Wydział Teologiczny Uniwersytetu Śląskiego

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ŚLĄSKIE STUDIA HISTORYCZNO-TEOLOGICZNE



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szukane wyrażenie: "logika" | znaleziono 4 opisów(-y) | strona: 1 spośród: 1



autor: Bombik, M.

tytuł: Sprawa stosowania dzisiejszej logiki we współczesnej teologii

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 23-24 (1990-91) 165-172

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słowa kluczowe: teologialogikametodologia


autor: Cuda, J.

tytuł: Eklezjo-logika stwórczego dzieła

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 33 (2000) 173-183

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słowa kluczowe: teologia systematycznateologia fundamentalnaeklezjologiastworzenie

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EKKLESIO-LOGISCHES SCHÖPFUNGSWERK
Zusammenfassung
Der Mensch wird geschaffen ("ex nihilo" - "ex amore"). Sein Schöpfer ist eine geheimnisvolle Lebenseinheit der Personenvielheit. Demzufolge muss auch der "nach Abbild" des Schöpfers geschaffene Mensch seine Identität in einer Lebenseinheit der Personenvielheit suchen. Diese Identität entsteht nicht "neben" der göttlichen Lebenseinheit, sondern "in ihr" (Joh 17,21). Der zur ewigen Lebenseinheit mit Gott fuhrende Schöpfungsprozess des Menschen setzt sich also mit einem universalen Einigungsprozess gleich. Daraus ergibt sich, dass sowohl die Begriffe "Gott" und "Mensch" wie aueh der Begriff "Schöpfungsprozess" unbedingt "politisch" aufgefasst und interpretiert werden müssen. Diese Interpretationen münden in das Geheimnis Christi. Es ist ein Geheimnis der Dreifaltigkeit, die ihre Liebeseinheit mitteilen kann und will und deswegen im "Sohn" sich schöpferisch öffnet, um dem Menschen einen "Zugang" (Eph 2,18) zum Lebensgeheimnis seines Schöpfers zu ermöglichen (2 Petr 1,4). Die hier zum Vorschein kommende Christologik des anthropozentrischen Schöpfungswerks lässt den endgültigen Sinn dieses Werks verstehen (Kol 1,16). Das Schöpfungswerk als ein universaler Einigungsprozess (Eph 1,10) ist von Anfang an ekklesio- logisch ("Ecclesia ab Adam"). Hier hat das Problem der Kirchengründung seinen Ausgangspunkt. Hinsichtlich dieser Behauptung darf man sagen, dass die menschliche Identität auch ekklesio-logisch ist, was auf eine Durchdringung der Begriffe "Mensch" und "Kirche" hinweist. Der ekklesio-logische (einigende) Schöpfungsprozess ("Bund") hat von Anfang an eine dialogische Struktur haben müssen. Nachdem der Schöpfungsdialog unterbrochen worden ist, konnte seine Erneuerung nur durch neue schöpferische Initiative des "Sohnes" im "Christus" dem Menschen "gnadenhaft" geschenkt werden ("creatio secunda"). Tatsächlich kam der "Sohn" in sein "Eigentum" (Joh 1,11) um "alles zu versöhnen" (Kol 1,20). Demzufolge hat die Leidensgeschichte ihren ekklesio-logischen Sinn wiedergewonnen und setzt aufs neue die schöpferische Anthropogenese fort. Jesus als Christus hat also diese Anthropogenese, das Geheimnis der Kirche nicht gegründet, sondern für ihre erneuerte Fortsetzung eine neue (sakramentale Wirkungsart festgelegt. Seitdem bleibt der Schöpfer ("Vater" - "Sohn" - "Geist") geschichtlich "bei" den Menschen "alle Tage" (Mt 28,20), um sie sakramental "in seine Gemeinschaft" ständig "einzuladen" und "aufzunehmen". Hinsichtlich dieser ekklesio-logischen Anthropogenese muss das heutige Suchen nach "kirchenlosen Christentum" für sinnlos gehalten werden. Wird dabei das Zusammenleben der Menschen in Frage gestellt, so braucht man eine ekklesio-logische Apologie der menschlichen Identität.



autor: Cuda, J.

tytuł: Teologia – filozofia: antropo-logika komplementarnej służby

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 46,1 (2013) 65-75

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słowa kluczowe: teologia fundamentalnaantropologiarozumwiarafilozofia

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Theology–Philosophy: Anthropo-Logic of Complementary Service
The history of Christian doctrine has been accompanied by a conviction that there are two different orders of knowledge: reason and faith. In the course of this history, there have emerged many models of the interaction between philosophy and theology. This article presents three models of the relationship between faith and reason (theology-philosophy). An example of the first model can be found in antiquity and in the Middle ages; it presents philosophy as a “servant” of the-ology (philosophia: ancilla theologiae).
In the 20th century the relationship between philosophy and theology entered a new hermeneutical era. Philosophical hermeneutics (ars interpretandi) began to function as a hermeneutical philosophy; so its objective was expressed in the quest for comprehensive understanding of the (meaning of) human history. This objective became at the same time paradoxical, because reason must understand this whole and at the same time it is not able to do so. Nothing else than this paradox, working in the dialogical relationship between reason and knowledge coming from faith, can help reason reach its objective. Theology (ancilla hermeneuticae) also may become the “servant” of philosophy (theologia: ancilla philosophiae). Hopes exercised by reason may participate in the Christian hope.
Thanks to God’s revelation human beings are capable of understanding their promised identity. This identity («narrative identity»), interpreted as promised and assigned, requires cooperation be-tween reason and faith. Precisely in the context of this necessary cooperation one should consider the problem of the common service of philosophy and theology involved in the process of creative (dialogical) actualization and the identity of a human being (theologia et philosophia: ancillae hominis).



autor: Dadaczyński, J.

tytuł: Koncepcja matematyki G. Cantora a idea logicyzmu

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 31 (1998) 38-53

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słowa kluczowe: Cantor, Georgmatematykafilozofialogika

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KONZEPTION DER MATHEMATIK GEORG CANTORS UND DIE IDEE DES LOGOZISMUS
Zusammenfassung Es sieht danach aus, in der Schlußfolgerung dies betonen zu müssen, daß G. Cantor die Idee des Logizismus antipiziert hat, welche von ihm fast gegenwärtigen G. Frege und eine Generation jüngeren B. Russell sowie A. N. Whitehead präsentiert wurde. Er hat nicht nur die Ansicht über die Möglichkeit einer Systematisierung der Mathematik vertreten, sondern hat auch tatsächlich dazu beigetragen, daß im neunzehnten Jahrhundert ihre Arithmetisation durchgeführt wurde. Die Errungenschaft von G. Cantor bestand darin, daß er das Modell der Theorie der Realzahlen im Gebiet der Rationalzahlen errichtet hat. Ein wesentlichen Mangel seiner Forschungsarbeiten bestand darin, daß er sich - im Gegensatz zu den Logizisten - der Axiomatik der Arithmetik der Naturalzahlen nicht bedient hat. Diese Axiomatik bildete nämlich gleichzeitig eine Axiomensammlung der ganzen arithmetisierten Mathematik. G. Cantor präsentierte in ähnlicher Weise wie die Logizisten, die Ansicht über einer reduzierung der arithmetisierten Mathematik zu einer Grundtheorie. Seiner Überzeugung nach, sollte jene Theorie die Mengenlehre sein, dagegen nach der Meinung der Logizisten, die Logik. Der deutsche Mathematiker behauptete, daß man bei der Ableitung der Mathematik von der Mengenlehre sich des mengenlehreartigen Begriffs der Ordnungstypen bedienen sollte. Bei der Realisation ihres Programmes definierten die Logizisten die Grundbegriffe der Axiomatik der Arithmetik der Naturalzahlen mit Hilfe des verwandten Begriffs der Kardinalzahl. Man muß stark betonen, daß G. Cantor nur die Idee einer Reduzierung der Mathematik zu einer Grundtheorie präsentiert hat. Da der deutsche Mathematiker sich der Axiomatik der Arithmetik nicht bedient hat, war er nicht im Stande dieses Programm zu verwirklichen. Die Logizisten dagegen, haben ihre Idee der Ableitung der Mathematik des neunzehnten Jahrhunderts von der Logik durchgeführt. Das war jedoch eine Logik, welche eigenartig verstanden wurde. Die Typentheorie von B. Russell und A. N. Whitehead enthielt manche mengenlehreartige Axiome. Man kann also diese Theorie (wenigstens) als ein Fragment der Mengenlehre betrachten. Somit endgültig - wenn man die Mengenlehre als einen Wissenschaftszweig, welcher nicht zur Logik gehört behandelt - kann man behaupten, daß die Logixistendie Idee von G. Cantor, bezüglich der Reduktion der Mathematik des neunzehnten Jahrhunderts zur Mengenlehre, durchgeführt haben. Gegenwärtig wird nicht über die Reduzierung der Mathematik zur Logik gesprochen. Dagegen bemüten sich die Gelehrten, die mit einer Mathematikergruppe, welche mit dem Pseudonym N. Bourbaki bezeichnet wird, in Verbindung stehen, das Programm der Ableitung der ganzen gegenwärtigen Mathematik von der Mengenlehre zu realisieren.



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