Wydział Teologiczny Uniwersytetu Śląskiego

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ŚLĄSKIE STUDIA HISTORYCZNO-TEOLOGICZNE



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szukane wyrażenie: "Niemcy" | znaleziono 4 opisów(-y) | strona: 1 spośród: 1



autor: Bednorz, H.

tytuł: Co myślą katolicy zachodnioniemieccy o Kościele i problemach, które go nurtują

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 7 (1974) 279-287

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słowa kluczowe: historia Kościołahistoria duszpasterstwaNiemcy


autor: Klapuch, G.

tytuł: Centrum a polska mniejszość narodowa na terenie Niemiec w okresie Kulturkampfu

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 1 (1968) 7-49

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słowa kluczowe: Niemcymniejszość narodowahistoria

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DAS VERHÄLTNIS DER ZENTRUMFRACTION ZUR POLNISCHEN BEVÖLKERUNG IN DEUTSCHLAND WÄHREND DES KULTURKAMPFES
Die Gesetzgebung des Kulturkampfes richtete sich gegen die Interessen der katholischen Kirche, zielte aber gleichzeitig auf die Verdeutschung der polnischen Bevölkerung in Preussen. Ungewollt führte daher der Kulturkampf zu einer Annäherung der polnischen Bevölkerung in Deutschland und der Fraction des Zentrums, deren Hauptziel die Verteidigung der Rechte der katholischen Kirche war. Die Fraction widersetzte sich der Polenpolitik der Regierung, weil się eine solche Politik für ungerecht und unvereinbar mit den Grundsätzen der Fraction hielt und auch in politischer Hinsicht für ganz verfehlt betrachtete. Się unterstützte deshalb während des Kulturkampfes in den Parlamenten und auch durch die ihr freundlich gesinnte Presse die Forderungen der polnischen Bevölkerung, soweit sich diese auf die Wahrung der ihr zugesicherten Rechte im Rahmen des preussischen Staates bezogen. Den Forderungen aber, die auf eine Abtrennung polnischer Landesteile von Preussen und Deutschland und Wiederaufrichtung eines polnischen Staates zielten, gab się keine Unterstützung. Deshalb kam es schon während des Kulturkampfes zwischen polnischen und deutschen Katholiken zur Auseinandersetzungen, die nach Aufhebung der Kulturkampfgesetzgebung stark zunahmen. Diese Stellung des Zentrums kam in dieser Zeit klar zum Ausdruck in ihrem Verhältnis zur polnischen Fraktion in den Parlamenten Deutschlands und Preussens.



autor: Ploch, G.

tytuł: Kościół katolicki a stosunki polsko-niemieckie. Analiza z perspektywy młodego pokolenia

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 40,1 (2007) 121-130

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słowa kluczowe: historia Kościoła na ŚląskuNiemcystosunki polsko-niemieckie

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DIE KATHOLISCHE KIRCHE UND DIE DEUTSCH-POLNISCHEN BEZIEHUNGEN
Der Beginn des Versöhnungsprozesses zwischen Deutschen und Polen innerhalb der katholischen Kirche lässt sich erst im Verlauf der 1960er Jahre feststellen, nachdem beide Völker erst ihre unmittelbaren materiellen und seelischen Nöte überwunden hatten. Zu den wichtigsten Initiativen, die die Verständigung entscheidend voranbrachte, gehörten die Predigt des Berliner Bischofs Julius Kardinal Döpfner von 1960, in der er als einer der ersten offen von den ungeheuren Opfern des polnischen Volkes während des Naziregimes sprach, die sog. EKD-Denkschrift von 1965 mit der Aufforderung nach der Anerkennung der Oder-Neiße-Linie als Staatsgrenze und dem Verzicht auf die deutschen Ostgebiete, der Briefwechsel zwischen den polnischen und deutschen Bischöfen, sowie das Memorandum des Bensberger Kreises von 1968.
Heute ist die Situation der Kirche nicht mehr vom politischen Tagesgeschehen geprägt, so dass sich Gläubige und Klerus offen artikulieren können. Zu einem wichtigen Multiplikator der deutsch-polnischen Beziehungen in der katholischen Kirche könnte der deutsche Papst werden, der sich in Polen höchsten Ansehens erfreut. Aber auch die positive Haltung der Bischofskonferenzen lässt eine gute Atmosphäre entstehen, auf deren Grundlage fruchtbare Aktivitäten gedeihen können.
Die wirklich antreibende Initiative der deutsch-polnischen Beziehungen kommt jedoch von der Basis. Es sind die Gläubigen vor Ort, die Bezug zu Polen haben, sei es über Abstammung oder Familienbindung, die sich am Gemeindeleben beteiligen und die Ortskirchen dahingehend beeinflussen. Eine große Rolle fällt dabei den Aussiedlern aus Polen zu, die trotz häufiger Integrationsprobleme als kulturelle Brückenbauer fungieren.
Die vielen guten Aktivitäten sind ein Zeichen dafür, dass sich die gemeinsamen Beziehungen intensivieren, auch wenn das häufig leise und unbemerkt passiert. Dabei darf man sich nicht von politischer Missstimmung, die häufig von den Medien verbreitet wird, zu stark irritieren lassen, denn politische Prozesse werden zu oft in der öffentlichen Debatte gravierender dargestellt, als sie wirklich die Beziehungen beeinflussen können.



autor: Ślebarska, K.

tytuł: Kontakty międzyludzkie w obliczu utrwalonych stereotypów (na przykładzie Polski i Niemiec)

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 40,1 (2007) 131-140

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słowa kluczowe: socjologiaNiemcyPolskakontakty międzyludzkiestereotyp

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INTERPERSONELLE KONTAKTEN ANGESICHTS EXISTIERENDEN STEREOTYPEN (BASIEREND AUF POLEN UND DEUTSCHLAND)
Die Bemerkung der Umgebung hängt hauptsächlich von der Haltung der Menschen ab, also die relativ stetige Neigungen zur positiven oder negativen Einstellung zu anderen Leuten, Sachen oder Vorfällen. Bestimmte Haltungen formen sich auf die persönliche Erfahrung, oder werden von anderen übernommen. In diesem Fall erscheint die Gefährlichkeit sich von den Stereotypen überwältigen zu lassen, also die Gefahr der Durchführung einer sehr einfachen Charakteristik von bestimmten.
Die deutsch-polnische Beziehungen stützen sich auf die existierende seit Generationen Stereotypen, die in dem Leben in der Gestalt der fertigen Meinungen, Beurteilungen, sogar in den Scherzen und Anekdoten anwesend sind. Der Zutritt Polens zur Europäischen Union hat einen Einfluß auf die Beziehung der Polen zu ihrem westlichen Nachbar. Angesichts des vereinigten Europas formt sich eine neue Haltung, die offen auf die anderen und die Welt ist. Die direkten Kontakte mit Deutschlandsstaatsbürgern und breitere politische und wirtschaftliche Kenntnisse brechen die Stereotypen und reduzieren Voreingenommenheiten. Das alles spielt eine große Rolle in der Gestaltung der Haltung den Deutschen gegenüber, die Stereotypen dagegen spielen eine kleinere Rolle.



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