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ŚLĄSKIE STUDIA HISTORYCZNO-TEOLOGICZNE



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szukane wyrażenie: "filozofia przyrody" | znaleziono 3 opisów(-y) | strona: 1 spośród: 1



autor: Abdank-Kozubski, A.

tytuł: Bóg - człowiek - przyroda we współczesnych koncepcjach rozwoju nauki

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 25-26 (1992-1993) 163-169

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słowa kluczowe: filozofiafilozofia przyrodynaukaprawda

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GOD - MAN - NATURE IN SELECTED CONCEPTS OF SCIENCE DEVELOPMENT
The author considers the extent and possible consequences of the appearance of classically meant truth in the positivistic and contemporary (represented by Popper and Kuhn) concepts of science development. The legacy of positivism is the scientific theory of cumulativism, according to which the truth is gradually approached by a systematic cumulation of particular scientific achievements. Such an outlook must give rise to trust in science and to a tendency of removing any barriers which might limit in any way the development of science. A more cautious attitude to science follows from the concepts of Popper and Kuhn. Revolutionary changes of paradigms show that science "may be wrong". The relation between science and truth appears thus quite vague and even disappears in the extreme version of Kuhn. This otter results in distrustful attitudes towards science and also in parascientific preferences. It is supposed, that the real image of science is still beyond the positivistic, as well as the Popper's and Kuhn's concepts. The proposal of a philosophical synthesis of scientific, metaphysical and religious images of the reality seems to be one of the possible ways of understanding the true status of science.



autor: Dadaczyński, J.

tytuł: Elementy filozofii przyrody Georga Cantora

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 23-24 (1990-91) 135-145

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słowa kluczowe: Cantor, Georgfilozofia przyrody

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ELEMENTE DER NATURPHILOSOPHIE GEORG CANTORS
Georg Cantors Ansichten bildeten im Bereich der Naturphilosophie kein geschlossenes und kein volles System. Sie zeigten sich im Rahmen der philosophischen Verteidigung der Mengenlehre. Cantors Ziel war nämlich die Verteidigung der Mengenlehre, unter anderem, durch den Hinweis auf ihre eventuellen Anwendungen in den Naturwissenschaften. Der Schöpfer der Mengenlehre war, zu dem im XIX. Jahrhundert geltenden Paradigma der Newtonischen Physik, negativ eingestellt. Die von ihm formulierten und bewiesenen Lehrsätze, die einen topologischen Charakter habenj bildeten den Ausgangspunkt für die Kritik der allgemeinen Überzeugung über den Euklides'schen Charakter der physikalischen Welt. Nach Cantor existierte auch keine absolute Zeit, die das Mass der Bewegung in der Mechanik wäre. Er hat vorgeschlagen, anstatt der Newtonischen Mechanik — alternative Mechaniken zu konstruieren, die an abweichenden Hypothesen, in betreff der topologischen Eigenschaften des physikalischen Raumes, gestützt waten. Die Anwendung der Mengenlehre in den Naturwissenschaften, so behauptete der Mathematiker aus Halle, forderte wichtige Voraussetzungen zu tun. Es war nötig, die grundsätzlichen Bestandteile der Materie als unausdehnbare Punkte des Raumes zu behandeln und anzunehmen, dass von diesen Elementen in der physikalischen Welt, eine unendliche Menge ist. Cantor hat vorausgesehen, dass die mengenlehreartige Analyse viele physikalische und chemische Eigenschaften der Materie zu erläutern ermöglichen wird. In der Opposition zur mechanistischen Tendenz präsentierte er eine Vision der Schöpfung einer neuen unitarischen Theorie, die neben den Phänomenen der unlebenden Natur auch die biologischen Phänomene erklären wird. Als Schlüsselstellung der "Organischen Theorie" sollte der mengenlehreartige Begriff des Ordnungstypus sein. Die von Cantor dargestellten Ansichten zeigten seine philosophische Option. Die Abneigung gegen den Mechanizismus ergab sich nicht nur von der Kritik der Voraussetzungen der Newtonischen Mechanik. Cantors Überzeugungen nach, konnte der Mechanizismus nicht angenommen werden, denn er führte zum Determinismus, Materialismus und Atheismus. Unmöglich war eine Einschränkung aller Naturphänomene zur Mechanik. Der Schöpfer der Mengenlehre stand unter dem Einfluss des Piatonismus. Charakteristisch waren seine Versuche bei der Auffindung der Korelaten für die mengenlehreartigen Ideen in der Phänomenenwelt. Die Erkenntnis, im Vorschlag von Cantor, hatte einen rationalen und deduktiven Charakter. Cantor stand unter dem Einfluss von Leibniz, er erblickte im Formalismus der Theorie die Art einer universellen Sprache, die epistemologische Probleme löst. Cantors Erkenntnisoptimismus zeigte sich auch in der Kritik des Kantianismus, des Sensualismus und des Skeptizismus. Trotz starker Verbindungen mit dem Piatonismus, kann mam Cantors Ansichten nicht als äusserst realistisch bezeichnen. Er war bewusst, dass die Erkenntnis in den Naturwissenschaften sich auf der Konstruirung von Modellen stützt und setzt eine gewisse Idealisierung voraus. Es scheint, dass in dieser Hinsicht Cantor auf dem Standpunkt des massigen Realismus stand. Die Analyse der philosophischen Affassungen von Cantor, scheint vom Standpunkt der Geschichte und der Philosophie der Wissenschaft interessant zu sein. Sie spiegelten typische Erscheinungen und Vorgänge ab, welche die paradigmatischen Änderungen in der Wissenschaft begleiteten.



autor: Hałaczek, B.

tytuł: Człowiek w statycznym i dynamicznym poglądzie na świat

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 7 (1974) 197-206

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słowa kluczowe: antropologiafilozofia przyrodyewolucjastworzeniekosmologia


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