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ŚLĄSKIE STUDIA HISTORYCZNO-TEOLOGICZNE



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szukane wyrażenie: "miłosierdzie" | znaleziono 3 opisów(-y) | strona: 1 spośród: 1



autor: Szymik, J.

tytuł: Bóg współcierpiący jako con-solatio. Tropem J. Ratzingera/Benedykta XVI

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 44,1 (2011) 96-108

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słowa kluczowe: Ratzinger, JosephBenedykt XVIcierpienie Bogawspółcierpienieconsolationadziejamiłosierdzie

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The Co-suffering God as con-solatio. On the Trail of J. Ratzinger/Benedict XVI. Summary
Similarly as all theological questions, an inquiry about God’s suffering constitutes a deeply existential question, relating to humans and touching their most sensitive aspects of life and faith. While searching for the truth, individually marked intuitions themselves are not sufficient. That is why theology constantly faces this questions in the light of the H oly Bible, Tradition, historical achievements of theologians and mystics, trying to open a way to cognition and understanding through accurate notions. The issue is visible in J. Ratzinger’s works / teachings of Benedict XVI. The Pope has been developing his theological reflection concerning God’s suffering, reaching back to anthropomorphisms from Old Testament, the consequences of Incarnation from New Testament, showing the core of confrontation between young Jewish Christianity and Hellenistic mentality and stoic philosophy. He then takes out the most significant answers from the treasure trove of Tradition to open modern perspectives, on the basis of such synthesis, answering questions of the contemporary world. The most characteristic feature of Pope’s deliberations links the category of God’s co-suffering developed by theology with the category of Divine con-solatio. He convinces that acceptance of someone’s pain involves the very essence of true consolation. As a result, the Christ’s cross – the most generous gesture of God’s co-suffering Love – is of a really consolationary nature. As such, it remains the only hope for those suffering.



autor: Wilczek, Sz.

tytuł: Miłosierdzie Boże w Starym i Nowym Testamencie według encykliki Jana Pawła II "Dives in misericordia"

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 23-24 (1990-91) 23-41

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DIE BARMHERZIGKEIT GOTTES IM ALTEN UND NEUEN TESTAMENT NACH DER ENZYKLIKA JOHANNES PAULUS II DIVES IN MISERICORDIA Zusammenfassung Die Enzyklika des Heiligen Vaters Johannes Paulus II. Dives in misericordia wurde auf reicher biblischer Unterlage aufgebaut. Am Anfang des II. Kapitels stellt der Papst fest: "Der Begriff der Barmherzigkeit hat seine lange und reiche Geschichte im Alten Testament. Wir müssen also in diese Geschichte greifen, damit desto voller diese Barmherzigkeit offenkundig werde, die Christus offenbarte" (DiM, 4). Daher nehmen wir als Grundlage für die Reflexion in diesem Artikel die strukturelle Semantik, die das Verhältnis zwischen dem Grundwert des Wortes und seiner Bedeutung in den Aussagen zu erforschen sucht. Der Analyse wurden folgende Ausdrücke unterzogen: 3 4 Tamże, s. 132. 3 5 M. Jaworski, Zagrożony człowiek i miłosierny Bóg, "W drodze" 9 (1981), f. 4, s. 59-70. 40 Ks. SZCZEPAN WILCZEK (18) "hänan" - welches "jemanden begünstigen, ihm etwas geben" bedeutet, gegenwärtig die "Gnade" bezeichnen kann; "hesed" - oft durch "Treue" übersetzt, im Grunde aber die Freundschaft, die Liebe und Barmherzigkeit, die Verantwortung für die Liebe bezeichnet; "rahamîm" - drückt den Mitleid, die mütterliche Zärtlichkeit, das Verständnis, die instinktive Anhänglichkeit eines Wesens zum anderen, aus; "hüs" - Erbarmen, Mitleid im gefühlvollem Sinn; "hämal" - Verschonung (z. B. des besiegten Feindes), Verzeihung, Vergebung der Sünde. Die Geschichte der Barmherzigkeit im Alter Testament wurde in drei Punkten zusammengefasst: die Barmherzigkeit in den historischen (1), in den didaktischen (2) und in den prophetischen Büchern (3). In den geschichtlichen Büchern, von den Sündenfall des ersten Elternpaares angefangen, durch die Geschichte des Moses und des auserwählten Volkes, sehen wir das ständige Übertreten des Bündnisses durch dieses Volk; wir sehen die Beweise der Barmherzigkeit Gottes, die als ob den Menschen vor der Gerechtigkeit Jahwes schütze. In den didaktischen Büchern kommt das Thema der Barmherzigkeit am meisten in den Psalmen zum Vorschein, in denen fortwährend wie ein Kehrreim im Lied, sich das Lob Gottes, der "barmherzig und gnädig, langmütig und reich an Güte ist" (Ps 102, 8; 103, 8), wiederholt. Die Propheten haben geglaubt, dass die Barmherzigkeit Gottes eine Eigenschaft, ein Attribut von Gott ist und dass kein Mensch fähig sei einem anderen Menschen eine so grosse Barmherzigkeit zu erweisen. Die Barmherzigkeit Gottes haben besonders die Propheten Micha, Arnos, Jesaja und Jeremía besungen. Papst Johannes Paulus II. greift bewusst zuerst in die Geschichte des Begriffes "Barmherzigkeit" im Alten Testament ein, um dadurch dann in vollster Weise die Barmherzigkeit, die Christus offenbart hat, zu zeigen. Dieser Begriff ist aus der Erfahrung herausgekommen: Christus hat sich an Menschen gewandt, die nicht nur den Begriff der Barmherzigkeit gekannt haben, sondern die ausserdem aus ihrer Jahrhunderte langen Geschichte als Volk Gottes des Alten Bundes eine besondere Erfahrung der Barmherzigkeit Gottes davongetragen haben. Als Bezeichnung der Idee der "Barmherzigkeit" gibt es in den Evangelien drei sinnverwandte, manchmal synonyme Termini: "eleeîn" - bedeutet: mitfühlen, Mitleid haben, sich jemandes erbarmen; / "éleos" - bedeutet: Barmherzigkeit tun, gut sein; die Tat von Gott, der sich der menschlichen Misere erbarmt; "oiktirmós" - das Gefühl der Zärtlichkeit, Mitleid; "oikteirein" - Barmherzigkeit erweisen, Mitleid haben (aber vom Gott), das sich Erweisen der göttlichen Barmherzigkeit; "oiktos" - Wehklage, Mitweinen, Mitleid; "splánchna" - bezeichnet das herzliche Mitleid, die herzliche Barmherzigkeit, gewissermassen das Eingeweide der Barmherzigkeit; "splanchnidzesthai" - am meisten nur in der Mehrzahl gebraucht, bedeutet: gerührt werden, sich erbarmen, sich in die Situation eines anderen Menschen einfühlen. Das Gleichnis vom verlorenen Sohn wird oft als Gleichnis vom barmherzigen Vater benannt. Der Papst hat dieses Gleichnis ausgewählt, um an seinem Beispiel die Vertiefung und Vereinfachung des aus dem Alten Testament geerbten Bildes der Barmherzigkeit zu zeigen. Diese Vertiefung und Vereinfachung ist ihm mit Hilfe der Interpretation des Gleichnisses vom verlorenen Sohn in personalistischer und existenzieller Weise gelungen. Im nächsten Punkt wird die Barmherzigkeit Gottes in den Logien Jesu gezeigt: "Seid barmherzig wie es auch euer Vater ist" (Lk 6, 36), "Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer" (Mt 9,13), "Selig die Barmherzigen, denn sie werden Erbarmen finden" (Mt 5,7), "Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht über alle" (Lk 1,50) und "Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen" (J 14, 9). Die über diese Logien vollgezogene Betrachtung können wir mit den Worten des Heiligen Vaters zusammenfassen: "An den gekreuzigten Sohn glauben, heisst «den Vater sehen»; es bedeutet: glauben, dass die Lie( 19) MIŁOSIERDZIE BOŻE W STARYM I NOWYM TESTAMENCIE 41 be in der Welt anwesend ist und dass sie stärker ist als irgendwelches Böses; an diese Liebe aber zu glauben bedeutet: an die Barmherzigkeit zu glauben" (DiM, 7). Die neutestamentliche Reflexion über die Unermesslichkeit der Barmherzigkeit Gottes erreicht ihren Höhepunkt im Text des Epheserbriefes (Eph 2, 4). Der heilige Paulus sieht den Gipfel der uns erwiesenen Güte Gottes in der Tatsache unserer Vereinigung mit Christus. Andere Bruchstücke aus dem Corpus Paulinum (Rom 9,22-24 und Tit 3,4-7) beweisen, dass das frühe Christentum die Lehre des Alten Testamentes über die grosse Barmherzigkeit Gottes entfaltete und sie im Lichte der Fülle der Offenbarung mit neuen Inhalten bereicherte. Wie man aus dieser kurzen Zusammenfassung sehen kann, ist die Enzyklika Dives in misericordia sehr biblisch, sie ist ein fortgesetzter Kommentar zu den aus der Bibel genommenen Themen. Der Papst lässt wirklich die Botschaft dieser Texte sprechen, obwohl im Lichte der persönlichen Erfahrungen und der Kirche wird von ihm das Wort Gottes nicht instrumentalisch behandelt. Er ergibt sich ihm.



autor: Wochna, M.

tytuł: Sprawiedliwość Boża a Boże Miłosierdzie w tradycji deuteronomistycznej (Joz 6,21-25)

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 37,2 (2004) 103-108

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LA GIUSTIZIA DI DIO E LA SUA MISERICORDIA NELLA TRADIZIONE DEUTERONOMISTA (GS 6,21-25)
L'immagine di Dio nei libri dell'opera deuteronomista puo sconcertare, perché sta in contrasto con l'opinione corrente sulla misericordia divina. Il caso esemplare rappresenta l'ordine divino del herem e la sua esecuzione nella conquista di Gerico (Gs 6,21-25). La portata del racconto deriva dal fatto che la conquista apre l'ingresso degli israeliti nella Terra Santa. Inoltre l'esecuzione del herem si compie nella sua forma piu radicale e completa. Appartenendo alla tradizione deuteronomista, come dimostra l'analisi del testo, la narrazione mette in risalto il motivo caro a questa tradizione: l'obbedienza assoluta a Dio.



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