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ŚLĄSKIE STUDIA HISTORYCZNO-TEOLOGICZNE



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szukane wyrażenie: "Katowice" | znaleziono 83 opisów(-y) | strona: 6 spośród: 9


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autor: Olszar, H.

tytuł: Katowice początkiem życia biblisty księdza Rudolfa Schnackenburga

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 47,2 (2014) 405-416

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słowa kluczowe: Schnackenburg, RudolfKatowicebiogram


autor: Olszar, H.

tytuł: Polityka władz partyjno-państwowych i aparatu bezpieczeństwa Polski Ludowej wobec biskupa Herberta Bednorza na przykładzie spraw operacyjnego rozpracowania krypt. „Krzyżak” i krypt. „Rodzina”

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 48,1 (2015) 30-38

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słowa kluczowe: historia Kościoła na ŚląskuXX wiekBednorz, Herbert

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The Policy of Party Leaders and State Authorities, and the Security Service of the Polish People’s Republic towards Bishop Herbert Bednorz as Illustrated by the Example of Operational Unraveling of the Code Names “Krzyżak” and “Rodzina”
The task of uncovering and paralysing the activity of the Church people was a challenge for the Security Service (SB), which demanded carefulness and scrupulousness. Henryk Bednorz, Bishop of Katowice, was kept under surveillance by the operational forces code-named „Rodzina” and „Krzyżak”. Their aim was to prove that the bishop corrupts civil servants, gathers information from the state institutions and creates the atmosphere of fight, resistance and disloyalty towards the communist state.



autor: Ołdziejewska, K.

tytuł: Katechizacja dorosłych w diecezji katowickiej

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 18 (1985) 35-56

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LA CATHÉCHESE DES ADULTES DANS LE DIOCESE DE KATOWICE
Dans l'article, on trouve l'histoire du début de la catéchèse des adultes dans le diocèse: son développement, inspiré par le premier synode de Katowice, et une description de la catéchèse qui existait après le synode jusqu'a 1980. On a profité des sources suivantes: des documents du synode de Katowice, des protocoles écrits après les visitations canoniques et une autre littérature qui touche ce problème. On a traité uniquement de la catéchèse occasionnelle, dirigée par la section pastorale. C'est grâce au synode de Katowice que la catéchèse des adultes s'est développée. Le profil général de cette catéchèse reste toujours le même: on accentue l'éducation religieuse et théologique ainsi que la préparation a l'apostolat des laïcs. Uniquement dans une paroisse, on a trouvé un groupe d'évangélisation. La catéchèse des adultes était mieux développée et plus fréquente dans les villes que dans les villages. Les donnés sont présentées dans les tableaux. La catéchèse des parents est partout la plus importante, mais après le synode de Katowice on constate encore le développement des groupes particuliers.



autor: Pietrzyk, T.

tytuł: Katechumenat przedmałżeński w świetle uchwał I Synodu Diecezji Katowickiej

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 15 (1982) 23-30

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DAS EHEKATECHUMENAT IN DEN BESCHLÜSSEN DER I.SYNODE DER DIÖZESE KATOWICE
Der Verfasser befasst sich mit dem Problem des Ehekatechumenates. Er bespricht zuerst Formen, die an sich zur Erwachsenenkatechese gehören. Das Ehekatechumenat ist in Form einer systematischen Katechese keine leichte Sache, da die Teilnehmer drei Gruppen bilden: die erste besteht aus den regelmässigen Kirchenbesuchern, zur zweiten gehören diejenigen, deren Eltern kein Interesse an der religiösen Unterweisung zeigen, zur dritten gehören Personen, die religiös total vernachlässigt sind. Die Kenntnis dieser Gruppeneinteilung ist nicht nur für den Seelsorger wichtig, sie bestimmt auch das Profil des Ehekatechumenates. Das Spezifische dieses Katechumenates wird eben von dieser Gleichgültigkeit bestimmt, darum auch die Frage nach dem Inhalt der Katechese. Schliesslich werden die Methoden, zu denen besonders die Form des Dialogs angehören muss, besprochen.



autor: Pisarek, S.

tytuł: "Hypomoné" i "hypoménein" w Liście św. Jakuba (1,3.4.12; 5,11)

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 14 (1981) 89-108

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HYPOMONE UND HYPOMENEIN IM JAKOBUSBRIEF
Im Aufsatz: "Hypomone" und "hypoménein" im Jakobusbrief (1,3-4.12; 5,11), analysiert der Verfasser diese Stellen in der erwähnten Schrift, in denen die Idee der Geduld und der Ausdauer zum Ausdruck gebracht wurde. Es ist der zweite Artikel zu diesem Thema, der im Jahrbuch für Geschichte und Theologie der Diözese Katowice (Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne) erscheint; der erste gab einen Bericht vom Stand der Forschung über den Begriff der "hypomone" im Neuen Testament. Aus der Einleitung geht hervor, wie aktuell die Anthropologie des Jakobusbriefes ist, in der die Idee der "hypomone" steckt, die ganz eng mit dem Begriff der Hoffnung verbunden ist. Der Verfasser erinnert zuerst an diese Kenntnisse aus der Einleitung zum Brief, die dann für das richtige Verständnis der in der Exegese analysierten Texte nötig sind. Den Empfängern des Briefes droht die Gefahr wegen der Anziehungskraft der Umgebung oder auch wegen ihrer Feindlichkeit die hypomone zu verlieren (4,4). Die Perspektive des Briefes ist eschatologisch. In ihr befindet sich die Haltung der hypomone, die am Beispiel des Bauers, der geduldig auf die Ernte wartet und vor allem des geduldigen Ijob gezeigt wird. Vom Gesichtspunkt der Formgeschichte gehören die Brieftexte mit der Idee der hypomone zur Mahnrede, also zur Paränese. Wir haben hier wahrscheinlich mit einer paränetischen Tradition der Worte Jesu selbst zu tun. Die Form der Aussprüche mit hypomone und hypoménein verrät Zeichen einer Standhaftigkeit. Sie haben den Weg von der Tradierung der Worte Jesu durch die Paulustradition zu den Formulierungen des heiligen Jakobus durchgemacht. Die Worte über die hypomone kommen im Rahmen der Paradoxie von Seeligsein in und wegen der Anfechtung (peirasmós) vor. Für das Durchhalten in ihr wartet der Preis. Der Verfasser fragt nach dem Sinn der hypomone in der Paränese und in der Eschatologie des Jakobusbriefes. In der Gegenwart verlangen die hypomone die Anfechtungen (peirasmoi), auf die jeder Christ in seinem Leben angewiesen ist; desto mehr wird sie in den Prüfungen der Endzeit verlangt werden. Neben der Langmut (makrothymia) ist die hypomone die Tugend der Endzeit. Sie soll jedem das Heil versichern, das sich mit dem Leben identifiziert. Die Motivierung der hypomone liegt in der Nähe der Parusie des Herrn (5,7-11). Durch die hypomone bewähren sich die Christen in den Anfechtungen. Die Ethik des Heiligen Jakobus gleicht in dieser Hinsicht der Ethik Jesu. Der Sinn der hypomone befindet sich nicht in den Grenzen der natürlichen Weisheit. Infolge der strengen Verbindung im Jakobusbrief der Ethik mit der Eschatologie hat die hypomone in ihm einen theologischen und dynamischen Sinn. Aus welcher Situation sind die Texte mit hypomone und hypoménein im Jakobusbrief hervorgegangen (1,2-18; 5,7-10)? Sie werden durch das griechische Wort peirasmoi bestimmt. Die Unsicherheit über die Zeit der Verfassung des Briefes erschwert aber die genaue Bestimmung dieser Anfechtungen. Geschichtlich passt der Brief nicht in die Situation des Bruders des Herrn, der im Jahre 62 nach Christus in Jerusalem hingerichtet wurde. In der Gemeinschaft, in der der Brief verfasst wurde, gibt es nicht mehr die Spannung zwischen Juden und Heidenchristen. Es fehlen auch jegliche Spuren für einen Konflikt zwischen den Christen und den Juden angesichts des jüdischen Krieges mit den Römern (66-70 nach Chr.). Der Verfasser des Briefes hat Jesus nicht gekannt. Er polemisiert gegen Paulus. Die Verfasserschaft dieses Briefes bleibt noch immer eine offene Frage. Die Texte über die hypomone wurden in der Situation der thlipsis geboren und in ihr haben sie auch ihre Gestalt bekommen (vergi. 1,27). Man kann schliessen, dass man in diesem Kontext mit der thlipsis die allgemeine Situation des menschlichen Lebens meint. In concreto könnte man sie mit dem falschen Verständnis der Pauluslehre über die Rechtfertigung in manchen Kreisen in Verbindung bringen; das hätte also in concreto die thlipsis. In dieser doktrinären Auseinandersetzung sollte man vielleicht den "Sitz im Leben" der Mahnungen zur Ausdauer und Geduld im Jakobusbrief sehen. Ausserdem könnte ihn auch die katechetische Lehrtätigkeit, die sich der mnemotechnischen Form der concatenano bediente, da sie in Jak 1,3-4 vorkommt, bilden. In der Not des menschlichen Lebens ist die hypomone unbedingt notwendig um das ewige Leben zu erlangen. Der grösste Teil der Abhandlung ist der Exegese der Texte — Jk 1,3.4; 5,11 {hypomone) und 1,12; 5,11 (hypoménein") gewidmet. Die hypomone zeigt in ihnen die selben Elemente, wie in den übrigen Texten des Neuen Testamentes (z.B. Rom 5,3; Lk 8.15), auf. Sie ist eine Qualität der Seele; setzt den uner schlitterten Glauben vor; leistet Widerstand den Gegnern. Der Verfasser vergleicht die Kette von Haltungen im Rom 5,3-5 mit der concatenation die im Jak 1,2-4 vorkommt. Im Grunde genommen ist der Sinn in den beiden Stellen der gleiche; es geht um den Glauben, der sich in der Probe nicht beugt. Jak 1,12 enthält die grosse Seeliegpreisung des Mannes, der die Probe aushält, denn nach der Bewährung wird er die Krone des Lebens empfangen, die von Gott denen verheissen wurde, die Ihn lieben. Die hypomone bewährt sich also in der Situation der Bedrängnis. Sie bedeutet die Standhaftigkeit des Menschen im Glauben und in der Treue Gott gegenüber. Dieser Text führt zur Identifizierung des hypoménôn mit dem agapön. Man kann jedoch nicht die hypomone mit der agâpe gleichsetzen. Die Liebe zu Gott bildet die Stütze und den Grund für die hypomone nicht nur an dieser Stelle (vergi. Mt 24,12 f). Der Verfasser wollte somit auf die Notwendigkeit der Liebe zu Gott in der Prüfung und Anfechtung hinweisen; gesamt mit dem ungebeugten Glauben ermögliche sie in der Prüfung die Haltung der hypomone einzunehmen. Im Jak 5,11 gibt der Verfasser als Beispiel die hypomone des Ijob an. Im Buch Ijob kann man zwei Gestalten des Ijob entdecken. Der Ijob im Prolog und im Epilog nimmt die Haltung der Geduld im passiven sinn, ein; der zweite Ijob im corpus libri pflegt die dynamische und aktive hypomone Gott gegenüber, die ihn manchmal bis zur Auseinandersetzung mi{ Gott führt. In seinen schwersten Prüfungen bleibt er jedoch im Verhältnis zu Gott. Die Quellen der hypomone im Jakobusbrief soll man im Alten Testament (Ijob; Sir 2; Weish 3,1-9; 5,15-16; Ps) suchen. Zum Schluss der Abhandlung befasst sich ihr Verfasser mit dem Verhältnis der hypomone im Jakobusbrief zu der hypomone in den Paulusbriefen und in den synoptischen Evangelien. Es gibt einen Unterschied: Im Jakobusbrief hat die hypomone keinen Bezug zu Christus. Ausserdem weist sie die selben charakteristischen Eigenschaften auf, wie in den anderen Schriften des Neuen Testaments. Die Eigenart der hypomone bei Jakobus besteht darin, dass sie bei ihm nich wie sonst das Ertragen der Bedrängnisse von anderen Menschen, von den Feinden des Glauben, bedeutet; nicht das Dulden der Verfolgungen. "Hypomone bedeutet bei ihm die Haltung der ständigen Geduld in der grossen Bedrängnis, in der das Grundverhältnis des Menschen zu Gott (wie bei Ijob) zur Probe gestellt wird. Es ist die allgemein menschliche hypomone, der Typ von hypomone der Christen.



autor: Pisarek, S.

tytuł: Katowicka debata nad katechezą dorosłych. Relacja z sympozjum oraz z zebrań przygotowawczych

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 13 (1980) 5-18

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DIE KATTOWITZER DEBATE ÜBER DIE ERWACHSENENKATECHESE
Der Verfasser ist hier ein Berichterstatter. Am 8 und 9 November 1979 fand in Katowice ein Symposium statt, das gänzlich den Problemen der Erwachsenenkatechese gewidmet wurde. Vorher noch waren zwei Arbeitskonferenzen einberufen worden, welche dieses Symposium vorbereitet haben. Am Symposium selbst wollte u.a. Prof. Dieter Emeis aus Münster teilnehmen, er konnte jedoch nach Polen erst später kommen. Sein Referat über die "Eltern als Katecheten" wurde daher durchgelesen. Alle Referate sind in diesem Jahrbuch enthalten. Hier, in diesem Bericht, sind interessante Stimmen in der Debatte zusammengebracht. Sie sind eine gute Ergänzung der einzelnen Referate.



autor: Pisarek, S.

tytuł: Problem Piotra w drugiej połowie XX wieku. Od Oskara Cullmanna (1952) do encykliki Jana Pawia II "Ut unum sint" (25 V 1995)

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 29 (1996) 5-16

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DAS PROBLEM PETRI IN DER ZWEITEN HÄLFTE DES 20. JAHRHUNDERTS. VON OSCAR CULLMANN (1952) ZU DER ENZYKLIKA UT UNUM SINT (25 V 1995) VON JOHANNES PAULUS II.
Der Artikel ist die Wiedergabe der Vorlesung anläßlich der Inauguration des Studienjahres 1995/96 im Priesterseminar der Erzdiözese Kattowitz, das an die Theologische Fakultät der Päpstlichen Akademie in Krakau angeschlossen ist. Auf dem Hintergrund des Pontifikats von Pius XII., präsentiert und bewertet der Autor zuerst die Monographien von O. Cullmann {Petrus. Jünger - Apostel - Märtyrer, Zürich- Stuttgart 1991) und A. Penna (San Pietro, Brescia 1954). Der ökumenische Dialog in der Sache Petri hat schon zur Zeit des Pontifikats Pius XII. begonnen (Ausgrabungen unter der Petrusbasilika auf dem Vatikan, die Monographien von Cullmann, protestantisch, und von Penna, katholisch). In ihm tauchte die Jakobusfrage, des Bruders des Herrn auf. Angeblich sollte er als Nachfolger Petri in Jerusalem auch im Primat, ihn von dort über die ganze Kirche ausgeübt haben. Aus der Inspiration des Vaticanum II. ist das Sammelwerk unter der Schriftleitung von R. E.. Brown, .. P. Donfried und J. Reumann, unter dem Titel: Peter in the New Testament. A collaborative Assesment by Protestant and Roman Catholic Scholars (New York 1973) entstanden. Schon 1974 erschien seine französische Übersetzung und 1976 die deutsche. Es enthält die Ergebnisse der Erforschung der Frage Petri, die in den USA von 11 Bibelwissenschaftlern unternommen wurde. Dieses Werk war als ein Dokument verstanden, das die Grundlage für den ökumenischen Dialog über die Rolle des Papsttums in der ganzen Kirche bilden sollte. Es geht in ihm um die Antwort auf die Frage nach der Funktion des "Amtes Petri" in der sehr breit verstandenen Kirche. In dieser Hinsicht wurde in den USA die Deklaration "Papal Primacy and The Universal Church" herausgegeben (von Paul C. Empie und T. Austin Murphy, Minneapolis 1974; Lutherans and Catholics in Dialogue V). Das Bild Petri ist verschieden in den einzelnen Berichten des Neuen Testaments (Petrus der Bekenner, der Missionar, der reumütige Sünder, der Zeuge, der Seelenhirt, der Lehrer, der Sprecher). Die Exegese der Texte über den Petrus im Neuen Testament führt zu dem Ergebnis: Petrus nahm einen besonderen Platz zur Zeit Jesu im Kreis seiner Anhänger wie auch in der postpaschalen Kirche ein. Er übte die Funktion aus, die der Einheit der Kirche diente. Die Fortdauer dieser Funktion in der Kirche nach dem Tode der Apostel war ein Wille Jesu. Die "Petrusfunktion" begrenzte sich nicht auf den einen Petrus, jedoch war sie mit seinem Bild in der Apostelgeschichte und auch in den Paulus- Briefen verbunden. Sie diente der Einheit der Kirche; Paulus war dessen bewußt. In der Praxis wurde sie auch dem Bischof von Rom zugestanden. Die "Cathedra Petri" in Rom war die Instanz, an die man sich in Sachen der Lehre und um die kirchliche Einheit zu bewahren, wendete. Im Dialog über den Primat Petri disponieren die Polen über eine Monographie über ihn, die von Bischof Kazimierz Romaniuk verfaßt wurde. Sie hatte schon drei Auflagen (1982,1990, 1995). Sie hat jedoch einen populärwissenschaftlichen Charakter (Święty Piotr - Życie i dzieło, Katowice 1995). In Deutschland hat sich R. Pesch in den 80. Jahren in den ökumenischen Dialog über die Lösung des Problems Petri mit der Publikation seiner großen Monographie eingereiht (Simon Petrus. Geschichte und geschichtliche Bedeutung des ersten Jüngers Jesu Christi, Stuttgart 1980; Päpste und Papsttum 15 ). Eine mehr konservative Position in dieser Frage hat der Geschichtler und Theologe P. Berglar eingenommen (Petrus. Vom Fischer zum Stellvertreter, München 1991). Er konvertierte aus der evangelischen Kirche und gehörte dann als Katholik zum "Opus Dei". Von den neuen Methoden in der Exegese der Bibel hat er jedoch die Wirkungsgeschichte der Petrus-Texte im Neuen Testament berücksichtigt. Das "Amt Petri" konnte wegen der Gründung der Kirche durch Jesu von Nazareth nicht nur mit der Person des Apostels Petrus verbunden sein. Nach dem Willen Jesu sollte es auch nach seinem Abgang, in der Kirche fortdauern. Das Petrus-Buch von Berglar ist ein Bekenntnis des Glaubens eines Konvertiten an den Primat Petri und an sein Fortdauern bis heute in dem 266. Nachfolger auf seiner "Cathedra" in Rom (Johannes Paulus II). Alles was mit dem heiligen Petrus geschah, hatte den Charakter eines Paradigmas für den ganzen weiteren Verlauf der Geschichte des Christentums. Die Kirche von Jerusalem wird jedoch nach dem Jahre 42 (Apg. 12,14) von Jakobus, dem Bruder des Herrn geführt, doch durch die Beauftragung und in Stellvertretung von Simon Petrus. Petrus war das "Haupt" der Apostel, Jesus aber selbst "das Haupt" seiner Kirche. Apg 12,17 sollte mehr in den Diskussionen über Petrus und seine Funktion in der Kirche berücksichtigt werden (Petrus in Antiochien von Syrien, in Rom in Italien). Petrus wirkte in Rom mit ganzer Sicherheit mindestens seit dem Jahr 58 nach Chr. bis zu seinem Märtyrertod unter der Herrschaft von Kaiser Nero (Jahr 64?). Drei Faktoren haben darüber entschieden, daß Rom das Zentrum der sichtbaren Kirche geworden ist": 1. Petrus hat in Rom die Kirche geleitet, 2. Das Christentum hat sich von dort auf die ganze von Rom beherrschte Welt verbreitet; 3. Das Martyrium Petri (des ersten "Papstes") und auch des heiligen Paulus hat in dieser Hauptstadt derzeitigen Welt stattgefunden. Es bleibt das Problem, ob Rom bis ans Ende der Zeit ein Sitz des Stellvertreters Jesu Christi sein muß? Das unter der Schriftleitung des Journalisten R. Niemann herausgegebene Buch Petrus, der Fels des Anstoßes (Stuttgart 1994) muß negativ beurteilt werden, denn die Mitverfasser ließen sich durch ihre Ressentiments entgegen der römisch-katholischen Kirche gesamt mit dem Amt des Papstes völlig leiten und nicht vom Willen nach Suche der objektiven Wahrheit über Petrus und seine Nachfolger auf dem Bischofsstuhl in Rom geleitet worden sind. P. Berglar hat den heiligen Petrus durch das Prisma Pius II, gesehen, der ihn faszinierte. Am Ende des Artikels zeigt der Verfasser, wie sieht Johannes Paulus sein Paradigma, das Paradigma des heiligen Petrus in der Enzyklika Ut unum sint, die am 25. Mai veröffentlicht worden ist. Die katholische Kirche ist sich dessen bewußt, daß się den Dienst des Nachfolgers des Apostels Petrus in der Person des Bischofs von Rom aufbewahrt hatte. Ihn hat Gott als "dauerhafte und sichtbare Quelle und als Fundament der Einheit eingesetzt. Der Heilige Geist unterstützt ihn, damit die Kirche auch andere zu Teilnehmern an diesem grundlegenden Gut mache, Die Fähigkeit des Primates ist ein Dienst, was ausgezeichnet die Benennung des Papstes als "servus servorum Dei" ausdrückt" (vergi. Lk 22,27). Das Haupt der Kirche ist Jesus Christus. Die katholische Kirche ist überzeugt, daß sie übereinstimmend mit der apostolischen Tradition und mit dem Glauben der Väter in dem Dienst des Bischofs von Rom das sichtbare Zeichen und die Garantie der Einheit aufbewahrt hatte (Genf 1984). Die Funktion Petri soll in der Kirche fortdauern, damit sie in der Welt unter der Oberhoheit des einzigen Hauptes das Jesus Christus ist, sichtbare Gemeinschaft seiner Jünger sei. Der Papst ladet zur Suche nach solchen Formen der Ausübung des Amtes Petri ein, in denen eine Verwirklichung des Dienstes der Liebe von allen an Christus Glaubenden akzeptabel sein wird. In den geführten Diskussionen wurde jedoch nicht genug oder vielleicht gar nicht hervorgehoben, daß das "Amt Petri" das große Charisma in der Kirche sei.



autor: Podleski, Cz.

tytuł: Model prezbitera diecezjalnego według I Synodu Diecezji Katowickiej

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 14 (1981) 43-59

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MODELE DU PRETRE DIOCÉSAIN SELON LE PREMIER SYNODE DU DIOCESE DE KATOWICE
Le modèle ici présenté est celui d'un prêtre séculier du diocèse de Katowice. L'étude doit son actualité au fait qu'elle est le premier essai de ce genre dans le diocèse de la Haute - Silésie. Elle propose l'élaboration d'un prototype du prêtre diocésain, en réponse a la question de savoir ce que doit être un membre du clergé séculier. Les recherches poursuivies jusqu'ici sur le modèle-type du prêtre au service de son diocèse s'avèrent fragmentairement, ne traitant guerre que certains points donnés. Dans son étude, l'auteur, lui, s'est efforcé de nous donner, dans la mesure du possible, une ample image du prêtre séculier, tant en ce qui touche sa formation que le rôle qu'il joue, tant dans sa dimension officielle et celle du milieu que dans sa dimension pastorale. Certaines hypothèses du travail formulées au cours de l'étude permettent a l'auteur d'approfondir encore l'analyse. Il suggère ainsi que l'autorité officielle du prêtre exige un complément de l'autorité personnelle, ce qui ne peut que rendre plus efficace son apostolat. De même, l'hypothèse d'un modèle différent de prêtre séculier du a la date des ordinations. Ainsi, les prêtres ordonnés entre 1956 s'avèrent davantage un modèle de spiritualité culturelle qui imprègne non seulement leur vie intérieure et leur personnalité mais encore toute leur formation sacerdotale et leur ministère. Il est permis d'avancer que le type du prêtre d'un certain âge est plus statique, pragmatique, attaché aux anciennes formes et usages et opposé aux nouveautés. Les prêtres plus jeunes, ordonnés entre 1957 et 1978 sont beaucoup plus portés vers les fonctions sacerdotales et le ministère individuel. Ce type est plus dynamique a la recherche de nouvelles formes d'action, mais semble moins profond intérieurement. De la, deux postulats. Le premier souhaite une formation spirituelle plus approfondie des jeunes prêtres qui, a la recherche de nouvelles formes de spiritualité, ne doivent pas rompre avec la tradition. Le second s'adresse aux prêtres d'un âge plus avancé et leur demande de se montrer plus compréhensifs a l'égard du ministère pastoral individuel. On voit; de nos jours, le prêtre modèle concentrant son attention sur le service "in persona Christi". Certaines réformes s'imposent dans la méthode et la manière d'éduquer les futurs prêtres au cours de leurs études au séminaire. Le modèle de prêtre séculier actuellement prôné, semble avoir des chances de réalisation vu le fort accent mis sur la nécessitée d'approfondir la vie de prière et même la contemplation, vu également les liens qui existent entre les fonctions de base du prêtre et la pastorale individuelle.



autor: Prokop, K.R.

tytuł: Sukcesja święceń biskupich pasterzy Kościoła katowickiego (1925/1926-2005/2006)

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 39,2 (2006) 391-411

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La successione apostolica dei pastori della Chiesa di Katowice (1925/1926-2005/2006)
Nel presente articolo sono state raccolte insieme e descritte le informazioni riguardanti le ordinazioni episcopali (luogo, tempo e circostanze) dei successivi vescovi ordinari (poi arcivescovi metropoliti) ed aussiliari di Katowice. I pastori della Chiesa di Katowice, presi qui in considerazione, sono (nell'ordine cronologico): Augusto Hlond (consacrato 1926, ordinario 1925-1926, poi arcivescovo metropolita di Gniezno e Poznań, primate di Polonia e cardinale), Arcadio Lisiecki (consacrato 1926, ordinario 1926-1930), Stanislao Adamski (consacrato 1930, ordinario 1930-1967), Teofilo Bromboszcz (consacrato 1934, ausiliare 1934-1937), Giulio Bieniek (consacrato 1937, ausiliare 1937-1978), Erberto Bednorz (consacrato 1950, coadiutore 1950-1967, ordinario 1967-1985), Giuseppe Kurpas (consacrato 1963, ausiliare 1962-1991), Ceslao Domin (consacrato 1970, ausiliare 1970-1992, poi vescovo ordinario di Koszalin-Kołobrzeg), Janussio Zimniak (consacrato 1980, ausiliare 1980-1992, poi vescovo ausiliare di Bielsko-Biała-Żywiec), Damiano Zimoń (consacrato 1985, ordinario dal 1985, arcivescovo metropolita dal 1992) Gerardo Bernacki (consacrato 1988, ausiliare dal 1988), Pietro Libera (consacrato 1997, ausiliare dal 1996, anche segretario generale del Episcopato Polacco - dal 1998), Stefano Cichy (consacrato 1998, ausiliare 1998-2005, poi vescovo ordinario di Legnica) e Giuseppe Kupny (consacrato 2006, ausiliare dal 2005). Ulteriormente è stata presentata nel presente articolo la questione principale delle linee di successione apostolica dei vescovi trattati nel quadro di questa elaborazione. Cioè A. Hlond, A. Lisiecki, S. Adamski, T. Bromboszcz, G. Bieniek, E. Bednorz, G. Kurpas, C. Domin, J. Zimniak, D. Zimoń, G. Bernacki, S. Cichy e G. Kupny appartengono alla linea polacca del primate Giacomo Uchański, invece soltanto P. Libera appartiene (come il Papa Benedetto XVI) alla linea romana del cardinale Scipione Rebiba. I suoi scelti legami sono stati mostrati negli schemi grafici aggiunti al testo.



autor: Przekaziński, A.

tytuł: Muzeum Diecezjalne wczoraj i dziś

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 17 (1984) 149-162

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DAS DIÖZESANMUSEUM, GESTERN UND HEUTE
Das Referat stellt zunächst im allgemeinen Umriss die Geschichte verschiedener Formen des Sammelns der Kunstwerke dar, vom Altertum bis zur Neuzeit, das ist bis zur Gründung des Museums im gegenwärtigen Wortsinn. Es schildert auch in kurzen Aufklärungen die Geschichte des kirchlichen Museums und vor allem das Datum der Gründung der Diözesanmuseen in Polen, bis zu der Gründung des Diözesanmuseums in Katowice. Ferner begründet der Verfasser die theologische und seelsorgerische Bedeutung des kirchlichen Museums. Kritisch verhält er sich zu der Begriffsbestimmung des Museums, angegeben durch den Internationalen Museenrat. Diese Begriffsbestimmung muss in Bezug auf das kirchliche Museum modifiziert werden, da es ebenfalls religiöse Zwecke hat und sogar konkrete, katechetisch-seelsorgerische. Es sammelt nicht nur Kunstwerke, sondern ebenfalls materielle Glaubensbeweise. Es soll also der geistigen und moralischen Entwicklung der Gläubigen dienen. Gerade in dieser Hinsicht unterscheiden sich die kirchlichen Museen prinzipiell von den staatlichen. Diese Aufgaben des Museums werden erst jetzt in Polen wahrgenommen und sukzessiv realisiert (als Beispiel stellt der Verfasser das Programm eines Arbeitsjahres im Museum des Erzbistums Warszawa dar). Ferner teilte der Verfasser einige praktische Bemerkungen über die Arbeit im Diözesanmuseum mit. Dieses Museum soll das religiöse Bewusstsein der Besucher bilden, ebenso in der allgemeineren Perspektive und zwar zum Beispiel der ökumenischen (durch die Sammlung der christlichen Kunst und sogar der religiösen nicht christlichen), durch die Verbindung des plastischen Werkes mit anderen Begriffen der Kunst und des Glaubens, wie die Musik und das lebendige Wort der religiösen Literatur.



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