nicht von allen in der christlichen Welt Großgezogen akzeptiert wird. In der heutigen Kultur hat Bedeutung anderes Wertesystem. Es bieten Anti-Werte an als Alternative zu der christlichen Moral. Die Kämpfe um das christliche Modell des Lebens heißen Kultur des Lebens, in die konträren Anstrengungen Kultur des Todes.
Die jungen Menschen müssen – wollend, nicht wollend – eine Wahl vollbringen. Die Kirche steht vor einer Herausforderung, wie den jungen Leuten helfen, so dass sie – in der Welt der Kultur des Lebens und der Kultur des Todes lebend – die richtige Wahl vollbringen.



autor: Malina, A.

tytuł: Pieśń i przypowieść o winnicy (Iz 5,1-7; Mk 12,1-12)

Studia Pastoralne 14 (2018) 224-238

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spis treści rocznika

słowa kluczowe: Ewangelia Markateologia biblijna

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The Song and the Parable of the Vineyard (Is 5:1-7; Mk 12:1-12)
Summary
The parable of the vineyard (Mk 12,1-12) is an image of God’s dealing with His people. This image is well known form the Old Testament texts, especially from Isaiah’s song (Is 5,1-7). The paper is aimed at investigating the both similarities and differences between the prophetic text and Jesus’ parable. The parallels can be seen in the use of metaphorical language, figures of speech and rhetorical devices. However, Jesus’ parable does not develop in the same way the image present in Isaiah’s song. According to the prophetic text it is the vineyard, which is failed; according to the Gospel the tenants. In Isaiah the vineyard is destroyed, but in the parable it is delivered to new tenants. Isaiah’s message is about God’s punishment of His people, which is definitive; Jesus’ teaching brings hope for God’s salvation in the resurrection of His Son.



autor: Matwiejuk, K.

tytuł: Przez sakramentalne małżeństwo ku Kościołowi domowemu

Studia Pastoralne 5 (2009) 89-94

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słowa kluczowe: teologia pastoralnamałżeństworodzinaKościół domowysakrament małżeństwa

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DURCH DIE SAKRAMENTALE EHE ZUR HAUSKIRCHE.
Zusammenfassung
Heutzutage wird viel über die Position und Bedeutung der Ehe und der Familie in der modernen Welt diskutiert. Diese Wirklichkeit berühren auch die postmodernistischen Strömungen. Die Kirche verteidigt unaufhörlich die Würde der Ehe und unternimmt verschiedene Bemühungen um der Familie, bei Erfüllung ihrer Mission, mit Hilfe zu dienen.
Die Ehe ist vom Schöpfer beabsichtigt und erwünscht. Er hat die Menschen in das Werk der Übertragung des Lebens einbezogen. Den Eltern hat er die Begabung zum Erleben der menschlichen, treuen und einzigen, sowie vollen und fruchtbaren Liebe gegeben. Die Ehe ist der Weg zur Heiligung von Mann und Frau. Christus hat der Ehe die Unzerreißbarkeit (Unlösbarkeit) wiedergegeben.
Die Ehe ist auf die Neuschöpfung ausgerichtet. Die Familie wird zur Hauskirche. Sie ist mit Macht der Eucharistie aufgebaut. Zum Zelebrieren werden die einzelnen Familienmitglieder durchs Gebet und fromme Praktiken vorbereitet. Die Andachten zur Verehrung von Christus, der Gottesmutter oder von Heiligen haben als Ziel, die Gläubigen zum Hören des Gottes Wortes während der Liturgie einzustimmen und um mit Christus ein, dem Himmlischen Vater angenehmes Opfer zu werden.



autor: Mierzwiński, B.

tytuł: Teologia ciała jako istotny aspekt małżeństwa w świetle katechez środowych Jana Pawła II

Studia Pastoralne 5 (2009) 35-44

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słowa kluczowe: teologia pastoralnamałżeństworodzinateologia ciałaJan Paweł IImagisterium

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LA THÉOLOGIE DU CORPS COMME L’ASPECT ESSENTIEL DU MARIAGE D’APRES JEAN PAUL II.
Résumé
Il s’agit d’une analyse de l’enseignement du pape sur le mariage donné dans les catechèses des mercredis: 5 IX 1979 – 2 IV 1980; 11 XI 1981 – 9 II 1983; 23 V – 28 XI 1984. Leur titre commun est „Homme et femme, il les créa”. Cet enseignement constitut un regard nouveau de l’Eglise catholique sur la théologie du corps et la sexualité humaine. Il répond aux besoins du monde contemporain, en particulier aux attentes de la jeune génération. Il contribue en même temps à une meilleure compréhension du mariage chrétien comme communio personarum – communion des personnes.
Cet article montre le lien profond entre la théologie du corps et celle du mariage chrétien en tant que sacrement. L’introduction explique ce lien et presente sous cet angle le contenu des catéchèses „Homme et femme, il les créa”.
La réflexion de Jean Paul II est basée sur trois phrases clefs du Christ. Tout d’abord celle qui fait recours „au commencement” dans la discussion avec les pharisiens sur l’unité et l’indissolubilité du mariage (cf. Matt. 19,8; Marc 10,6-9). Ensuite les paroles du Christ sur „le désir” et „l’adultère du coeur” dans le sermon sur la motagne; enfin les paroles citées par les synoptiques sur la résurrection de la chair dans le monde à venir (cf. Matt. 2,30; Marc 12,25; Luc 20,35).
Ces trois points de repère permettent au pape de développer un enseignement approfondi sur les origines bibiques de l’homme et de la femme, sur la communion qui existe entre eux et qui s’exprime aussi dans la „parole” et le „don” du corps, sur le mariage comme sacrement, sur l’importance du corps humain ressuscité. Notre article se limite à une analyse de la première partie des catéchèses de Jean Paul II „Homme et femme, il les créa”.



autor: Mierzwinski, B.

tytuł: Le phénomène du chômage en Pologne aujourd'hui et son influence sur la vie du couple et de la famille. Esquisse d’analyse de théologie pratique

Studia Pastoralne 8 (2012) 119-129

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słowa kluczowe: bezrobocierodzinamałżeństwoteologia pastoralna

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UNEMPLOYMENT IN CONTEMPORARY POLAND AND ITS IMPACT ON A SPOUSAL AND FAMILY LIFE. THEOLOGICAL AND PASTORAL ANALYSIS
Summary
For a pastoral theology a document of the Second Vatican Council Gaudium et spes is of a special importance. The constitution says that the Church is obliged to read the signs of time and interpret them in the light of the Gospel (see: No. 4). A painful sign of time today is the problem of unemployment which is at stake on most countries of the world. In Poland it became clearly visible after 1989 when political changes were introduced.
The article is divided into two parts. The first includes an analyses of the phenomenon of unemployment in Poland after 1989. A vital thesis presented in the paper is that a transition from a controlled economy of the communist times to a free-market economy, necessary in a country which regained freedom and democracy, triggered a „revolution” on the labour market and its negative effect was an abrupt increase in unemployment – up to 20% as the national average and over 40% in some regions of Poland. Level, impact and negative effects of unemployment depend on many factors, especially on age, sex, place of residence, level of education. Polish unemployment concerns most of all the young (18–34 years) and causes a mass economic emigration.
The second part of the article includes a reflection on the effect of unemployment on spousal and family life on the basis of statistical data and sociological research. Unemployment has many negative effects not only on an unemployed person but also in relation to members of his family, especially children. It concerns physical and mental health, spousal bond, family relations. The problem makes upbringing and educating children more difficult. Negative effects of unemployment require most of all a reaction from the side of the state: fighting the said effects, creation of new job posts, social help in difficult cases. Also the Church cannot remain passive in the face of the problem. Not only does the Church present its social doctrine, but most of all offers various forms of help to the unemployed and their families.



autor: Migut, B.

tytuł: Wspólny udział małżonków w Eucharystii

Studia Pastoralne 5 (2009) 95-111

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słowa kluczowe: teologia pastoralnamałżeństworodzinaEucharystia

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THE COMMON PARTICIPATION OF SPOUSES IN THE EUCHARIST.
Summary
This article refers first to the Church’s recent teaching on the Eucharist and the sacrament of matrimony, and second shows a close relation between the two sacraments and the principle of participation of spouses in the Eucharist. The principles issue from the very essence of the Holy Mass and its structure. They are also dictated by the sacramental bond that ties spouses. The bond between the Eucharist and matrimony issues from their reference to the mystery of Christ. Both the sacraments are signs of Christ’s mystery; the Eucharist makes the whole of Christ’s mystery present, and matrimony is a sign of Christ’s mystery as a mystery of the nuptials, that is the revelation of the Father’s love towards the Church and of the Church’s voluntary resignation to the Father in Jesus Christ. It is a sign of Christ’s mystery, interpreted as a sign of the unity of God and people, and first of all a sign of Christ’s love towards the Church. Marriage as a covenant between a man and a woman in God is revived, or is constantly reborn, by the spouses’ participation in the sacrament of the altar. Moreover, the bond between matrimony and the Eucharist is inscribed in the bond between the Church and the Eucharist.



autor: Mikołajec, J.

tytuł: Problem metody teologii pastoralnej

Studia Pastoralne 1 (2005) 21-34

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słowa kluczowe: teologia pastoralnametodologia

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DAS METHODENPROBLEM DER PASTORALTHEOLOGIE
Der Verfasser des Beitrags wollte die Frage beantworten, ob die Pastoraltheologie eine für sich charakteristische allgemeine Untersuchungsmethode besitzt (3). Zuerst aber zeigte er die Gründe für die Komplexität des Problems (l), um besser die Schwierigkeiten zu verstehen, die ihren Entwicklungsprozess begleiteten.
1. Die Komplexität des besprochenen Problems kommt aus der Tatsache, dass die Pastoraltheologie eine relativ junge und der Praxis am nächsten stehende theologische Disziplin ist. Diese Tatsachen beeinflussen Art und Entwicklung der allgemei-nen und partikularen Methoden.
2. Man kann vier theologisch-pastorale Untersuchungsarten unterscheiden: monodisziplinäre, multidisziplinäre, interdisziplinäre und intradisziplinäre. Sie alle haben das gleiche materielle und formale (oder nur formale) Untersuchungssubjekt. Sie unterscheiden sich aber durch ihre Ziele und Methoden voneinander. Gegenwärtig werden am meisten interdisziplinäre Untersuchungen benutzt.
3. Diese Untersuchungen bestehen aus drei Etappen des Untersuchungsvorgehens: ekklesiologische (kriteriologische), kairologische (soziologische) und prakseologische (strategische).
Erst seit 227 Jahren besitzt die Pastoraltheologie den Status einer selbstständiger Universitätsdisziplin und sucht ständig nach neuen optimalen Selbstentwicklungsmethoden. Man sollte, wie es scheint, weitere Untersuchungen in dieser Hinsicht erwarten. Jede wissenschaftliche Disziplin sollte doch ihre Methoden so anpassen, dass sie der von ihr untersuchten Realität am besten entsprechen. Dies betrifft besonders die Pastoraltheologie, die so stark mit der sich dynamisch entwickelten Realität verbunden ist.



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