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ŚLĄSKIE STUDIA HISTORYCZNO-TEOLOGICZNE



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szukane wyrażenie: Kołek, A. | znaleziono 2 opisów(-y) | strona: 1 spośród: 1



autor: Kołek, A.

tytuł: Przepowiadanie słowa Bożego w opinii mieszkańców śląskiej parafii miejskiej

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 17 (1984) 89-99

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DIE VERKÜNDIGUNG DES EVANGELIUMS NACH DER MEINUNG DER BÜRGERSCHAFT EINER SCHLESISCHEN STÄDTISCHEN PFARRGEMEINDE
In dieser Bearbeitung wurde die Meinung der Gläubigen aus Mysłowice, über die in der Kirche zum Heiligsten Herzen Jesu gehaltenen Sonntagspredigten vorgelegt. Den erlangten Ergebnissen nach, kann eine allgemeine Vorstellung des von den Respondenten akzeptierten Predigertums vorgezeichnet werden. So also soll die Predigt die apologetisch-weltanschauliche Problematik behandeln, bzw. soll sie die zaitgemässen Lebensangelegenheiten, ausgelegt im Lichte der Bibel, betreffen. Ratsam wäre ein ungebundener Zusammenhang der Predigt mit der Messperikope. In die Predigt eingeflochtene Zitate werden akzeptiert. Unter den eigenen Existenzproblemen enthüllten die Befragten ihre Schwierigkeiten im Glauben. Daher findet diejenige Predigt den grössten Widerhall, welche den Glauben vertiefen hilft. Daher, kann sein, der Bedarf an systematische Behandlung der apologetisch-dogmatischen Wahrheiten. Unter dem formalen Gesichtspunkt, bevorzugten die Respondenten kurze Predigten, 15 Minuten, in der Umgangssprache. Der hochtrabende Ton erübrigt sich, angebracht wäre dagegen eine massige Gestikulation. Der übertragene Sinn soll durch Beispiele unterstützt werden, dessen Quelle das alltägliche Leben bzw. die Heilige Schrift ist. Die Befragten unterzeichneten den bedeutenden Einfluss der Predigten auf ihr eigenes religiöses Leben. Die Predigten, die eine Art von Vertiefung des Glaubens sind, rufen einen gewissen Widerhall hervor, der durch Diskussionen meistens im Familienkreis ausgedrückt wird. Es wurden ebenfalls Vorschläge einer Zusamenarbeit der Gläubigen mit dem Prediger gemacht, betreffs der Wahl der Problematik der Predigten. Diese Zusammenarbeit soll auf dem Boden der Katechese der Erwachsenen, während den besonderen Zusammenkünften stattfinden.



autor: Kołek, A.

tytuł: Kierunki rozwoju rodziny w kazaniach biskupa Herberta Bednorza

Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne 31 (1998) 187-200

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słowa kluczowe: homiletykaBednorz, Herbertrodzina

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ENTWICKLUNGSRICHTUNGEN DER FAMILIE IN DEN PREDIGTEN VON BISCHOF HERBERT BEDNORZ
Zusammenfassung
Der Artikel zeigt die Vision der oberschlesischen Familie, die in den Predigten und Hirtenbriefen des Bischofs Herbert Bednorz aus den Jahren 1967-1986 zum Vorschein kommt. Der Diözesanbischof von Katowice zeigte in ihnen konkrete Suggestionen bezüglich der Bildung und Bekräftigung der Personengemeinschaft (communio personarum). Zuerst betonte er die korrekte Vorbereitung der jungen Menschen zur Eheschließung. Mittel, die dazu führen, sind: breit verstandene voreheliche Katechese und Ausarbeitung der Haltung der Opferliebe. Der Stärkung der Menschenbindung dienen religiöse und psychologisch- gesellschaftliche Mittel. Zur ersten Kategorie rechnete der Bischof das Familiengebet und die gemeinsame Teilnahme an der hl. Messe. Zur zweiten - korrekte Organisation der Freizeit und die Benutzung der vielfältigen Angebote der pfarrlichen Familienseelsorge. Bischof H. Bednorz konzentrierte sich in den Predigten auch auf den Wert der Prokreation und der religiösen Kindererziehung. Anknüpfend in seiner Beurteilung an das traditionelle Modell der schlesischen Familie würdigte er positiv die kinderreichen Familien. Im Erziehungsprozeß betonte er die Bedeutung des guten Beispiels der Eltern, des Unterrichts und der konsequent realisierten Disziplin. Jeder der genannten Faktoren wurde vom Bischof im einzelnen besprochen. Die in der Diözese wohnenden Familien warnte er vor der Gefahr des Isolationismus. Er forderte den Apostolat und die karitative Tätigkeit.



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